Monthly Archives: July 2018

Asesinato de Trayvon Martin

El asesinato a Trayvon Martin tuvo lugar en la noche del 26 de febrero de 2012, en Sanford, Florida, Estados Unidos, a manos de George Zimmerman. Martin era un afroestadounidense estudiante de secundaria de 17 años de edad. George Zimmerman, un ciudadano estadounidense de 28 años de edad era el coordinador de vigilancia de la vecindad de la comunidad cerrada donde Martin se alojaba temporalmente y donde se produjo el tiroteo.​​​

The Retreat at Twin Lakes es una comunidad de casas residenciales de 260 unidades en Sanford, Florida.​​ La población del lugar, en el momento del tiroteo era alrededor del 49% de blancos no hispanos, 23% de hispanos (de cualquier país), 20% con ascendencia africana y un 5% de asiáticos, de acuerdo con las cifras del censo.​ Tanto George Zimmerman como la prometida de Trayvon Martin alquilaban casas en la zona cuando se produjo el tiroteo. En el momento de los disparos, Martin estaba con la prometida de su padre en El Retiro.

En la noche del 26 de febrero de 2012, Zimmerman vio a Martin cuando regresaba a la comunidad de viviendas Twin Lakes tras haber caminado de una tienda cercana. En ese momento, Zimmerman estaba conduciendo por el barrio en modo de vigilancia.​

Aproximadamente a las 19:09, Zimmerman llamó al número de emergencias de la policía de Sanford para denunciar a una persona sospechosa en la comunidad de Twin Lakes. Zimmerman declaró: Hemos tenido algunos robos en el barrio y hay un tipo sospechoso real. Lo describió como un hombre desconocido que simplemente caminaba mirando a su alrededor bajo la lluvia, y dijo: Este chico parece que está tramando algo malo o que está bajo la influencia de las drogas o algo así. Zimmerman informó que la persona tenía la mano en la cintura y estaba caminando observando las casas. En la grabación, se le escucha a Zimmerman decir: “estos pendejos, siempre se escapan”.​​

En la llamada de una duración de dos minutos aproximadamente, Zimmerman comentó Está corriendo. El telefonista preguntó: ¿Está corriendo? ¿Qué camino lleva? Los ruidos en la cinta en este punto han sido interpretados por algunos medios de comunicación como el sonido de un golpe de la puerta del coche, lo que posiblemente indica que Zimmerman abrió la puerta del coche. Zimmerman siguió a Martin hasta que lo perdió de vista. El telefonista preguntó a Zimmerman si él lo estaba siguiendo. Cuando Zimmerman contestó, , dijo el telefonista: No necesita hacer eso. Zimmerman respondió: Está bien.. Zimmerman pidió que la policía le llamase a su llegada para que pudiera proporcionar su ubicación. Zimmerman puso fin a la llamada a las 7:15 p.m.​

Después de que Zimmerman terminase su llamada con la policía, un encuentro violento tuvo lugar entre Martin y Zimmerman que terminó con un disparo mortal de Zimmerman a Martin a unos 60 metros de la puerta trasera de la casa donde Martin se alojaba.​

Zimmerman fue arrestado mientras esperaba al lado del cuerpo de Martín. Zimmerman tenía heridas menores detrás de la cabeza, y en la nariz. Su espalda estaba mojada y cubierta de pasto, indicando un forcejeo. A pesar de que él persiguió a Trayvon, el sistema judicial estadounidense lo dejó libre bajo la ley Stand Your Ground, generando gran controversia en la comunidad afroamericana.

Walking Purchase

Walking Purchase (dt.: Laufkauf) wird ein Vertrag genannt, der 1737 zwischen William Penns Sohn Thomas und den Lenni Lenape geschlossen wurde.

