Luzerne-Blattschneiderbiene

Luzerne-Blattschneiderbiene (Megachile rotundata)

Die Luzerne-Blattschneiderbiene (Megachile rotundata) ist eine Art aus der Gattung Megachile (Blattschneider- und Mörtelbienen) aus der Ordnung der Hautflügler. Sie ist die weltweit am intensivsten wirtschaftlich genutzte Solitärbiene.

Die Weibchen der Luzerne-Blattschneiderbiene erreichen 8 bis 10 mm best running pouch, die Männchen 6 bis 8 mm Körperlänge. Die Geschlechter sind unterschiedlich gefärbt. Die Körperfarbe des Weibchens ist schwarz, wird aber durch unterschiedlich starke Behaarung auf verschiedenen Körperteilen überdeckt. An den Enden der Rückenplatten des Hinterleibs befinden sich gelbe Haarbinden. Der Hinterleib ist abgeflacht und zum Körperende zugespitzt. Als Bauchsammler besitzt die Luzerne-Blattschneiderbiene auf der Bauchseite mehrere parallele Reihen weißer Borstenhaare, die als Sammelbürste zum Aufnehmen des Pollens dienen.

Während Kopf und Brust bei den Weibchen wenig behaart sind, lässt die stärkere Behaarung die Männchen grauschwarz erscheinen. An Stirn und Kopfschild der Männchen befinden sich dichte gelbbraune Haare. Die vorderen Bauchplatten des Hinterleibs besitzen weiße Fransensäume. Das stumpfe Körperende trägt zwei helle Haarpunkte.

Die Facettenaugen der weiblichen Tiere sind schwarz, die der männlichen grün.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordafrika über den Mittelmeerraum bis nach Südfinnland und nach Mittelasien. In Mitteleuropa tritt die Luzerne-Blattschneiderbiene inselartig auf, dabei bevorzugt sie trockenwarme Standorte best handheld running bottle, wie südgerichtete Trockenhänge und Sandflächen.

Auf nicht bekanntem Weg kam die Luzerne-Blattschneiderbiene in der Mitte der 1930er Jahre nach Nordamerika, wo sie erstmals 1937 in Virginia nachgewiesen wurden. Sie breitete sich kontinuierlich nach Westen aus und erreichte 1954 Kalifornien und 1958 Oregon. Dabei wurde sie in einigen Regionen, insbesondere im Nordwesten der USA, wo auf einem relativ hohen Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche Luzerne-Saatgut produziert wurde, die dominierende Blattschneiderbienenart.

Die Luzerne-Blattschneiderbiene lebt wie die anderen Blattschneiderbienenarten solitär. Die Flugzeit der Weibchen beginnt in Mitteleuropa selten vor Ende Mai und endet meist im August. Nach dem Schlüpfen der ausgewachsenen Tiere erfolgt zunächst die Paarung, bevor mit der Nisttätigkeit begonnen wird. Als Nistplatz nutzt die Luzerne-Blattschneiderbiene hohle Pflanzenstängel, Schilfrohrdächer und Fraß- bzw. Bohrgänge im Holz, seltener Lehmwände oder den Erdboden. In die Niströhren werden ovale Ausschnitte geeigneter Laubblätter eingetragen, wie etwa der Luzerne, seltener von Rosen oder Sonnenblumen. Daraus baut das Weibchen fingerhutartige Zellen, die zu etwa zwei Dritteln mit einem teigartigen Gemisch aus Pollen und Nektar gefüllt werden. Das restliche Drittel wird allein mit Nektar gefüllt, auf den das Ei abgelegt wird. Danach wird die Zelle mit mehreren kreisrunden Blattausschnitten verschlossen. In einer Niströhre werden hintereinander mehrere Brutzellen angelegt. Mit einem Pfropfen aus Blättern wird die Röhre verschlossen.

Aus dem Ei entwickelt sich nach zwei bis vier Tagen die Larve, die sich vom eingetragenen Pollen-Nektar-Gemisch ernährt. Sie häutet sich innerhalb von zehn Tagen viermal. Der Enddarm bleibt bis zum Alter von etwa drei Wochen verschlossen, wodurch eine Verunreinigung der Nahrung vermieden wird. Erst dann legt die Larve einen Ring von Exkrementkügelchen an der Innenseite des Zelldeckels ab. Danach spinnt sie sich in einen seidig glänzenden Kokon ein, in dem sie als voll ausgewachsene Ruhelarve oder Präpuppe überwintert. Erst im folgenden Frühjahr entwickelt sie sich zur Puppe und danach zur voll ausgewachsenen Biene.

