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UEFA

Die Union of European Football Associations (offiziell französisch Union des Associations Européennes de Football [ˈɥɛfa]; deutsch Union Europäischer Fußballverbände [uˈeːfa] genannt), kurz UEFA [juːˈeɪfə], ist der europäische Fußballverband. Die UEFA ist ein gemeinnütziger Verein im Sinne der Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches und im Handelsregister eingetragen.

Die UEFA ist eine der sechs Kontinental-Konföderationen des Weltfußballverbandes FIFA und umfasst 55 nationale Fußballverbände einzelner Länder und Gebiete, die nicht alle innerhalb der geografischen Grenzen Europas liegen.

Die UEFA wurde am 15. Juni 1954 in Basel im Anschluss an Gespräche der Verbände aus Frankreich, Belgien und Italien gegründet. Laut Gründungsprotokoll waren von 31 Verbänden aus Europa, die der FIFA angehörten, 25 anwesend und 2 weitere (Wales und Rumänien) ließen sich vertreten. Bis zum 1. Kongress der UEFA (ab 2. März 1955 in Wien) waren die übrigen ebenfalls beigetreten, zusätzlich sollte dort die Türkei aufgenommen werden.

Sitz der UEFA war Paris, bis sie 1959 nach Bern umzog. Seit 1995 befindet sich der Verwaltungssitz in Nyon, Schweiz.

Vom 9. Mai bis zum 14. September 2016 war das Amt des Präsidenten vakant, die Funktionen des Präsidenten übte gemäß der UEFA-Statuten Ángel María Villar als höchstrangiger Vizepräsident aus; er wurde aber von der UEFA ausdrücklich nicht als Interims-Präsident betrachtet. Der gewählte Präsident Michel Platini trat am 9. Mai 2016 zurück, nachdem er bereits seit dem 8. Oktober 2015 sein Amt nicht mehr ausüben durfte. Platini war am 26. Januar 2007 mit 27 zu 23 Stimmen (bei 2 ungültigen) gegen den amtierenden Präsidenten Lennart Johansson erstmals zum UEFA-Präsidenten gewählt worden; Johansson ist damit der erste Präsident der UEFA, der abgewählt wurde. 2011 und 2015 wurde Platini jeweils im Amt bestätigt.

Am 14. September 2016 wurde Aleksander Čeferin zum neuen Präsidenten der UEFA gewählt.

Der UEFA-Präsident ist zugleich automatisch Vizepräsident der FIFA.

Der Generalsekretär (auch als CEO bezeichnet, von 1999 bis 2007 war die Bezeichnung Generaldirektor) der UEFA ist für die Erledigung des Tagesgeschäfts zuständig. Der Generalsekretär und der Präsident der UEFA werden in ihrer Arbeit durch das Büro des Generalsekretärs unterstützt.

Das Exekutivkomitee ist das Aufsichtsgremium der UEFA. Es besteht aus 17 Mitgliedern, dem Präsidenten und 16 weiteren Mitgliedern, von denen jeweils die Hälfte alle zwei Jahre gewählt wird. Die Amtszeit eines Mitglieds beträgt somit vier Jahre. Aus dem Exekutivkomitee werden vier Vizepräsidenten und ein Schatzmeister gewählt.

Die TEAM Marketing AG in Luzern ist der offizielle Vermarkter und verkauft die Übertragungsrechte für alle UEFA-Veranstaltungen an die jeweiligen Medienpartner.

Die Mediendienste der UEFA sind für die Betreuung der Medienvertreter zuständig. Zudem produzieren sie alle Bilder aus den Stadien und wählen über einen Rohschnitt eigene Bilder aus. Bei der Europameisterschaft 2016 legten ARD und ZDF Beschwerde bei der UEFA ein, weil die UEFA-Bildregie Bilder von einem Flitzer und Ausschreitungen während eines Spiels nicht zeigte.

Die UEFA arbeitet seit ihrer Gründung mit drei offiziellen Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch.

Der UEFA gehören derzeit 55 Landesverbände an. Das jüngste Mitglied ist Kosovo, dessen Verband am 3. Mai 2016 als Vollmitglied anerkannt wurde.

* Mitgliedsland liegt vollständig oder zum größten Teil in Asien.
** Als Sowjetunion
*** Als Jugoslawien
**** Als Tschechoslowakei

Von den 47 Staaten in Europa sind Monaco und die Vatikanstadt keine Mitglieder der UEFA. Färöer und Gibraltar sind keine unabhängigen Staaten, stellen aber Nationalmannschaften. Das Vereinigte Königreich hat keine eigene Mannschaft, da aus historischen Gründen dessen Landesteile England, Nordirland, Schottland und Wales jeweils eigene Nationalmannschaften stellen. Mit der Aufnahme Gibraltars haben die Ligen des Vereinigten Königreichs und seiner Überseegebiete mittlerweile 8 Startplätze für die UEFA Champions League und 13 Startplätze für die UEFA Europa League.

1992 wurde der jugoslawische Verband Fudbalski savez Jugoslavije infolge der Jugoslawienkriege und der deshalb verhängten UN-Sanktionen von UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen. Als Folge konnte die sportlich qualifizierte Mannschaft Jugoslawiens nicht an der EM-Endrunde 1992 teilnehmen. Für sie rückte die Auswahl Dänemarks nach, die die Europameisterschaft gewinnen sollte. In der Saison 1995/96 nahm mit Roter Stern Belgrad erstmals wieder ein jugoslawischer Verein am UEFA-Pokal teil; die A-Nationalmannschaft Jugoslawiens startete wieder 1996 in der Qualifikation zur Fußball-WM 1998.

Am 1. April 2011 wurde die Mitgliedschaft des bosnisch-herzegowinischen Fußballverbandes in beiden Organisationen suspendiert, da dieser die Mitglieds-Voraussetzungen nicht erfüllte. Somit waren die Nationalmannschaft sowie alle Vereine Bosnien und Herzegowinas bis auf Weiteres von den internationalen Wettbewerben der UEFA und der FIFA ausgeschlossen. Am 28. Mai 2011 (UEFA) bzw. am 30. Mai 2011 (FIFA) wurde die Suspendierung mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

Das Saarland (SFB) war bis 1956 eigenständiges Mitglied und kehrte dann in den DFB zurück (der 1. FC Saarbrücken nahm 1955/56 für das Saarland am ersten Europapokal teil).

Der DFV der Deutschen Demokratischen Republik war von 1954 bis zu seiner Auflösung am 20. November 1990 Mitglied der UEFA. Noch vor der Wiedervereinigung zog sich die DDR-Nationalmannschaft aus sämtlichen UEFA- und FIFA-Veranstaltungen zurück. Das letzte Spiel einer DDR-Nationalmannschaft fand am 12. September 1990 in Brüssel statt. Gastgeber Belgien verlor mit 0:2. Letztmals qualifizierten sich 1991/92 Vereine über Startplätze der DDR zum UEFA-Cup, gemäß der Fünfjahreswertung von 1989/90.

Da die Tschechoslowakei (Československý fotbalový svaz) sich im Zuge der Reformen des Ostblocks zum Jahreswechsel 1992/93 in Tschechien und Slowakei aufgespaltet hatte, existiert auch keine gemeinsame Nationalmannschaft mehr. Die beiden neuen Staaten besitzen seit 1994 eigene Verbände. Die Mannschaft der Tschechoslowakei begann 1992 noch die Qualifikationsrunde zur WM ’94, die letzten Spiele der erfolglosen Qualifikation wurden 1993 als Auswahl der Tschechen und Slowaken bestritten.