William Penn, der Gründer Pennsylvanias und ein frommer Quäker, war dafür bekannt, dass er die Indianer fair behandelte. Im Gegensatz zu den anderen Kolonien war deshalb in Pennsylvania das Verhältnis zwischen Kolonisten und Indianern vertrauensvoll. Um 1737 war William Penn schon fast 20 Jahre tot und sein Sohn Thomas, Erbe und Landbesitzer, musste Land verkaufen, um die Schulden seiner Familie zu begleichen. Das Land, das er veräußern wollte, lag am Oberlauf des Delaware Rivers, dem Wohngebiet der Lenni Lenape. Penn wies ein altes, aber nicht unterzeichnetes Dokument aus dem Jahr 1686 vor und überzeugte Häuptling Lappawinsoe, dass es sich um eine rechtsverbindliche Verkaufsurkunde für das erwähnte Gebiet handelte. Die Indianer akzeptierten den Vertrag, in dem Glauben, es wäre nur eine unbedeutende Grenzangleichung. Durch die Urkunde wurde der Familie Penn soviel Land überschrieben, wie ein Mann in anderthalb Tagen umschreiten kann, ohne die Route weiter zu definieren.

Der Regierungsbeamte James Logan hatte einen schlauen Plan und ließ für die drei schnellsten Läufer der Kolonie von Holzfällern den Weg freischlagen. Am 19. September 1737 in der Frühe begannen Edward Marshall, Solomon Jennings und James Yeates ihren Lauf und rannten ohne Pause den ganzen Tag und auch die folgende Nacht hindurch. Zwei der drei Läufer gaben erschöpft auf, doch der dritte legte in anderthalb Tagen eine Strecke von 113 km zurück.

Der Besitzanspruch der Penns umfasste schließlich 4.860 km² im heutigen Nordosten von Pennsylvania, das ist fast die doppelte Größe des Saarlandes. Der Verlust des Landes kostete die Lenni Lenape ihr gesamtes Land und auch die Minisink wurden enteignet. Als die Lenape gegen diesen offensichtlichen Betrug protestierten und den Vertrag annullieren wollten, wurden sie auf Verlangen der Kolonisten von den Irokesen vertrieben. Ohne eigenen Landbesitz mussten sie weiter nach Westen an den oberen Susquehanna River ziehen.

ABF’s – Allerbeste Freunde

Hauptartikel: Synchronisation von South Park

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ABF’s – Allerbeste Freunde (engl. Titel: Best Friends Forever) ist die vierte Folge der neunten Staffel und damit die 129. Episode der Serie South Park. Der Plot der Episode dreht sich um Terri Schiavo und gewann im Jahre 2005 den Primetime Emmy Award in der Kategorie „Bestes animiertes Programm (weniger als eine Stunde)“.

Die Folge beginnt damit, dass Eric Cartman seine Mutter weckt und sie dazu überredet, noch vor Schulbeginn mit ihm in den Spielzeugladen zu fahren, um eines der ersten Exemplare der neu erscheinenden PSP zu ergattern, die ab 7 Uhr dieses Tages erhältlich sein soll. Am Geschäft angekommen, muss Cartman allerdings feststellen, dass sich bereits eine riesige Schlange gebildet hat und der Erste – sein Freund Kenneth McCormick („Kenny“) – schon seit Freitag ansteht. Cartman muss sich hinten anstellen und bekommt – im Gegensatz zu Kenny – keine PSP ab.

Auf der PSP spielt Kenny unentwegt und sehr erfolgreich das Spiel „Himmel gegen Hölle“ (engl.: „Heaven vs. Hell“). Während des Spielens läuft er unachtsam auf die Straße vor seinem Haus. Als er gerade Level 60 erreicht hat, wird er von einem Eiswagen – dessen Fahrer ebenfalls in diesem Moment „Himmel gegen Hölle“ spielt – überrollt und tödlich verletzt. Kenny bzw. seine Seele steigt in den Himmel auf. Dort angekommen, wird er von Petrus darüber aufgeklärt, dass sein Tod kein Zufall war und dass Satan einen Angriff auf die Himmelspforte plant. Da die Himmelsarmee weit in der Unterzahl sei (Zehntausend Himmelskrieger zu 10 Milliarden Krieger Satans), hatte Gott die PSP kreiert, um unter den Menschen denjenigen zu finden, der die strategischen Fähigkeiten besitzt, Satans Armee zu besiegen. Und da Kenny der einzige Mensch ist, der bei „Himmel gegen Hölle“ Level 60 erreicht hat, wurde er auserwählt, die Himmelsarmee gegen Satan in die Schlacht zu führen.