In den 1950er Jahren kam es in den USA und Kanada zu einem deutlichen Rückgang der Erträge in der Luzernesaatgutproduktion. Die Dezimierung der nordamerikanischen Bienenfauna wurde als Hauptursache dafür angesehen. Es wurden Untersuchungen an verschiedenen Luzerne bestäubenden Insekten durchgeführt, um darunter für eine mögliche kontrollierte Aufzucht geeignete Arten zu finden. Nachdem erste Versuche mit einer 1958 zufällig gefundenen größeren Population der Luzerne-Blattschneiderbiene erfolgreich angelaufen waren, wurde gezielt nach geeigneten Haltungsmöglichkeiten gesucht. Bis 1970 wurden in den Gebieten mit Luzernesaatgutproduktion der USA und dem südlichen Kanada Bienen angesiedelt, die durch bereitgestellte Niströhren von den Farmern meist selbst gefangen wurden. Dabei kam es zu Problemen durch Parasitenbefall, infolgedessen Haltung und Einsatz der Bienen vor allem durch Spezialisten vorgenommen wurden. Einige Farmen stellten sich komplett auf die Vermehrung der Luzerne-Blattschneiderbiene um. Zwischen 1975 und 1985 wurden jährlich ungefähr 750 Millionen Brutzellen gehandelt, deren Stückpreis zu dieser Zeit bei 1,5 bis 2,5 Cent lag. Daneben entwickelte sich ein Markt mit Zubehör für Zucht und Haltung dieser Solitärbienen.

Die Erträge an Luzernesaatgut konnten mit Hilfe der Luzerne-Blattschneiderbiene deutlich gesteigert werden. So lag der Ertrag im Staat Washington ohne diese Art in den 1960er Jahren bei 100 bis 350 Kilogramm pro Hektar, während mit den Bienen Spitzenwerte von bis zu 2200 Kilogramm pro Hektar erzielt wurden. In Neuseeland, wo nur zwei von vierzig einheimischen Bienenarten Luzernebestäuber waren, stiegen die Erträge von 75 auf 300 bis 750 Kilogramm pro Hektar.

Durch Bereitstellung geeigneter Niströhren wird die Ansammlung der Bienen im Umfeld der zu bestäubenden Felder unterstützt. Neben Holzstücken mit Bohrungen von fünf bis sechs Millimeter Durchmesser und Papierröhren bewährten sich vor allem etwa ein Zentimeter starke Holzbretter mit auf beiden Seiten eingefrästen halbkreisförmigen Rillen, die durch Aufeinanderlegen zu beliebig großen Nistblöcken zusammengesetzt werden. Bei der kontrollierten Haltung werden die Brutzellen nach Ende des Bestäubungseinsatzes aus dem Nistmaterial entnommen, unfertige oder mit Parasiten befallene aussortiert und in verschließbaren Behältern kühl gelagert. In Bruträumen oder Inkubatoren wird der Schlupftermin durch Regulierung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit genau gesteuert und der Luzerneblüte angepasst. Bei Schlupfbeginn werden die Bienen in den Brutbehältern aufs Feld gebracht.

Im Freiland wird mit Besatzstärken zwischen 5.000 und 50.000 Brutzellen pro Hektar gearbeitet. Bei Einsatz in Gewächshäusern sind deutlich weniger Tiere erforderlich und es kann auf die bei Hummeln und Honigbienen erforderliche Zusatzfütterung verzichtet werden. Stattdessen müssen geeignete Blattquellen für den Bau der Brutzellen zur Verfügung gestellt und Beleuchtungsstärken von mindestens 5.000 Lux gewährleistet werden. Durch die Möglichkeit, den Schlupftermin gezielt steuern zu können, steht die Luzerne-Blattschneiderbiene ganzjährig als Bestäuber zur Verfügung.