Ab 1954 war für die Sowjetunion die Federacija Futbola SSSR Mitglied der UEFA. Die sowjetische Nationalmannschaft gewann die Fußball-Europameisterschaft 1960 und wurde zweimal Olympiasieger (1956 und 1988). Mit der Auflösung der Sowjetunion Ende 1991 endete auch die Mitgliedschaft der Federacija Futbola SSSR in UEFA und FIFA; an ihrer Stelle traten die meisten Mitgliedsverbände der Nachfolgestaaten der Sowjetunion der UEFA bei (keine Mitglieder der UEFA, sondern der asiatischen Konföderation AFC sind die Verbände Kirgisistans, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans; der Verband Kasachstans war zunächst Mitglied der AFC und wechselte 2002 zur UEFA). An der Endrunde der Fußball-Europameisterschaft 1992 nahm die ehemalige sowjetische Nationalmannschaft als GUS teil.

Ebenfalls ab 1954 war für Jugoslawien der Verband Fudbalski savez Jugoslavije Mitglied der UEFA. Dieser Verband ist aber eigentlich kein ehemaliges Mitglied, da der heutige Fußballverband Serbiens, Fudbalski savez Srbije, bei der UEFA als unmittelbarer Nachfolger geführt und die vom jugoslawischen Verband bzw. dessen Vereinen errungenen Erfolge dem serbischen Verband zugerechnet werden (anders als beispielsweise bei der Sowjetunion und Russland). 1992 bis 1995 war der jugoslawische Verband infolge des Zerfallsprozesses Jugoslawiens, der Jugoslawienkriege und der deshalb verhängten Sanktionen der UN von der Teilnahme an Wettbewerben der UEFA ausgeschlossen. Ab 2003 hieß der Verband (analog zur Entwicklung des Staates) Fudbalski savez Srbije i Crne Gore. Nach dem Austritt Montenegros aus dem Staatenbund Serbien und Montenegro 2006 und der Gründung des montenegrinischen Fußballverbandes Fudbalski savez Crne Gore umfasst der Verband nur noch Serbien und heißt entsprechend Fudbalski savez Srbije.

Grönland (Mannschaft der Kalaallit Nunaanni Isikkamik Arsaattartut Kattuffiat) ist bestrebt, Mitglied der UEFA zu werden. Bis dato scheiterten Bewerbungen daran, dass auf Grönland kein Naturrasenplatz existiert. Allerdings wurde 2006 der Passus gestrichen, der die Existenz eines Naturrasenplatzes erfordert.

Allerdings sehen die Statuten Ausnahmemöglichkeiten ausdrücklich vor. Artikel 5 Abs. 2 erlaubt es einem von der UNO anerkannten Staat außerhalb Europas, der UEFA beizutreten, wenn er nicht schon Mitglied eines anderen Kontinentalverbandes ist. Auf diesem Weg hat Israel seine Aufnahme in die UEFA erreicht, auch asiatische Nachfolgestaaten der Sowjetunion gehören so der UEFA an. Für die Verbände von Schottland, England, Nordirland, Wales, Gibraltar und die Färöer wurde Artikel 5 außer Kraft gesetzt (Artikel 69 Abs. 1). Der UEFA-Kongress hat die Möglichkeit, weitere Ausnahmen zuzulassen, falls ein entsprechender Antrag von mindestens zwei Drittel der Mitgliedsverbänden unterstützt wird.

Der kurdische nationale Fußballverband (Kurdische Fußballauswahl) hat sein Interesse an einem UEFA-Beitritt bekundet, aber wenig Aussichten auf Erfolg: Zum einen ist die Autonome Region Kurdistan bisher nicht als Nation durch die UNO anerkannt, zum zweiten liegt das Staatsgebiet nicht in Europa. Damit sind beide Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft nach Artikel 5 Abs. 1 der UEFA-Statuten nicht erfüllt.

Die Vatikanstadt hat zwar einen eigenen Verband (Federazione Vaticanese Giuoco Calcio), eine Fußball-Liga und eine Fußballauswahl der Vatikanstadt, sieht aber von einem Beitritt zu FIFA und UEFA ab, da es kaum genügend Spieler mit vatikanischer Nationalität gibt, um regelmäßig an Turnieren teilnehmen zu können. Außerdem gibt es im gesamten Staatsgebiet keinen einzigen Fußballplatz.

Die Auswahl von Katalonien (Federació Catalana de Futbol) bestritt ihr erstes Länderspiel 1912. Bisher wurde die Aufnahme in die UEFA mit der Begründung, dass Katalonien ein integraler Bestandteil von Spanien sei, abgelehnt.

Monaco (Monegassische Fußballnationalmannschaft der Fédération Monegasque de Football) ist zwar mit einem Verein (AS Monaco) in der französischen Ligue 1 vertreten, jedoch (noch) kein UEFA-Mitglied.

Die Türkische Republik Nordzypern (Mannschaft), wo die Kıbrıs Türk Futbol Federasyonu besteht, unterliegt einem Embargo, weil sie sich einseitig von der Republik Zypern abgespalten hat.

Die UEFA ist Ausrichter zahlreicher Wettbewerbe, an denen die Nationalmannschaften oder Vereinsmannschaften ihrer Mitgliedsverbände teilnehmen. Zusätzlich organisiert die UEFA die Qualifikationsrunde der Europa-Zone für die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Wettbewerbe im Einzelnen:

Eingestellte Wettbewerbe:

Anmerkungen: fett = Weltmeister, kursiv = Gastgeber

Die UEFA veranstaltet im Rahmen der World XI in unregelmäßigen Abständen Benefizspiele mit der Europäischen Fußballauswahl, gegen die bereits öfter die Fußballweltauswahl angetreten ist, zuletzt 2005 und 2007.

AFC | CAF | CONCACAF | CONMEBOL | OFC | UEFA

Ehemalige: CCCF | NAFC

Nationalmannschaften aktueller Verbände der UEFA:
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern

Nationalmannschaften ehemaliger Verbände der UEFA:
DDR | Jugoslawien | Saarland | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | Tschechoslowakei

Sonstige National- und Auswahlmannschaften in Europa:
Alderney | Baskenland | Böhmen* | Böhmen und Mähren* | Bretagne | Guernsey | Irland (IFA)* | Isle of Man | Jersey | Katalonien | Lappland | Monaco | Okzitanien | Schlesien | Republika Srpska | Türkische Republik Nordzypern | Vatikanstadt | Vereinigtes Königreich

Nationalmannschaften der Verbände der übrigen Konföderationen der FIFA:
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien)

* Früheres FIFA-Mitglied, jedoch nicht UEFA-Mitglied.

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien-Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern

Temporäre europäische Nationalmannschaft: Vereinigtes Königreich

Ehemalige europäische Nationalmannschaften: DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Fußballnationalmannschaften der: AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und zentralamerikanische und karibische) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien)

Débrideur

Un débrideur est un service sur Internet permettant de contourner les limites de téléchargement des comptes gratuits des sites d’hébergement de fichiers tel que RapidShare, free, etc. Ils peuvent également permettre de contourner les limitations d’utilisation des sites de streaming. Le verbe débrider vient de verbe brider synonyme de limiter auquel on a ajouté le préfixe dé pour former son contraire.

Le système de ces sites gratuits ou payants est de passer par des proxy afin de mettre à disposition des serveurs permettant d’accéder à des comptes premium. Cela s’avère très utile dans le téléchargement de gros fichiers.

L’avantage de l’abonnement à un débrideur plutôt qu’aux services de l’hébergeur est que généralement les offres des débrideurs sont plus attractives et qu’elles englobent de nombreux hébergeurs .

Les gérants du débrideur achètent des comptes premiums, et lorsqu’un utilisateur veut télécharger un fichier, celui-ci demande au débrideur de le télécharger pour lui, puis le télécharge depuis le serveur du débrideur. Dans la plupart des cas néanmoins, le fichier ne fait que transiter sur le serveur du débrideur (à la manière d’un proxy), ce qui rend le système plus rapide. Étant donné que le serveur du débrideur se connecte au site d’hébergement avec un compte premium, le fichier sera téléchargé à une vitesse supérieure.