Bei einer Besprechung wird Kenny vom Erzengel Michael in die strategische Lage und seine Rolle in dieser Schlacht eingewiesen („Kurz gesagt, Kenny: du bist Keanu Reeves!“). Als ihm gerade erklärt wurde, wie er die Himmelsarmee zu befehligen hat (mittels einer goldenen PSP, genau so wie im Spiel) und die Nachricht eintrifft, dass die Höllenarmee in Marsch gesetzt wurde, gelingt es den Ärzten in der irdischen Welt, nach fast einem Tag, Kenny wiederzubeleben. Dadurch wird er bzw. seine Seele dem Himmel wieder entrissen. Der Arzt erklärt Kennys Eltern, dass alle Organe ihres Sohnes einwandfrei funktionierten, dass sie aber nicht mit ihm reden könnten und er künstlich ernährt werden müsse, da er sich, aufgrund abgestorbener Gehirnzellen, in einem anhaltend vegetativen Zustand („wie eine Tomate“) befinde (siehe auch Koma). Seine Seele sei aber immer noch hier („fast möchte ich sagen: in seinem Körper gefangen“). Im Himmel ist man erbost über Kennys Reanimation und künstliche Ernährung, da sie gegen die Natur bzw. den Willen Gottes sei.

Währenddessen sitzen Kennys beste Freunde Stanley Marsh („Stan“), Kyle Broflovski und Eric Cartman bei der Verlesung von Kennys Testament. Darin vermacht dieser seinen gesamten Besitz an Kyle und Stan. Cartman bekommt die PSP zugesprochen. Als der Anwalt zum Schluss Kennys Wünsche bezüglich lebenserhaltender Maßnahmen vorlesen will, stellt er fest, dass er die letzte Seite verlegt hat.

Als Kennys Freunde erfahren, dass dieser noch nicht verstorben ist, ist Cartman schockiert – schließlich fällt die PSP erst mit Kennys Ableben an ihn. Cartman gelingt es, mittels einer ABF-Kette (ABF – „Allerbeste Freunde“, engl. B.F.F.  „Best Friends Forever“), ein Gericht davon zu überzeugen, dass er die Instanz sei, die darüber zu entscheiden habe, ob Kenny künstlich am Leben erhalten wird oder nicht. Da er behauptet, Kenny hätte ihm gegenüber den Wunsch geäußert, in solch einem Fall nicht künstlich am Leben erhalten werden zu wollen, lässt das Gericht – gegen den Willen der Eltern – das Entfernen der Magensonde anordnen. Stan und Kyle, die Cartmans Plan durchschaut haben, beschließen zur Presse zu gehen, um zu erreichen, dass die Magensonde wieder eingesetzt wird.

Wie zu erwarten bricht eine allgemeine Kontroverse um Kennys Fall aus. Auf der einen Seite, um Eric Cartman, stehen die Anhänger des „ABF-Modells“, die wollen, dass man Kenny sterben lässt, weil eben sein vermeintlicher ABF genau das will und die ABF-Kettchen sonst vollkommen sinnlos würden. Auf der anderen Seite, um Kyle und Stan, stehen diejenigen, die nicht wollen, dass Kenny „getötet“ wird, weil durch das Entfernen der Magensonde Gott gespielt werden würde. Während die Demonstranten beider Lager sich in Kennys Krankenzimmer gegenüberstehen und das Ganze gerade live im Fernsehen übertragen wird, betritt Kennys Anwalt die Szene und verliest die inzwischen wieder aufgetauchte, letzte Seite des Testaments:

„Sollte ich je ins Koma fallen und an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen sein: bitte zeigt mich, um alles in der Welt, in diesem miserablen Zustand bloß nicht im Fernsehen!

Kyle und Stan erkennen, dass sie zu weit gegangen sind, dass Cartman Recht hatte, „aus den falschen Gründen“, und sie im Unrecht waren, „aus den richtigen Gründen“. Sie beschließen Kenny sterben zu lassen.

Kenny trifft, gerade rechtzeitig zur Schlacht, im Himmel ein. Als Satan bemerkt, dass er die Himmelsarmee nicht besiegen kann, befiehlt er den Rückzug. Kenny, der das gesamte Universum vor den Mächten des Bösen gerettet hat, bekommt zum Lohn eine goldene Keanu-Reeves-Statue überreicht.