Durch die vom Menschen geförderte, annähernd weltweite Verbreitung der Luzerne-Blattschneiderbiene ist das Spektrum der Parasiten regional unterschiedlich. Zahlreiche Arten von Parasiten nutzten zuvor andere Wildbienenarten als Wirte. So waren 1961 im Nordwesten der USA keine natürlichen Feinde der Luzerne-Blattschneiderbiene bekannt, 1967 waren es 30 Arten. Bedeutende Brutparasiten sind in Nordamerika die Erzwespen Monodontomerus obscurus (Westwood), Tetrastichus megachilidis (Burks), Melittobia chalybii (Ashmead), Pteromalus venustus (Walker) und Dibrachys maculipennis (Szelenyi) sowie die Keulenwespe Sapyga pumila (Cresson). In Europa parasitieren vor allem Buntkäfer der Gattung Trichodes, Kegelbienen und die Erzwespe Melittobia acasta (Walker). Verschiedene Schwarzkäfer und der Speckkäfer Trogoderma glabrum (Herbst) treten als Nahrungsräuber auf.

Gambuzja pospolita

Gambuzja pospolita (Gambusia affinis) – gatunek słodkowodnej ryby z rzędu karpieńcokształtnych (Cyprinodontiformes) i rodziny piękniczkowatych (Poeciliidae). Jest rybą akwariową, bywa hodowana w akwarium.

Południowe i południowo-zachodnie Stany Zjednoczone oraz północny Meksyk. Przed upowszechnieniem chemicznych środków była introdukowana w wielu krajach w celu walki z malarią. W Europie występuje w Portugalii, Hiszpanii, południowej Francji, we Włoszech oraz na Bałkanach, na Węgrzech oraz w Armenii i w Gruzji georgia football uniforms. Introdukowana również m.in. w Ameryce Południowej (Argentyna, Boliwia, Chile), na Hawajach, w Kanadzie, Australii, Polinezji Francuskiej i na Timorze.

Żyje w potokach, na rozlewiskach, w rzekach i ich ujściach. Znosi temperatury wody do 40 °C.

Samiec osiąga długość od 2,5 do 3 cm, samica od 5 do 6 cm. Otwór gębowy górny. Łuska przezroczysta waterproof electronics bag. Płetwa ogonowa zaokrąglona, płetwa odbytowa samców przekształcona w narząd kopulacyjny, tzw. gonopodium.

Grzbiet oliwkowobrązowy, boki jaśniejsze, brzuch biały. W poprzek oczu ciemna smuga.

Owady i ich larwy.

Jest jajożyworodna, samica 3–5 razy w roku rodzi 10-60 młodych refillable toothpaste dispenser. Ciąża trwa 3-5 tygodni.

Ryba mało wymagająca, odporna na niekorzystne warunki środowiskowe. Nie nadaje się do akwariów ogólnych. Jest rybą bardzo agresywną. Często atakuje inne ryby obgryzając im płetwy.

Ryba żyworodna, bardzo łatwa w rozmnażaniu, ciąża trwa 3–5 tygodni, rodzi się od 10 do 300 młodych, samica może zjadać swoje młode – należy więc ją odłowić lub zapewnić gęstą roślinność, w której młode ryby mogłyby się ukryć.

What Are the Benefits of Football?

Playing organized football takes discipline, physical strength, a commitment to improve and plenty of hard work in sometimes severe weather conditions. Football can be a dangerous game that can lead to injuries. However, the game also offers many benefits that can lead to immediate and long-term rewards.
Even though teams play only one game weekly, they practice five days a week. That represents a major commitment to attend practice every day and work hard at that practice to improve your skill level and learn the plays. The hard work can begin on a 95-degree day in summer training camp and may continue until there is snow on the ground in November or December. A player quickly learns that if he doesn’t work as hard as he can

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, he is letting his teammates and coaches down in addition to himself. On the other hand, working hard can bring team and individual honors. Referred to as work ethic, a player can take this with him long after his playing days are over.
Teamwork goes hand in hand with work ethic. In football, nearly every player’s success depends on someone else doing his job. A quarterback may throw for three touchdowns and 300 yards, but he wouldn’t be able to complete one pass if his offensive line didn’t block for him and his receivers didn’t get open or catch the ball. The fastest running back couldn’t run for 50 yards and a touchdown if the offensive line didn’t block the defensive line and the linebackers. The field goal kicker couldn’t kick a game-winning field goal if the center didn’t make a good snap and the holder didn’t catch the ball and place it on the ground for him.
In football, it’s not how you start but how you finish. College and professional games are 60 minutes long. Most high school games run between 32 and 48 minutes, depending on the state. Teams can fall behind by one or two touchdowns early in the game, but if the players remain determined they may find a way to come back. Working hard and finding ways to overcome adversity on the field is a skill players can transfer to other areas of their lives.
Good football teams win games against teams of a similar ability level by devising a better strategy

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. Game-planning is a key factor in football and in life. “I learned under Bill Walsh how important a game plan is,” said former San Francisco 49er and Hall of Fame quarterback Steve Young. “It helped me become a better football player and also helped off the field.”