Casey Donahew

Casey Donahew (born April 21, 1977 in Burleson, Texas) is an American Texas country music singer in the band Casey Donahew Band. Starting off playing local bars in 2002 they soon became a favorite on the Texas bar circuit eventually working their way to national level in 2009 when one of the band’s self-released albums hit the country Top 30 album chart in Billboard magazine. The band’s high energy level, throughout extra long live sets, started to attract Texas’ pre-teen bar crowd, when Pam Minick, from Texas’ famed club Billy Bob’s took notice, and she hired the Casey Donahew Band for a headlining spot and the college-age crowd came with. When the band released the album Lost Days in 2005, selling as many on the Internet as they did at shows. With guitarist Brent Wall, bass player Steve Stone, and drummer Taz, the band released their 2006 album simply titled “The Casey Donahew Band” and then in 2008 releasing the rowdy live album, “Live-Raw-Real, in the Ville”. With many of the sales coming from digital download services, they broke the Billboard charts with their album “Moving On”. Despite the band’s growing national reputation, The Casey Donahew Band still keeps true to the Texas Country standards. Keeping their marketing on a low key level, with a website, YouTube page, Facebook page and continuing to play the local Texas bar scene.”

Donahew grew up in Burleson, Texas, a suburb of Fort Worth, Texas, where he was active in the Texas rodeo scene as well as his father’s greyhound dog racing career. He started songwriting in high school, but it wasn’t until he attended Texas A&M that he started playing guitar for the first time. He later transferred to UT Arlington where he went on to graduate with a finance degree.

Donahew began writing songs in high school, and credits past relationships as inspiration behind much of his early work, stating:

“Once you get your heart broken for the first time, you’ve got a lot to say, I guess. “

Eventually, he broke into the world of Texas Country, which was gaining popularity with Pat Green, Robert Earl Keen and Randy Rogers. Casey’s approach to songwriting is different from typical country music artists, as he often writes about heartbreak with a unique twist on the subject, as well as his experiences in different locations across the state, most notably the Stockyards of Fort Worth.

Donahew began playing professionally in 2002 by booking mostly bar gigs and building a dedicated fanbase among younger crowds. He gained notoriety online and on airwaves throughout Texas, and reached the Top 30 on the Billboard Top Country Albums chart with the album Moving On, released in 2009.

On October 24, 2011, the Casey Donahew Band released their fourth studio album titled Double-Wide Dream exclusively on iTunes. The album was officially released on CD, available at retailers like Best Buy, Walmart and Hastings on October 25, 2011. From this album, their single, “One Star Flag”, held the number one spot on Texas Music Chart.

In 2013, the album Standoff was released. It reached No. 7 on Top Country Albums, selling 13,000 on its debut week.

All Night Party was released on August 19, 2016. It debuted at No. 3, selling 11,000 copies in its first week. It is their highest charting album on Top Country Albums.

Carcharhinidae

Carcharhinidae è una famiglia di squali dell’ordine Carcharhiniformes. Sono anche noti come squali grigi o squali del reef (nonostante alcune specie frequentino anche le acque dolci).

I tipici squali, corpo affusolato, bocca ben fornita di denti seghettati, due pinne dorsali di cui la prima anteriore alle ventrali. La pinna caudale ha un lobo inferiore più corto del superiore. Prevalentemente piscivori. Molte specie sono vivipare.

Alcune specie sono aggressive nei confronti dell’uomo, come lo squalo leuca (Carcharhinus leucas), il longimano (Carcharhinus longimanus) e lo squalo tigre (Galeocerdo cuvier).

Tra le specie più diffuse nelle barriere coralline troviamo lo squalo grigio (Carcharhinus amblyrhynchos), lo squalo pinna nera (Carcharhinus melanopterus) e lo squalo pinna bianca (Triaenodon obesus)

La famiglia Carcharhinidae presenta 12 generi. Il più numeroso, il genere Carcharhinus, presenta 31 specie, mentre altri generi, come Galeocerdo, che presentano una sola specie.

Altri progetti

107.8 Radio Jackie

Radio Jackie is an Independent Local Radio station in Kingston upon Thames, England broadcasting news, popular hits, and local information to South-West London and North Surrey from its studios in Tolworth.

Radio Jackie began as a pirate station with a half-hour slot on the Helen Network. When the station folded in 1969, however, Radio Jackie took over the broadcasting on the 1525 kHz frequency and soon became one of the most popular pirate stations in the country. It changed frequency several times, settling on 1332 kHz in 1978 when the new European frequency guidelines were implemented. From February 1971, it also broadcast on FM on 94.4 MHz every Saturday evening.[citation needed]

By the early 1980s, Radio Jackie had become a 24-hour-a-day local station with studios in Worcester Park and a shop in Morden. It employed full-time staff, was VAT-registered and had an entry in the phone directory—a very public operation for an illegal broadcaster. The station had huge public support with local borough councils and MPs supporting its wish to gain a licence. In 1972, a recording of the station was even played in the House of Commons at the committee stage of the Sound Broadcasting Bill, as an example of what local radio could sound like.

In the mid-1980s, however, new laws meant that the days of pirate stations were numbered, and as one of the highest-profile stations Radio Jackie was an early target. Despite huge local protests the station ceased broadcasting on 4 February 1985. At the time it was south west London’s second most popular station.

Ten years after their pirate radio closedown, in 1996, Tony Collis made efforts to bring the station back as a legal broadcaster when the South-West London licence was advertised. A detailed set of plans were produced with a lot of community content, but the Radio Authority (now Ofcom) awarded Thames the licence on 107.8 FM. Over the years Thames Radio, as it was later renamed, fell into financial difficulty, and in 2003, the Radio Authority gave the original chairman Tony Collis permission to make a bid for the station. He purchased Thames Radio and Radio Jackie was relaunched on 107.8 MHz on Sunday 19 October 2003.

Radio Jackie provides local travel news for north Surrey and south west London

Recent hosts include Mick Brown and Paul Coia.

Radio Jackie transmits with 800 watts of ERP power, using a transmitter on the top of Tolworth Tower. Although the station is for South West London and North Surrey, the 107.8 frequency can be heard quite clearly in parts of North London, South Buckinghamshire, East Berkshire and South Hertfordshire. The RDS PS name is -JACKIE-.

Avraham Duber Kahana Shapiro

Rabbi Avraham Dov-Ber Kahana Shapiro (also spelled Shapira) (1870–1943) was the last Chief Rabbi of Lithuania and the author of the three-volume work entitled Devar Avraham.

He was born in 1873 to Rabbi Shlomo Zalman Sender, a Kohen and author of Sefer Chidushei HaGarzas on Kodshim, on Motzaei Yom Kippur, in the city of Kobryn. R’ Avraham was a descendant of R’ Chaim Volozhin.

He studied in the famed Volozhin Yeshiva, and was known as the illui m’kobrin, “the genius from Kobryn.” The first volume of his magnum opus, the Devar Avraham, was published in 1906 when he was thirty-five years old.

When 18 year old Avraham was drafted into the Russian army and sent to Minsk, he used his limited spare time to “clandestinely enter the local Beis Midrash… The Rav of Minsk, R’ Yerucham Yitzchak Perlman…” worked to obtain his release, and subsequently “took him as a son-in-law.”

He received his first rabbinical position at the age of 25, upon the passing of his father-in-law, and was named Chief Rabbi of the city of Kovno in 1923. He was the last Chief Rabbi of Lithuania.

R’ Avraham had many students, including R’ Ephraim Oshry, author of Sheilos U’Teshuvos M’Mamakim.