Staffel 1 • Staffel 2 • Staffel 3 • Staffel 4 • Staffel 5 • Staffel 6 • Staffel 7 • Staffel 8 • Staffel 9 • Staffel 10 • Staffel 11 • Staffel 12 • Staffel 13 • Staffel 14 • Staffel 15 • Staffel 16 • Staffel 17 • Staffel 18 • Staffel 19 • Staffel 20 • Staffel 21

Figuren aus South Park

South Park: Der Film – größer, länger, ungeschnitten (Kinofilm, 1999) • The Spirit of Christmas (Kurzfilme, 1992/1995) • Fantasieland (Episoden-Trilogie, 2007) • 6 Days to Air: The Making of South Park (Dokumentation, 2011)

South Park (1998/1999) • South Park: Chef’s Luv Shack (1999) • South Park Rally (1999/2000) • South Park Let’s Go Tower Defense Play! (2009) • South Park: Tenorman’s Revenge • South Park: Der Stab der Wahrheit (2014) • South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe (2017)

Ein Heim für Tiertunten (1997) | ABF’s – Allerbeste Freunde (2005) | Make Love, Not Warcraft (2007) | Fantasieland (2008) | Margaritaville (2009) | Eine hohle Bar (2013)

Ringwall Schlossberg

Der Ringwall Schlossberg ist eine abgegangene frühmittelalterliche Ringwallanlage (Wallburg) bei 520 m ü. NHN auf dem „Schlossberg“ etwa 525 bis 700 Meter südlich des Schlosses Elkofen bei Oberelkofen, einem Ortsteil von Grafing bei München im Landkreis Ebersberg in Bayern.

Von der ehemaligen Ringwallanlage mit einem Durchmesser von etwa 200 bis 250 Metern, die vermutlich den Ungarnwällen zuzuordnen ist, sind noch Wall- und Grabenreste erhalten. Heute ist die Stelle als Bodendenkmal D-1-7736-0148 „Siedlung der Bronzezeit sowie Ringwall karolingisch-ottonischer Zeitstellung (‚Schlossberg‘)“ vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege erfasst.

Schlösser: Schloss Anzing (abgegangen) | Schloss Egmating | Schloss Eichbichl | Schloss Falkenberg | Schloss Hirschbichl | Schloss Kaisersberg (abgegangen) | Schloss Pöring (abgegangen) | Schloss Mauerstetten (abgegangen) | Schloss Schwaben | Schloss Zinneberg (Burg Glana)

Burgen und Ruinen: Burg Aßling (abgegangen) | Burg Ebersberg (abgegangen) | Egglburg (abgegangen) | Burg Elkofen | Burg Falkenberg (abgegangen) | Burg Schalldorf (abgegangen) | Burg Wildenholzen (abgegangen)

Turmhügelburgen (alle abgegangen): Burg Gelting | Turmhügel Kaisersberg

Herrensitze: Adelssitz Grafing

Burgställe (abgegangene, unbekannte Burgen): Burgstall Altenburg | Abschnittsbefestigung Baiern | Burgstall Berganger | Burgstall Eisendorf | Burgstall Gasteig | Abschnittsbefstigung Schlossberg (Aßling) | Ringwall Schlossberg | Burgstall Spinzenöd | Burgstall Sprinzeneck

Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen

Durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen vom 10. Juni 1969 wurden im Rahmen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinden des damaligen Landkreises Euskirchen neu gegliedert.

Vor der Gebietsreform umfasste der Kreis 4 amtsfreie (Stadt Euskirchen, Stadt Bad Münstereifel, Stadt Zülpich, Gemeinde Kommern) und 67 amtsangehörige Gemeinden in 11 Ämtern. Diese Zahl wurde durch die Reform auf 6 amtsfreie Gemeinden verringert.

Grob dargestellt wurden zusammengefasst:

Die Gemeinde Straßfeld wurde durch das Bonn-Gesetz vom selben Tag in die neugebildete Gemeinde Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis einbezogen und schied damit aus dem Kreisgebiet aus. Zwei Gemeinden des Landkreises Schleiden (Hohn und Nöthen) und eine des Landkreises Düren (Wissersheim) kamen zum Kreisgebiet.