Ray M. Wade junior

Ray M. Wade, Jr stainless thermos flask. (* 16. Februar 1964 in Clarksville, Texas) ist ein amerikanischer Opernsänger (Tenor).

Nach internationalen Wettbewerbserfolgen hat der Tenor Ray M. Wade, Jr. auch in Deutschland eine Laufbahn gestartet. Er war von 1995 bis 1998 Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim und sang dort zahlreiche bedeutende Partien seines Fachs wie den Alfredo in La traviata, den Almaviva in Il barbiere di Siviglia, den Ferrando in Così fan tutte, den Don Ottavio in Don Giovanni, den Belmonte in Die Entführung aus dem Serail, den italienischen Sänger in Der Rosenkavalier, den Chevalier Belfiore in Rossinis Il viaggio a Reims und den Camille de Rossillon in Die lustige Witwe.

Der gebürtige Texaner studierte Gesang bei Willis Patterson und George Shirley. Bei nationalen und internationalen Gesangswettbewerben war er mehrfach erfolgreich, er gewann unter anderem 1992 in Mailand den Internationalen Enrico-Caruso-Wettbewerb und 1993 den Wettbewerb für Nachwuchskünstler der Metropolitan Opera in New York City. 1996 gehörte er zu den Preisträgern der Internationalen Queen Elizabeth Music Competition in Brüssel.

Seine ersten Bühnenerfahrungen erwarb Ray M. Wade, Jr. 1983 bei der Fort Worth Opera, danach an der San Francisco Opera und der Dayton Opera, wo er die Tenorpartie bei der Uraufführung von Adolphus Hailstorks Oper Paul Laurence Dunbar: Common Ground sang, sowie am Western Opera Theatre als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni. 1993 gab er sein europäisches Debüt als Don Ottavio in Gent. Inzwischen sang Wade auch bei den Bregenzer Festspielen in Martinůs Griechischer Passion, war als Faust in Gounods Oper in Antwerpen erfolgreich, sang anlässlich des Papstjubiläums im Vatikan und in Berlin unter der Leitung von Christian Thielemann Beethovens 9. Sinfonie, unter Marcello Viotti im Rossinis Stabat mater im Gewandhaus Leipzig und 1999 im Prinzregententheater München als Belmonte in Die Entführung aus dem Serail mit Dietrich Fischer-Dieskau als Bassa Selim. Beim SWR hat er Opern- und Operettenarien eingespielt und in zahlreichen Rundfunkkonzerten unter anderem in der Alten Oper Frankfurt mitgewirkt. An der Seite von Edita Gruberová unter der Leitung von Friedrich Haider nahm er Normanno in Lucia di Lammermoor und Flavio in Norma für CD-Produktionen auf. Im Juni 2013 sang er am Stadttheater Koblenz den Georg in Wagners Urfassung des Fliegenden Holländers.

Ray M. Wade, Jr. hat mit renommierten Orchestern wie dem Metropolitan Opera Orchestra New York, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem San Francisco Opera Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Warschau, dem Belgischen Philharmonic Orchestra, dem Orchester des Teatro dell’Opera di Roma, dem St. Paul Chamber Orchestra in St. Paul, Minnesota, unter der Leitung von Bobby McFerrin, den Wiener Symphonikern glass bottle suppliers, dem Münchener Kammerorchester, dem Orchester des Opernhauses de la Monnaie in Brüssel, „Das Neue Orchester“ unter der Leitung von Christoph Spering und dem Gürzenich-Orchester zusammengearbeitet.

Nach Engagements am Theater Basel (u.a. als Tamino in Mozarts Zauberflöte und Nadir in Bizets Die Perlenfischer) und an der Staatstheater Nürnberg, ist er seit der Spielzeit 2004/05 festes Ensemblemitglied der Oper Köln und spielte dort 2005 den Dionysos in Henzes Bassariden, 2006 als Don Alvaro in Verdis La forza del destino und 2007 als Rodolfo in Puccinis La Bohème sowie als Laca in Janáčeks Jenůfa, als Turridu in Mascagnis Cavalleria rusticana, als Canio in Leoncavallos Pagliacci, als Riccardo in Verdis Ein Maskenball und als Samson in Saint-Saëns’ Samson et Dalila.