R’ Avraham was in Switzerland for health reasons before the war broke out. His son, who was living in the United States, sent him a telegram to join him in the U.S. until the war’s completion. His father, upon receiving the telegram, showed it to one of his close friends, stating emphatically, “The captain is the last to abandon his sinking ship, not the first. At this time of danger, my place is with the people of my city. I am going to Kovno.” He died of an illness in the Kovno Ghetto on February 27, 1943. He is buried in the same cemetery as Reb Yitchok Elchonon Spector Z’l.He is buried at the end of a row, one row before the Ohel of the Slabotzka Rosh Yeshiva.

De frisiske øyer

De frisiske øyer er en øyrekke som strekker seg langs den nederlandske, tyske og danske nordsjøkysten, fra Noorderhaaks i sørvest, til Fanø i nordøst. Mellom øyene og fastlandet ligger Vadehavet. I området for de frisiske øyer finnes også sandbanker og halliger, tidevannsøyer.

Øygruppens navn kommer av at de fleste øyene (unntatt de danske øyene) har vært bebodd av frisisktalende innbyggere. Fortsatt snakkes det frisisk på øyene Terschelling, Schiermonnikoog (vestfrisisk), Amrum, Föhr og Sylt (nordfrisisk). På øya Wangerooge ble det snakket østfrisisk helt frem til 1930-årene.

Inntil på 1300-tallet var disse øyene en del av fastlandet. De frisiske øyene er i stadig endring som følge av naturkreftene. Hovednæringen på øyene er turisme, fiske og landbruk.

Øygruppen deles gjerne i tre på grunnlag av geografien:

De vestfrisiske øyene (nederlandsk Waddeneilanden, frisisk Waadeilannen) er betegnelsen for De frisiske øyene som hører til Nederland (provinsene Noord-Holland, Friesland og Groningen). Disse er (fra vest til øst):

De østfrisiske øyene (tysk Ostfriesische Inseln) er betegnelsen for De frisiske øyene som hører til den tyske delstaten Niedersachsen. Disse er (fra vest til øst):

De følgende øyene regnes ikke til De frisiske øyene, selv om de ligger mellom De øst- og nordfrisiske øyene (men området har aldri hatt frisisk bosetning):

De nordfrisiske øyene (tysk Nordfriesische Inseln) er betegnelsen for De frisiske øyene som ligger nord for elven Eider. De hører til den tyske delstaten Schleswig-Holstein og den danske Region Syddanmark (tidligere lå øyene under amtskommunene Sønderjylland og Ribe). De danske øyene har ikke hatt frisisk bosetning.

Øyene er (fra sør til nord):

Geest (norsk også gest) er den nederlandske og nedertyske betegnelsen for et landskap på grusavsetninger. Sylt, Amrum og Föhr er geestøyer. Dette betyr at de har bevart i det minste en kjerne av fastlandets opprinnelige landjord.

De resterende nordfrisiske øyene samt Texel er derimot marskøyer. Det betyr at de består av fruktbare slamavleiringer. Øyene har m.a.o. ikke bevart noe av den opprinnelige fastlandsjorda.

Hallig er det tyske ordet for en liten øy uten dike. For å være sikret mot stormflo er derfor alle hus bygget på voller (kalt Warft eller Wurt på tysk, nederlandsk wierde, frisisk terp). Ved stormflo stikker bare disse vollene ut av bølgene (Landunter). Halligene består også av marsk.

De vest- og østfrisiske øyene er sandøyer. De består rett og slett av sand som havet har lagt fra seg. Derfor er de også i stadig bevegelse.

En sandbanke er definert ved at den ligger under vann ved høyvann. På grunn av at sand beveges av havstrømningene, kan sandbanker bli til øyer (og motsatt). For eksempel har Kachelotplate i 2004 endret status fra sandbanke til øy.

I historisk tid har to stormfloer satt preg på de frisiske øyenes beskaffenhet: 1362 ble området mellom dagens øyer og fastland oversvømt av havet. 1634 forsvant flere Halligen, og en stor øy (Strand) ble delt i tre (Pellworm, Nordstrand og Nordstrandischmoor).

De vest- og østfrisiske øyene og sandbankene formes av vest–øst-strømningen i den sørlige Nordsjøen. De eroderes m.a.o. fra vestsiden, mens de vokser på østsiden gjennom sandavleiringer på lesiden. Øyene vandrer derfor østover, spesielt de ubebodde, da disse ikke er sikret mot erosjon.

Arthur W. Radford

Arthur William Radford, né le à Chicago et mort le à Bethesda, est un amiral et aviateur naval de l’United States Navy. En plus de 40 ans de service militaire, Radford occupe divers postes dont vice-chef des Opérations navales (1948-1949), commandant de la flotte du Pacifique (en) (1949-1953) et chef d’État-Major des armées (1953-1957), l’officier militaire le plus élevé dans la hiérarchie des Forces armées des États-Unis.

Avec un intérêt pour les navires et les avions dès son plus jeune âge, Radford commence son service à bord du cuirassé USS South Carolina (BB-26) pendant la Première Guerre mondiale. Dans l’entre-deux-guerres, il gagne ses ailes de pilote et prend du galon affecté à bord des navires ou au Bureau of Aeronautics (en). Après l’entrée des États-Unis dans la Seconde Guerre mondiale, il est l’architecte du développement et de l’expansion des programmes de formation des aviateurs de la Marine dans les premières années de la guerre. Au cours des dernières années de la guerre, il commande un groupe aéronaval à travers plusieurs campagnes majeures de la guerre du Pacifique.

Considéré comme un commandant résolu et agressif, Radford est une figure centrale dans les débats d’après-guerre sur la politique militaire des États-Unis, il est un ardent défenseur de l’aviation navale. En tant que commandant de la flotte du Pacifique, il défend les intérêts de la Marine à une époque de rétrécissement des budgets de défense et il est une figure centrale de la Révolte des amiraux (en), une controverse entre les militaires et la politique du président Harry S. Truman sur la place du nucléaire dans la défense. En tant que chef d’État-Major des armées, il continue à plaider en faveur d’une politique étrangère agressive et d’une importante dissuasion nucléaire à l’appui de la politique « New Look » (en) du président Dwight D. Eisenhower.

Radford quitte l’armée en 1957, mais il continue d’être le conseiller militaire de plusieurs éminents politiciens jusqu’à sa mort en 1973. Dans sa carrière militaire, il reçoit de nombreux hommages et décorations militaires et un destroyer de classe Spruance, le USS Arthur W. Radford (DD-968) est baptisé en son honneur.

Arthur William Radford est né le à Chicago. Il est l’aîné des quatre enfants de John Arthur Radford, un ingénieur électrotechnique né au Canada, et d’Agnes Eliza Radford (née Knight). Il est décrit comme brillant et énergique dans sa jeunesse. Lorsqu’Arthur a six ans, sa famille déménage à Riverside dans l’Illinois, où son père prend un emploi d’ingénieur-gestionnaire auprès de la compagnie Commonwealth Edison. John Radford gère les premiers moteurs à turbine à vapeur aux États-Unis, à la centrale électrique de Fisk Street (en).

Arthur commence ses années d’étude à l’école publique de Riverside, où il exprime déjà intérêt pour la marine américaine. Il développe également un intérêt pour l’aviation après une visite à l’exposition universelle de 1904 à St Louis dans le Missouri. Radford est un jeune garçon timide, mais il se comporte très bien à l’école. En quatrième année, il dessine souvent des diagrammes détaillés de l’USS Maine (ACR-1). Au milieu de 1910, Radford déménage avec sa famille à Grinnell dans l’Iowa, et fréquente le Grinnell High School pendant un an et demi, avant de décider de postuler à l’Académie navale des États-Unis. Il réussit à obtenir la recommandation nécessaire d’un membre local du Congrès des États-Unis pour rentrer à l’académie. Après plusieurs mois de tutorat à Annapolis, il entre à l’académie en , à l’âge de seize ans.