Das Gesetz beruhte auf einem Gesetzentwurf der Landesregierung, den diese am 3. September 1968 in den Landtag eingebracht hatte. Dieser sollte am 1. Januar 1969 in Kraft treten. Die 1. Lesung fand am 2. Oktober 1968 statt; in ihr wurde der Entwurf an den zuständigen Ausschuss für Verwaltungsreform überwiesen.

Zur 2. Lesung am 22. April 1969 legte der Ausschuss seinen Bericht nebst Beschlussempfehlung vor. Dieser wurde durch den Berichterstatter Egbert Möcklinghoff dem Plenum erläutert und begründet. Er sah gegenüber dem Gesetzentwurf der Landesregierung folgende inhaltliche Abweichungen vor:

Ein Änderungsantrag der SPD- und der FDP-Fraktion, dennoch Enzen in die Stadt Zülpich und das Amt Liblar in die neue Stadt Erftstadt einzubeziehen, wurde vom Landtag angenommen.

Die so beschlossene Fassung wurde durch den Ausschuss für die 3. Lesung redaktionell überarbeitet und vom Landtag am 13. Mai 1969 mit zwei Gegenstimmen angenommen. Das am 10. Juni 1969 ausgefertigte und am 20. Juni 1969 verkündete Gesetz trat wie vorgesehen am 1. Juli 1969 in Kraft.

Zu einer neuen Stadt Zülpich wurden zusammengeschlossen:

Die Stadt Zülpich wurde Rechtsnachfolgerin der aufgelösten Ämter Zülpich-Land und Sinzenich.

Zu einer neuen Stadt Erftstadt wurden zusammengeschlossen:

Die Stadt Erftstadt wurde Rechtsnachfolgerin der aufgelösten Ämter Friesheim, Gymnich, Lechenich und Liblar, die Gemeinde Nörvenich Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Nörvenich.

Durch das Köln-Gesetz wurde Erftstadt zum 1. Januar 1975 dem Erftkreis (heute Rhein-Erft-Kreis) zugeordnet und verlor dabei die Ortsteile Dorweiler, Pingsheim und Wissersheim an Nörvenich.

Zu einer neuen Gemeinde Weilerswist wurden die Gemeinden Lommersum, Metternich, Müggenhausen, Vernich und Weilerswist des Amtes Weilerswist-Lommersum zusammengeschlossen, die Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Weilerswist-Lommersum wurde.

Zu einer neuen Stadt Euskirchen wurden zusammengeschlossen:

Die neue Stadt Euskirchen wurde Rechtsnachfolgerin der aufgelösten Ämter Frauenberg und Kuchenheim.

Zu einer neuen Stadt Bad Münstereifel zusammengeschlossen wurden:

Die Stadt Bad Münstereifel wurde Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Münstereifel-Land.

Einige Teilflächen der Gemeinde Hohn blieben zur Grenzbegradigung im Landkreis Schleiden und wurden zunächst der Gemeinde Bouderath zugeordnet.

Zu einer neuen Gemeinde Veytal zusammengeschlossen wurden:

Die Gemeinde Veytal wurde Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Satzvey-Wachendorf-Enzen. Ihr war kein langer Bestand vergönnt. Sie wurde bereits am 1. Januar 1972 durch § 11 des Aachen-Gesetzes mit Mechernich zu einer neuen Stadt Mechernich zusammengeschlossen. Schwerfen kam bei dieser Gelegenheit zu Zülpich.

Die neugebildeten Gemeinden wurden bis auf die Stadt Erftstadt, die dem Amtsgericht Lechenich zugewiesen wurde, dem Amtsgericht Euskirchen unterstellt.

Übergangsweise wurden als Ersatz der noch zu bildenden Personalvertretungen Personalkommissionen gebildet.

Das Inkrafttreten wurde auf den 1. Juli 1969 festgesetzt.

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Tryggelev Nor

Tryggelev Nor er et nor der ligger på vestkysten af Sydlangeland er et af landets fineste fuglereservater. Norets afvekslende natur med fersk- og saltvandspåvirkede enge og moseområder med rørskove, krat, strandeng, overdrev og frie vandflader skaber levested for mange fuglearter. Noret er et af de mest fuglerige vådområder i Danmark. Her yngler ca. 70 forskellige arter, hvoraf flere er sjældne bl.a. rørdrum, plettet rørvagtel, rørhøg og skægmejse.