Metro Pictures Corporation

Metro Pictures Corporation war eine US-amerikanische Filmproduktions- und Filmvertriebsgesellschaft, die 1915 von Richard A. Rowland und Louis B. Mayer gegründet wurde. Das zunächst in New York und später in Los Angeles ansässige Unternehmen ging 1924 in der neu gegründeten Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) auf softball team uniforms.

Vorläufer der Metro Pictures war die seit 1914 nachgewiesene Alco Film Corporation water bottle with straw, eine kleine Filmproduktions- und Verleihfirma mit Sitz in New York City, die Richard Rowland und Louis B. Mayer 1915 in die neue Firma Metro Pictures Corporation umwandelten. Ab 1917 führte Rowland sie alleine weiter.

Bereits kurz nach ihrer Gründung schickte die Metro ein Filmteam nach Kalifornien, um dort ein Aufnahmestudio aufzubauen. Fündig wurde man 1915 in Hollywood auf einem Gelände how to tenderise beef, auf dem heute die Ren-Mar Studios stehen. 1917 erwarb das Unternehmen das ebenfalls in Hollywood gelegene Lone Star Studio der Mutual Film Corporation.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erlebte das Filmgeschäft in den USA einen starken Aufschwung, und viele Besitzer von Kinoketten begannen selber Filme zu produzieren. Einer von ihnen war Marcus Loew, der die Filme für seine Kinos zunächst von seinem ehemaligen Kompagnon Adolph Zukor bezog. Als Zukor begann, Filme nicht mehr zu Festpreisen, sondern gegen eine Gewinnbeteiligung zu verleihen, beschloss Loew sich unabhängig zu machen und begann mit dem Aufkauf von Produktionsgesellschaften.

Die Interessen der Metro Pictures deckten sich mit denen Loews: Das Filmstudio brauchte, um ihre Produktionen abzusetzen, eine feste und zuverlässige Kinoanbindung. 1920 fusionierte Loews Kinokette Loews Theatres mit der Metro dry bag for cell phone, im selben Jahr produzierte die neue Firma den erfolgreichsten Film ihrer Geschichte: The Four Horsemen of the Apocalypse von Rex Ingram mit dem neuen Weltstar Rudolph Valentino.

1924 schlug der Präsident der Goldwyn Picture Corporation, F. J. Godsol, der Leitung der Metro einen Zusammenschluss vor. Dritter Partner wurde Louis B. Mayer Pictures, und ab dem 17. Mai 1924 gab es das neue Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer.

194 Filme sind heute noch bekannt, die von der Metro produziert wurden.

Holley Performance Products

Holley Performance Products is an automotive performance company based in Bowling Green, Kentucky. Holley, when based in Michigan, was one of the major producers of carburetors, being supplied as standard equipment on many Detroit-built automobiles.

Later they manufactured carburetors for both street and racing applications such as the Holley “Double Pumper” and “Dominator”. Holley-style carburetors have powered every NASCAR Sprint Cup team and every NHRA Pro Stock champion until both series eventually switched to electronic fuel injection. NASCAR Sprint Cup engines still utilize a Holley throttle body and Holley EFI is the spec EFI system in NHRA Pro Stock. Holley’s product range has expanded to include the aforementioned fuel injection systems, performance fuel pumps, intake manifolds, superchargers, nitrous oxide injection usa football socks, performance plumbing parts, exhaust systems, engine dress–up products, ignition products, datalogging & display products, handheld programmers, bellhousings, and clutches for street performance, race, and marine applications. Among the company’s owned divisions are brand names MSD Performance, Nitrous Oxide Systems (NOS), Weiand, Flowtech, Earl’s Performance Plumbing, Hooker Headers, Demon Carburetion, Racepak, Superchips, Diablosport, Edge Products, Accel Ignition, Quick Time, Hays Clutches, Mr. Gasket, Lakewood, and Mallory Ignition.

Holley began in Bradford, Pennsylvania in 1896 when brothers George (1878-1963) and Earl Holley started a company to produce a small one-cylinder three-wheeled vehicle they dubbed the “Runabout”, with a top speed of 30 mph. At the eve of the era of motorcars, the brothers decided to start the Holley Motor Company, and produced one four-wheeled model: “The Holley brothers built their first marketable automobile in 1902. They called it the Holley Motorette and it sold for $550. More than 600 were produced.”