Bien que la première année de Radford à l’académie ait été médiocre, il s’applique davantage à ses études et améliore ses résultats lors des trois années restantes. Il participe à des croisières d’été en Europe en 1913 et 1914 et traverse le canal de Panama en rejoignant San Francisco en 1916. Radford, dont le surnom est « Raddie » pour ses camarades de promotion, termine à la 59e place sur 177 avec la classe de 1916 et il est affecté comme enseigne dans la marine américaine pendant la Première Guerre mondiale.

La première affectation de Radford se déroule à bord du cuirassé USS South Carolina (BB-26), qui sert d’escorte à un convoi transatlantique vers la France en 1918. Pour son deuxième et troisième poste, il est aide de camp pour deux commandants de division de cuirassé successif. En 1920, Radford est envoyé à Pensacola en Floride pour subir un entraînement au vol, et il est promu lieutenant peu après. Durant les années 1920 et 1930, il effectue son service en alternant des postes au sein de plusieurs escadrons d’aviation, en mers à bord de divers navires de la flotte et au sol aux États-Unis avec le Bureau of Aeronautics (en). Pendant cette période, et alors qu’il sert sous le commandement du contre-amiral William A. Moffett, il interagit fréquemment avec des politiciens et développe une certaine expérience de la politique qui lui sera par la suite utile dans sa carrière. Contrairement à d’autres officiers cherchant à grimper les échelons, Radford n’assiste pas aux cours du Naval War College, mais on le reconnait comme un officier efficace et qui n’hésite pas à livrer sa pensée en toute franchise, même à ses supérieurs.

Radford obtient le rang de lieutenant commander en 1927, et sert avec des unités aéronavales à bord de l’USS Colorado (BB-45), l’USS Pennsylvania (BB-38) et l’USS Wright (AV-1). En 1936, il est promu commander et prend le commandement de l’escadron de chasse VF-1B (en) à bord de l’USS Saratoga (CV-3). En 1939, il reçoit le commandement de la Naval Air Station Seattle (en) à Seattle dans l’État de Washington. Le , il épouse Miriam Jean (Caro) Spencer (1895-1997) à la base Vancouver Barracks (en), à Vancouver. Fille de Simon Caro, Miriam a été précédemment marié à Albert Cressey Maze (1891-1943), avec qui elle a déjà un fils, Robert Claude Maze Sr., major du corps des Marines qui a été tué en action en 1945, puis à Earl Winfield Spencer, Jr. (en). En , Radford est nommé commandant en second de l’USS Yorktown (CV-5), un poste qu’il occupe pendant un an.

En , Radford est nommé commandant de la station aérienne navale sur l’île de la Trinité dans les Antilles britanniques. Il proteste contre cette affectation parce qu’il craint de rester à ce poste pendant des années et mis à l’écart alors que la Seconde Guerre mondiale se profile. Finalement, il ne reste à la station que pendant trois mois à la suite d’un changement d’organisation du Bureau of Aeronautics (en). En effet, vers le milieu de l’année 1941, à la faveur d’une grande expansion du programme d’aviateurs navals, les escadrons ne peuvent plus former les aviateurs nouvellement arrivés. En outre, à cette époque, la grande différence de performance des avions de combat par rapport aux avions d’entraînement oblige les pilotes a passer beaucoup plus de temps aux commandes des avions de combat avant de devenir pleinement opérationnel sur ces derniers. Radford reçoit alors la visite d’Artemus Gates (en), secrétaire adjoint de la Marine pour l’Air (en). Celui-ci est tellement impressionné par Radford qu’il ordonne au contre-amiral John Henry Towers, chef du Bureau of Aeronautics, de le transférer la division de formation des pilotes de l’aéronavale qui vient d’être créée.

Radford prend le commandement de la « division de la formation aéronautique » à Washington D.C. le , sept jours avant l’attaque de Pearl Harbor qui pousse les États-Unis à entrer dans la Seconde Guerre mondiale. Il est nommé directeur de la formation aéronautique pour le bureau du chef des Opérations navales et pour le Bureau of Navigation (en) ; ce double rattachement permet de centraliser la coordination de la formation de tous les aviateurs navals. Les États-Unis se mobilisant pour la guerre, le bureau de Radford travaille de longues heures, six jours par semaine dans le but de construire le plus rapidement possible les infrastructures de formation nécessaires. Pendant plusieurs mois, ce travail permanent occupe tout son temps. Il note d’ailleurs par la suite que la marche au travail est la seule forme d’exercice qu’il a pu pratiquer. Durant ce laps de temps, il impressionne ses collègues avec une approche directe et très franche dans le travail, tout en demeurant quelqu’un avec qui, il est facile de travailler. Il est promu capitaine peu de temps après.

Tout au long de l’année 1942, il établit et affine l’infrastructure administrative pour la formation des aviateurs. Radford supervise la croissance massive de la division, établissant des sections séparées pour l’administration, la formation physique, la formation des aviateurs en vol, l’exploitation des aéronefs, l’exploitation des systèmes radios et l’artillerie. La division organise également des formations techniques et rédige des ouvrages de formation. Radford conçoit également quatre commandements de terrain pour la formation des pilotes. Le Commandement de l’instruction aérienne primaire qui a en charge toutes les écoles de pré-vol et les bases d’aviation de la réserve navale dans le pays. Le Commandement de l’instruction aérienne intermédiaire qui administre la Naval Air Station Pensacola et la Naval Air Station Corpus Christi où l’entraînement au vol est mené. Le Commandement de l’instruction aérienne opérationnelle qui a en charge les pilotes entre la fin de leur formation et leurs premières affectations opérationnelles. Et enfin, le Commandement de la formation technique aérienne qui forme les hommes enrôlés pour les postes de soutien dans l’aviation, comme l’entretien, l’ingénierie et les opérations de parachutisme. Radford cherche à imposer son propre style de commandement « efficace » dans l’organisation de ces écoles.

Radford établit sa réputation en concevant progressivement et de manière innovante les programmes de formation des pilotes les plus efficients et efficaces. Il cherche notamment à intégrer des programmes de conditionnement sportif dans la formation des aviateurs navals. Radford attire des directeurs sportifs de l’université d’État de l’Ohio, de l’université Harvard et de l’université d’État de Pennsylvanie sous l’autorité du joueur de football et aviateur naval Tom Hamilton (en), à qui Radford donne le mandat de développer les programmes de préparation physique. Radford suggère également d’intégrer les femmes dans des tâches complexes mais répétitives, telles que pour l’utilisation des simulateurs de vol. Mais lorsque sa hiérarchie rejette le projet d’intégrer des femmes dans le service, il réussit à convaincre Carl Vinson, membre du congrès et président du Comité des affaires navales de la Chambre des représentants de l’intérêt de cette idée. Et cet effort aboutit finalement à la création du Women Accepted for Volunteer Emergency Service (en) (WAVES), qui permet notamment à 23 000 femmes de participer à la formation aéronautique au cours de la guerre. Radford cherche également à utiliser au mieux les atouts des hommes d’affaires et des professionnels qui se portent volontaires pour le service militaire, en créant l’« Aviation Indoctrination School » et l’« Air Combat Intelligence School » à la Naval Air Station Quonset Point (en) afin de permettre à ces recrues de devenir des officiers navals plus expérimentés.