Tidligere modtog Tryggelev Nor kvælstofrigt drænvand fra en pumpestation, som afvandede Nørreballe Nor i nordøst, men med en naturgenopretningen af Nørreballe Nor i 2005, er en stor del af tilledningen af kvælstof til Tryggelev Nor nu ophørt, og hele området vil med tiden udvikle et mere næringsfattigt og renere miljø.

Tryggelev Nor har aldrig været drænet. Det imponerende fugleområde undgik de voldsomme forandringer i landskabet, da landindvindingen på Sydlangeland tog fart fra sidste halvdel af 1800-tallet og frem til midten i forrige århundrede. Diger med tilhørende pumpestationer blev opført. Magleby Nor og Henninge Nor og til sidst Nørreballe Nor blev tørlagt og opdyrket. Men siden 1980’erne er det gået den anden vej, mod en mere varieret natur.

Tryggelev Nor hører til den række af strandsøer langs Langelands sydvestkyst, der oprindeligt er afspærret fra forbindelse med havet af strandvolde. Af tilsvarende nor kan nævnes Piledybet, Salme Nor og Klise Nor, alle beliggende langs kysten mellem Ristinge og Bagenkop. I dag er Tryggelev Nor beskyttet mod havet af et stensat dige, og foran diget er en smal sandstrand. Med års mellemrum sker det, at diget gennembrydes under en vestenstorm. Bl.a. blev diget gennembrudt i vinteren 1995, hvor en 10 m bred strøm gav anledning til vandfornyelse i noret.

Lammebjerg midt i Tryggelev Nor samt Fårebanke, Galtebjerg og Store Egebjerg, der alle ligger indenfor fredningsgrænsen er alle hatbakker, som gør det langelandske landskab til noget særligt og seværdigt. Hatbakkerne, som på langelandsk kaldes banker, blev skabt i istidens slutfase, formentlig i småsøer oven på den smeltende is.

Nordøst for Tryggelev Nor og bag det røde og nu nedlagte pumpehus ligger Nørreballe Nor, som formentlig er skabt af dødis. Under afsmeltningen af den ”døde” ismasse dannedes den smalle smeltevandsdal, som fører ned til Tryggelev og som i dag er vanddækket.

Tryggelev Nor og de omgivende landarealer, i alt 122 ha. er fredet, og der er kun offentlig adgang ad afmærkede stier, der udgår fra P-pladserne ved Tryggelev Nor og fra langdyssen ved Nørreballe Nor. Noret er sammen med , Nørreballe og Salme Nor en del af et område på 180 hektar, som ejes af Fugleværnsfonden.

Ved P-pladsen ved Tryggelev Nor findes et minimuseum, der beretter om området natur- og kulturhistorie. Herfra udgår to korte vandrestier til fugleskjul ved henholdsvis Tryggelev og Salme Nor.

Tryggelev Nor er en del af Natura 2000-område nr. 127 Sydfynske Øhav, og er både habitatområde og fuglebeskyttelsesområde.

Koordinater:

Brooks Pounders

Brooks Casey Pounders (né le 26 septembre 1990 à Riverside, Californie, États-Unis) est un lanceur droitier des Angels de Los Angeles de la Ligue majeure de baseball.

Brooks Pounders est choisi par les Pirates de Pittsburgh au 2e tour de sélection du repêchage de 2009. Il entreprend sa carrière professionnelle dès 2009 dans les ligues mineures avec un club affilié aux Pirates.

Le 7 décembre 2011, avec Diego Goris, un joueur de champ intérieur des ligues mineures, les Pirates l’échangent aux Royals de Kansas City en retour de Yamaico Navarro, un joueur d’arrêt-court.

Dans les mineures, Pounders rate presque toute la saison 2014 à la suite d’une opération Tommy John et une blessure au muscle grand dorsal subie lors de l’entraînement de printemps l’année suivante le met à l’écart du jeu pour la moitié de la saison 2015.

Pounders fait ses débuts dans le baseball majeur avec Kansas City le 5 juillet 2016. En 13 sorties comme lanceur de relève en 2016, il alloue 13 points mérités en 12 manches et deux tiers lancées, mais réussit 13 retraits sur des prises.