Au début de l’année 1943, les programmes de formation mis en place par Radford sont établis et fonctionnent efficacement, celui-ci cherche alors à rejoindre les zones de combat. En , il reçoit l’ordre de faire rapport au bureau du commandant des forces aériennes navales de la flotte du Pacifique (en). Il est promu contre-amiral afin de recevoir le commandement d’une division de porte-avions. Cette nomination est inhabituelle, puisque la plupart des commandants de division de porte-avions ne sont nommés qu’après avoir exercé le commandement d’un navire capital. De mai et , il effectue une tournée d’inspection dans les bases américaines du Pacifique Sud. Après cela, il est assigné sous le commandement du contre-amiral Frederick C. Sherman, commandant de la 2e division de porte-avions à Pearl Harbor. Radford passe plusieurs semaines à observer les opérations aériennes et les tactiques des porte-avions opérant depuis Hawaii. Il est particulièrement impressionné par la façon dont la doctrine des porte-avions a évolué depuis son affectation sur un porte-avions dans les années 1930. En , il reçoit l’ordre d’observer les opérations sur l’USS Independence (CVL-22) afin d’étudier la spécificité des porte-avions léger.

Le , Radford reçoit le commandement de la 11e division de porte-avions (en), composée du nouveau porte-avions de la classe Essex, l’USS Lexington (CV-16) ainsi que des porte-avions USS Independence (CVL-22) et USS Princeton (CVL-23). Ces porte-avions sont restés à Pearl Harbor jusqu’au mois d’août, afin de poursuivre l’entrainement et préparer les opérations. Radford connaît sa première expérience opérationnelle le en assurant la couverture d’une incursion aux îles Baker et Howland dans le cadre de la Task Force 11 sous le commandement du contre-amiral Willis Augustus Lee. Radford commande l’USS Princeton, l’USS Belleau Wood (CVL-24) et quatre destroyers afin d’agir comme une force de couverture pour les Marines de Lee, qui ont la charge de construire un aérodrome sur les îles. Après cette opération réussie, et sous la direction de l’amiral Chester Nimitz, la Task Force 11 est rejoint par le Lexington et la Task Force 15 du contre-amiral Charles Alan Pownall. Les deux flottes mettent la vapeur vers l’atoll de Tarawa pour le frapper. Dans la nuit du , les porte-avions lancent six vagues de chasseurs, de bombardiers en piqué et de bombardiers-torpilleurs sur les défenses japonaises.

Quelques semaines plus tard, Radford et ses porte-avions prennent part à une attaque aéronavale menée conjointement avec un bombardement de croiseur contre l’atoll de Wake du 5 au . Le Lexington devient le navire amiral de Radford pour la durée de l’opération. Bien que les effets sur les positions japonaises ne sont pas connus, Radford et d’autres dirigeants considèrent ces opérations comme utiles pour préparer leurs forces aux grandes batailles à venir dans le Pacifique central.

Les principales opérations dans le Pacifique central commencent en . La prochaine mission de Radford est l’opération Galvanic, une campagne dans les îles Gilbert avec l’objectif de capturer Tarawa, l’île de Makin et l’atoll d’Apamama. C’est l’une des premières fois où les porte-avions américains s’opposent en force à la puissance aérienne japonaise basée à terre, alors qu’en même temps, les troupes de l’US Army et les Marines américains combattent les Japonais au sol. Pour cette mission, la division des porte-avions de Radford est désignée Task Group 50.2, le groupe des porte-avions du Nord, qui comprend l’USS Enterprise (CV-6), l’USS Belleau Wood (CVL-24) et l’USS Monterey (CVL-26). Radford n’est pas d’accord avec cette stratégie, en maintenant jusqu’à sa mort que la force aurait dû mener une offensive pour frapper la puissance aérienne japonaise sans être liée aux forces terrestres. Malgré ses objections, la flotte quitte Pearl Harbor pour les îles Gilbert le .

L’invasion de Tarawa commence le 20 novembre. Les forces de Radford sont occupées par des frappes aériennes sur des cibles japonaises au sol. Elles doivent également faire face à de fréquentes attaques de nuit de l’aviation japonaise, alors que les équipages américains ne sont ni équipés ni bien préparés pour le combat de nuit. Radford improvise une unité pour contrer les raids nocturnes japonais. Il est d’ailleurs crédité pour avoir établi des routines de patrouilles aériennes de combat de nuit reprises par la suite dans toute la flotte afin de protéger les porte-avions. Il commande la 11e division de porte-avions autour de Tarawa pendant plusieurs jours supplémentaires et retourne à Pearl Harbor le .

De retour de Tarawa, Radford est réaffecté comme chef d’état-major de John Henry Towers, qui est commandant des forces aériennes de la flotte du Pacifique. Il participe à la planification des opérations à venir, dont l’opération Flintlock (en), l’invasion des îles Marshall. Il espère retourner au combat à la fin de cette mission, mais en , il est affecté à Washington, D.C. comme chef adjoint des opérations navales (en). Il assume cette nouvelle fonction essentiellement administrative à compter du . Elle comprend notamment l’établissement d’un nouveau système intégré pour la maintenance, l’approvisionnement et la mise hors service des avions ; et il est nommé directeur d’un conseil d’étude sur l’usure des aéronefs. Après six mois de service, Radford est renvoyé sur le théâtre du Pacifique par l’amiral Ernest King,Chef des Opérations navales (« Chief of Naval Operations » ou CNO) et commandant en chef de la Flotte des États-Unis.

Radford retourne à Pearl Harbor le où il est nommé commandant de la 6e division de porte-avions (en). En volant vers son nouveau commandement, il est retenu à Kwajalein, puis à Saipan, manquant la bataille du golfe de Leyte qui se déroule aux Philippines. Il atteint Ulithi où il fait rapport au vice-amiral John S. McCain, Sr., commandant de la Task Force 58. Pendant les deux mois suivants, Radford demeure sous le statut d’observateur sous le commandement de Frederick C. Sherman comme passager à bord de l’USS Ticonderoga (CV-14), lui-même intégré au Task Group 38.3. Pendant ce temps, il peut observer les frappes sur Luçon et les Visayas, aussi bien que les attaques aériennes sur les navires Japonais ou encore le typhon Cobra qui causent de nombreux dégâts aux navires de la Marine américaine.

Le , Radford reçoit l’ordre de prendre le commandement du Task Group 38.1 après la blessure de son commandant, le contre-amiral Alfred E. Montgomery. Le lendemain, la flotte quitte Ulithi et se dirige vers Luçon et Formose (Taïwan) pour y effectuer une série de frappes aériennes. Tout au long du mois de , la flotte de Radford opère en Mer de Chine du Sud frappant des cibles japonaises en Indochine française et à Hong Kong. En février, la 3e flotte des États-Unis est rebaptisée 5e flotte des États-Unis et, dans le cadre de cette réorganisation temporaire, la force de Radford est redéfinie comme Task Group 58.4. Ce dernier poursuit ses frappes contre des cibles japonaises dans la mer intérieure de Seto en mars. Le , la force se déplace pour participer à la bataille d’Okinawa et au cours des deux prochains mois, elle lance des raids nocturnes, qui à ce moment-là, se montrent efficaces pour repousser les attaques japonaises contre les navires américains. Après deux mois de soutien aux forces terrestres à Okinawa, la flotte de Radford est détachée de cette opération.

De retour dans la 3e flotte et désigné à nouveau Task Group 38.4, la flotte de Radford commence à fonctionner au large des îles japonaises en . Elle débute une campagne aérienne intense contre des cibles militaires sur Honshū et Hokkaidō, frappant la marine marchande, les aérodromes japonais et d’autres cibles terrestres. Radford demeure aux commandes de la force jusqu’au jour de la victoire sur le Japon, marquant la fin de la guerre du Pacifique. À la réception des ordres qui enjoignent de mettre fin aux hostilités, il envoie un message destiné aux navires de sa flotte et à ses hommes pour leur communiquer sa fierté devant le devoir qu’ils ont accompli.

Radford est promu vice-amiral à la fin de l’année 1945. Pendant un certain temps, il est chef adjoint des opérations navales pour l’Air sous la responsabilité du Secrétaire à la Marine des États-Unis James Forrestal. Dans la période de l’Après-guerre, Radford se montre un ardent défenseur du maintien des programmes de l’aviation navale. Et lorsque l’amiral de flotte Ernest J. King développe un plan d’après-guerre pour l’United States Navy demandant aux États-Unis de maintenir neuf porte-avions en activité, Radford suggère à King de doubler ce nombre ; une proposition politiquement irréaliste.

Après la guerre, Radford est l’un des principaux adversaires au plan pour fusionner les services en uniforme des États-Unis. Ce plan prévoit notamment de diviser l’United States Army et les United States Army Air Forces en branches distinctes et de les placer avec l’United States Navy sous la responsabilité d’une organisation de défense dépendante du Cabinet des États-Unis. Craignant la perte de l’influence de leur branche, les commandants de la Marine s’opposent à la formation d’une force aérienne distincte et se montrent en faveur d’une organisation de défense plus souple. Radford est choisi par le secrétaire Forrestal pour former le comité de recherche et de réorganisation. Des mois de discussion aboutissent au National Security Act de 1947, une victoire politique pour la Marine parce que si la loi crée l’United States Air Force, elle aboutit aussi à la création d’un département coordonné, mais non unifié, le Département de la Défense des États-Unis avec une puissance limitée ; la Marine gardant le contrôle de ses moyens aériens. En 1947, Radford est brièvement nommé commandant de la 2e flotte des États-Unis, ce qui, selon lui, a pour but de l’éloigner des négociations budgétaires à Washington, même si néanmoins, cette nouvelle affectation a sa préférence.

En , Radford est nommé par le président Harry S. Truman comme vice-chef des Opérations navales (VCNO). Les débats continuent avec les chefs militaires sur l’avenir des forces armées alors que Truman cherche à réduire le budget de la défense (en). Radford est considéré par les dirigeants de la marine comme un expert qui défend farouchement les intérêts de la marine face aux restrictions budgétaires. Sa nomination comme VCNO rencontre tout de même l’opposition de l’amiral de flotte Chester Nimitz, qui craint que la ligne dure défendue par celui-ci sur le budget aliènent les généraux des autres branches de l’armée. Radford apporte un fort leadership à la fonction de VCNO. Les forces de l’aviation navale passent de 2 467 à 3 467 avions durant cette période, et presque tous ces avions sont destinés aux porte-avions d’attaque rapide. Radford supervise également la mise en œuvre du « Full Air Program » qui prévoit la mise en service d’un total de 14 500 avions dans l’aéronavale. Avec son prédécesseur John D. Price (en), il favorise la réduction du nombre de navires de la force navale afin de développer de plus fortes capacités pour l’aviation navale. En 1949, le président Truman le nomme Haut-commissaire du Territoire sous tutelle des îles du Pacifique ; il prend ses nouvelles fonctions le .

Le Radford atteint le grade d’amiral et le , Truman le nomme au poste de commandant de la flotte du Pacifique des États-Unis (en). Radford, un anticommuniste loyal, considère que la plus grande menace pour la sécurité des États-Unis vient de l’Asie et non de l’Europe. Il voyage beaucoup à travers le Pacifique ainsi qu’en Asie du Sud et en Extrême-Orient. Il fait la connaissance des dirigeants politiques et militaires en Nouvelle-Zélande, en Australie, aux Philippines, au Viêt Nam, en Thaïlande, en Malaisie, en Birmanie, en Inde, au Pakistan, à Hong Kong, à Formose et au Japon et il s’imprègne des questions sociopolitiques auxquelles chaque nation ainsi que la zone Pacifique dans son ensemble est confrontée.

Malgré sa nouvelle affectation, Radford est bientôt rappelé à Washington pour poursuivre les audiences sur l’avenir du budget militaire des États-Unis. Il devient un personnage clé de ce que l’on appellera plus tard la « Révolte des amiraux (en) », qui débute en , peu de temps après sa nomination, lorsque le super porte-avions (en) USS United States (CVA-58) est annulé.

À la demande de Carl Vinson, Radford s’oppose fermement aux plans du secrétaire à la Défense Louis A. Johnson et du secrétaire à la Marine, Francis P. Matthews (en) pour faire du Convair B-36 Peacemaker le principal bombardier de l’armée de l’air. Radford remet également en cause les plans de l’armée de l’air qui se concentrent sur les vecteurs d’armes nucléaires comme principal moyen de dissuasion et il qualifie la guerre nucléaire comme « moralement répréhensible ». Mais finalement, la part des forces aériennes dans le budget est augmentée au détriment de la marine et de l’armée de terre. L’annulation de l’USS United States n’est pas remis en cause et les coupes budgétaires de l’après-guerre dans la Marine sont maintenues. Cependant, avec l’avènement de la guerre froide, la guerre de Corée en particulier démontre la nécessité d’entretenir des forces et des moyens conventionnels conséquents entrainant une réévaluation à la hausse des budgets en faveur de ceux-ci.

Peu de temps après l’éclatement de la guerre de Corée en , la responsabilité de la 7e flotte américaine du vice-amiral Arthur Dewey Struble (en) est transférée du commandement Pacifique et donc de Radford, au commandant des forces navales en Extrême-Orient, le vice-amiral Charles Turner Joy. Le supérieur de Joy est le général de l’armée Douglas MacArthur du commandement des Nations unies en Corée (UNC). Dès lors, Radford n’exerce plus de responsabilité directe sur les forces impliquées dans le conflit.

Radford est un admirateur de MacArthur et un partisan de sa stratégie « Asia First (en) ». Il appuie l’opération Chromite en , ainsi que la mission des Nations unies en faveur de la réunification de la Corée. Il assiste à la conférence de l’île de Wake (en) entre MacArthur et Truman le 15 octobre et il rappelle sa conviction que, si les Chinois interviennent dans la guerre, les États-Unis pourront toujours dominer le conflit à condition de pouvoir frapper avec leur puissance aérienne, les bases chinoises en Mandchourie. Lorsque l’Armée des volontaires du peuple chinois intervient en faveur de la Corée du Nord le mois suivant, Radford partage la frustration de MacArthur à l’égard des restrictions imposées aux forces de l’ONU qui leur interdisent de frapper le sol chinois. Après le renvoi du général Douglas MacArthur par le Président Truman (en) en , Radford accueille en héros le général, alors en escale à Hawaï sur la route de son retour aux États-Unis.

En tant que commandant des forces américaines aux Philippines et à Formose, Radford accompagne le président élu Dwight D. Eisenhower lors de son voyage de trois jours en Corée en . Eisenhower cherche une stratégie de sortie pour ce conflit impopulaire et dans l’impasse. Radford suggère de menacer la Chine d’attaquer ses bases en Mandchourie et de l’utilisation d’armes nucléaires. Ce point de vue est partagé par le secrétaire d’État, John Foster Dulles, et le commandant des forces des Nations unies, Mark Wayne Clark. Mais cette option n’est finalement jamais mise en pratique alors que l’armistice de Panmunjeom se profile (il est signé en ) et que les Chinois sont aux prises avec des troubles intérieurs. Pourtant, la franchise de Radford pendant le voyage et sa connaissance de l’Asie font une bonne impression sur Eisenhower, qui nomme Radford chef d’État-Major des armées.

« I simply must find men who have the breadth of understanding and devotion to the country rather than to a single Service that will bring about better solutions than I get now. … [strangely] enough the one man who sees this clearly is a Navy man who at one time was an uncompromising exponent of naval power and its superiority over any other kind of strength. That is Radford. »

— Eisenhower sur son choix de nommer Radford comme chef d’État-Major des armées,

La nomination officielle de Radford par Eisenhower comme chef d’État-Major des armées arrive au milieu de l’année 1953 et il entre en fonction le . Eisenhower est initialement prudent à son sujet en raison de son implication dans la rivalité inter-services (en) et la « révolte de 1949 ». Les opinions anticommunistes de Radford, ainsi que sa connaissance de l’Asie et son soutien à la politique de défense « New Look (en) » d’Eisenhower, en font un candidat attrayant, en particulier parmi les républicains, pour remplacer Omar Bradley à ce poste. Eisenhower est également impressionné par son intelligence, son dévouement, sa ténacité et son courage de dire ce qu’il pense. Radford qui indique lors de sa nomination, avoir réévalué ses positions depuis la « Révolte des amiraux », devient un chef d’État-Major des armées, finalement populaire auprès du président et du Congrès.