Le 1er décembre 2016, Kansas City échange Pounders aux Angels de Los Angeles contre le lanceur droitier des ligues mineures Jared Ruxer.

Le prénom de Brooks Pounders lui a été donné par son père en l’honneur du joueur de baseball Brooks Robinson.

Eugen Barbu

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Eugen Barbu () est un romancier et journaliste roumain, lauréat du Prix Herder et membre correspondant de l’Académie roumaine. Sa personnalité et son œuvre ont donné lieu à différentes controverses, liées notamment à des accusations de plagiat et à des pamphlets nationalistes.

Eugen Barbu naît dans l’entre-deux-guerres à Bucarest. Son père Nicolae Crevedia est écrivain. Après avoir commencé par des études de Droit, il sort diplômé de la Faculté de Lettres de l’Université de Bucarest en 1947. Il débute sa vie professionnelle en tant que journaliste dans la presse communiste. Ses débuts littéraires sont marqués par la nouvelle Munca de jos (1955) et un premier roman Balonul e rotund (1956). Les romans Le grand dépotoir (Groapa, 1957) et Princepele (1969), romans à tendance néoréaliste, constituent son œuvre principale.

Son succès littéraire et sa proximité de Nicolae Ceaușescu lui valurent d’avoir un rôle actif dans la censure pratiquée par ce régime.

Carl Bonnevie

Carl Emil Christian Bonnevie (28 April 1881 – 26 September 1972) was a Norwegian jurist and peace activist. He also served as a Member of the Norwegian Parliament.

Bonnevie was born in Trondheim as the son of Jacob Aall Bonnevie (1838-1904) and his second wife, Susanne Bryn (1848-1927). He was the younger brother of physician Kristine Bonnevie (1872-1948) and judge Thomas Bonnevie (1879-1960).

He took his artium at Aars and Voss School in 1900. He was a reserve officer in the Norwegian Army, attaining the rank of Second Lieutenant in 1901. He was awarded his Cand. jur. in 1904. In 1905, he became a magistrate in Moss in Østfold. The following the year, he became deputy proxy at Vinger and Odalen in Hedmark . He was a prosecutor in Kristiania (now Oslo) from 1907-1910. He was a lawyer at Kristiania Court of Appeal from 1915. From 1923-1929 he was a District Court Judge in Kristiania. He was assigned to the Agder Court of Appeal in 1936, Eidsivating Court of Appeal from 1949 and Borgarting Court of Appeal in 1950.

From 1917-1919, he was editor of the journal Folkefred. He was a board member of the Norwegian Peace Association (Norges Fredsforening) from 1916-1924 and chaired the organization from 1926 to 1929. He served as a member of the Parliament of Norway from Bodø and Narvik (Bodø og Narvik) in Nordland with the Labour Party from 1913 to 1915 and for Nordland fylke from 1934 to 1936.

Alfredo Boni

Alfredo Boni (Sorengo, 1º settembre 1909 – Pavia, 6 marzo 1987) è stato un geologo e paleontologo italiano.

Ha svolto la sua carriera all’Università di Pavia, dove dal 1932 è stato assistente, poi dal 1936 incaricato progressivamente degli insegnamenti di paleontologia, di geografia e, infine, di geologia. È stato nominato professore ordinario nel 1952.

I suoi primi studi, tra anni trenta e quaranta, hanno riguardato soprattutto la paleontologia, con particolare riferimento ai vertebrati del periodo retico e in generale alla fauna del triassico. Nel campo squisitamente geologico si è interessato, in prevalenza, di stratigrafia e tettonica delle Alpi meridionali e dell’Appennino settentrionale, ma ha studiato anche i flysch della Liguria (1960).

Tra fine anni sessanta e inizio anni settanta ha rilevato i fogli di Pavia, Rapallo, Chiavari, Asti, Alessandria, Brescia, Albenga, Savona e Fiorenzuola d’Arda, e ha delineato, con Giuseppe Cassinis, la Carta geologica delle Prealpi bresciane a sud dell’Adamello (1973).

Socio dell’Accademia dei Lincei, Boni è stato presidente della Società Geologica Italiana nel biennio 1960-’61.