Radford est partie intégrante dans la formulation et l’exécution de la politique du « New Look », en réduisant les dépenses sur les forces militaires conventionnelles pour favoriser une forte dissuasion nucléaire et une plus grande dépendance à la puissance aérienne. À cette époque, il doit surmonter la résistance des chefs de l’armée qui s’opposent à la réduction de leurs forces, et les décisions de Radford, libérées de la rivalité inter-service, impressionnent Eisenhower. Malgré son soutien au « New Look », il est en désaccord avec Eisenhower à plusieurs reprises lorsque le président propose des compressions budgétaires drastiques qui inquiètent Radford car elles rendraient selon lui la marine américaine inefficace. À la fin de 1954, par exemple, Radford témoigne à huis clos devant un comité du Congrès en estimant que certaines des coupes proposées dans la défense par Eisenhower limitent les capacités militaires de « représailles massives », mais il conserve ses désaccords hors du public, travaillant de l’intérieur et cherchant le financement pour sauver des programmes stratégiques spécifiques.

En 1956, Radford propose de protéger plusieurs programmes militaires contre les réductions budgétaires en réduisant le nombre des forces conventionnelles, mais la proposition est divulguée à la presse, provoquant un tumulte au Congrès et parmi les alliés militaires des États-Unis. En 1957, après que les autres chefs d’état-major interarmées ont encore une fois exprimé leur désaccord sur la façon de réduire les effectifs parmi de plus amples restrictions budgétaires, Radford soumet des idées pour limiter la diminution drastiques des forces directement au secrétaire à la Défense, Charles Erwin Wilson, qui accepte de les transmettre à Eisenhower.

Alors que Radford reste le principal conseiller de Eisenhower pour le budget, leurs opinions différent plus largement sur les questions de politique étrangère. Radford préconise l’utilisation d’armes nucléaires et une ferme position militaire et diplomatique contre la Chine. Au début de son mandat, il suggère même à Eisenhower une guerre préventive contre la Chine ou l’Union des républiques socialistes soviétiques alors que les États-Unis possèdent un net avantage nucléaire et avant qu’ils ne s’enlisent dans les conflits en Extrême-Orient. Mais, Eisenhower rejette immédiatement cette idée.

Après que la France a demandé l’assistance des États-Unis pour ses forces assiégées à Diên Biên Phu en 1954, Radford propose une attitude agressive envers le Việt Minh en recommandant aux États-Unis de les menacer avec l’arme atomique comme il l’a fait au sujet de l’implication chinoise dans la guerre de Corée. Il préconise également l’intervention militaire des États-Unis dans la première crise du détroit de Taïwan en 1955 ainsi que dans la crise du canal de Suez en 1956, mais Eisenhower favorise les approches diplomatiques et les menaces d’employer la force.

Après son second mandat comme chef d’État-Major des armées, Radford décide de se retirer de la Marine en 1957 pour entrer dans le secteur privé. La même année, l’Admiral Arthur W. Radford High School (en) à Honolulu est nommé en son honneur. Radford est appelé pour servir de conseiller militaire pour la campagne de Richard Nixon à l’élection présidentielle américaine de 1960, puis une seconde fois pour Barry Goldwater à l’élection présidentielle de 1964.

Radford meurt d’un cancer à l’âge de 77 ans le au Bethesda Naval Medical Center (en) à Bethesda dans le Maryland. Il est inhumé avec les pleins honneurs accordés à un ancien chef d’État-Major des armées dans la section 3 du cimetière national d’Arlington. En 1975, la Marine lance le destroyer anti-sous-marin de la classe Spruance USS Arthur W. Radford, nommé en son honneur.

Les décorations et récompenses militaires d’Arthur W. Radford incluent :

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Planet Labs

Planet Labs (auparavant Cosmogia Inc.) est une entreprise américaine qui fabrique et exploite des nano-satellites de type CubeSat (quelques kilogrammes) réalisant des images depuis l’orbite. Grâce à la miniaturisation des composants la société dispose d’un grand nombre de satellites permettant d’assurer une fréquence de survol rapprochée. La société fondée en 2010 a lancé ses premiers prototypes en 2013 drill team uniforms. Début 2017 elle dispose d’environ 60 satellites opérationnels. Planet Labs commercialise les images produites notamment pour des applications dans le domaine de la cartographie, de suivi des désastres et de gestion des ressources agricoles. La société a racheté deux des acteurs de l’imagerie satellitaire utilisant des satellites plus lourds et fournissant des images de haute résolution : RapidEye en 2015 puis Terra Bella en 2017.

Planet Labs est créée sous l’appellation Cosmogia Inc football player uniform. en 2010 par des scientifiques et des ingénieurs de la NASA avec l’objectif d’exploiter le potentiel des CubeSats dans le domaine de l’imagerie satellitaire. Les premiers prototype du satellite Dove sont lancés en 2013 et un déploiement plus massif de satellites opérationnels commence en 2014. En juillet 2015, Planet Labs acquiert la société allemande BlackBridge, exploitant 5 satellites RapidEye nettement plus lourds (150 kg) qui placés sur une orbite héliocentrique et fournissent des images avec une résolution spatiale de 1 mètres. En février 2017, Planet Labs acquiert Terra Bella, anciennement Skybox Imaging, acquis par Google en 2014, en échange de la signature d’un contrat d’approvisionnement en image satellitaire pour Google. Cette société dispose de 7 satellites d’une centaine de kilogrammes fournissant des images à haute résolution.

Les images satellitaires de Planet Labs sont collectées principalement par une constellation de satellites Flock, satellites basés sur les prototypes Dove et dont les caractéristiques ont légèrement évolué au fur et à mesure des déploiements.

Un satellite Flock est un CubeSat 3U (10 x 10 x 30 cm) d’environ 5 kg stabilisé 3 axes et ne dispose d’aucune source de propulsion. L’énergie est fournie par des panneaux solaires en partie fixe et en partie déployés en orbite. Les communications sont assurées en bande S pour les images, avec un débit de 115 kilobits/seconde. La charge utile est constituée par une caméra Planet Scope fournissant une image de la surface de la Terre avec une résolution spatiale comprise entre 3 et 5 mètres.

Selon qu’ils sont placés sur l’orbite de la Station spatiale internationale ou sur une orbite héliosynchrone leur durée de vie est de 1 à 2/3 ans.

A la suite de la reprise en 2017 de l’activité de Terra Bella Planet Labs dispose de 3 familles de satellites : les nano-satellites Flock, les 8 micro-satellites SkySat de Terra Bella et les 5 micro-satellites RapidEye.

Après le lancement des premiers prototypes individuels (Dove 1 à Dove 4) en 2013, des satellites opérationnels ont commencé à être déployés par vagues (baptisées Flock) pouvant comprendre jusqu’à 30 satellites par lancement. La mise en orbite utilise des lanceurs variés (Falcon 9, Soyouz, Dnepr, PSLV, H-IIB, Antares,…). Les satellites constituent une charge utile secondaire make your own meat tenderizer.

Début 2017 glass bottled water brands, près de 150 satellites ont été lancés dont une quantité importante depuis la Station spatiale internationale et 60 d’entre eux sont encore opérationnels.

L’objectif de Planet Labs est de disposer d’environ 100 satellites opérationnels sur une orbite héliosynchrone pour pouvoir fournir des images actualisées avec une fréquence quotidienne de n’importe quel point de la planète.