“Their first original carburetor, called the iron pot, appeared on the curved-dash Oldsmobile in 1904.” In April 1905 Holley Brothers Company was established with an address at 661-75 Beaubien St., Detroit, Michigan. The brothers then concentrated on the manufacturing of carburetors and ignition systems. As a result of the Motorette Henry Ford commissioned the brothers to produce a carburetor for his Model T. “The carburetor they built for Ford was an immediate success and the brothers founded Holley Carburetor Co., which became one of Ford’s biggest suppliers.”

In 1913 George Holley made a tour of Germany to study manufacturing methods, accompanied by Henry M. Leland, when it was said that a Holley carburetor: “was on more than one-half of the automobiles sent out from American factories this year.”

In 1925 a Holley employee, Daniel H. Meloche, was awarded the Edward Longstreth Medal by the Franklin Institute of Philadelphia. He had invented an improved refractory coating for casting molds, allowing permanent iron molds to make gray iron castings over many cycles, whereas earlier iron molds were quickly consumed when casting iron. The process employing long-life molds was leased to the River Rouge plant of the Ford Motor Company, the Harrison Radiator Corporation, and the plant of Ludwig, Loewe & Co., of Berlin.

In 1929 the Los Angeles Times reported that George M. Holley of Pasadena and Detroit and a director of the Aviation Corporation of Delaware, has been elected a director of the Bach Aircraft Corporation. Holley, while serving as president of the Holley Carburetor Company, was also a director of National Air Transport, Kinner Airplane and Motor, Stinson Aircraft of Detroit, Air Investors Inc., Towie Aircraft Company of Detroit, and one of the original stockholders of Western Air Express Inc. In 1931 Holley became a director of the Warner Aircraft Corporation.

In 1952 Holley closed a plant at Portland, Michigan, which moved to Bowling Green, Kentucky. That year Holley produced the Visi-flo carburetor, with a glass inspection window to make a visual check of the fuel level, sediment, flooding and float action. The glass fuel bowl was manufactured by the Lancaster Lens company of Lancaster, Ohio. In 1955 the Wall Street Journal reported: “Bowling Green Manufacturing Co., a subsidiary of Holley Carburetor Co., each year sends its employes dummy “checks” made out for the amount each employee has received indirectly through fringe benefits.”

In 1968 the Plain Dealer reported: “Colt Industries Inc. has acquired Holley Carburetor Co., of Warren, Michigan, following approval by directors of both companies. Holley Carburetor which makes auto ignition systems and aviation fuel controls, employs about 3,000 at four facilities in three states.” At this time the corporate, engineering and sales headquarters were in Warren, with plants in Bowling Green, Kentucky; Paris, Tennessee and Clare bottle belt holder, Michigan. Holley was said to have a turnover of $40 million in 1967. At the time of the sale the company was primarily owned by members of the Holley family.

In 1974 Holley was making carburetors for Ford and some under its own name at Paris, Tennessee. “Significant facilities expansions were initiated in 1979 at Water Valley, Mississippi to meet carburetor requirements for the new Ford Motor Company four-cylinder car, code named Erika, and in Bowling Green, Kentucky; Paris, Tennessee and Sallisaw, Oklahoma.” In 1993 Coltec Industries Inc., of New York, closed the administrative offices at Warren, Michigan, and a warehouse at Goodlettsville, Tennessee. These functions were moved to Bowling Green, Kentucky.

Holley continued its dominance in racing, powering all winning NHRA Pro Stock racers and all NASCAR Sprint Cup Series™ teams. The 1980s also saw Holley’s entrance into the fuel injection market where OEM EFI components and analog Pro-Jection® retrofit fuel-injection systems for carbureted cars were introduced.

In the early 1990s Holley continued new product introductions with the HP Pro Series race-ready carburetors. During this time Holley also introduced SysteMAX® engine kits that included matched cylinder heads, intakes and cams. The Dominator also evolved in the 1990s into the HP Dominator; huge billet electric fuel pumps were introduced, and retrofit EFI kits evolved into digital Pro-Jection 4D and 4Di.

In 1998 Coltec Industries sold Holley Performance for $100 million to a management-led team backed by Kohlberg & Co., L.L.C.

In 1999, after becoming independent of Coltec Industries, the management team purchased a number of other aftermarket companies in an effort to provide a “full package” to their customers/dealers. These companies include: Weiand (intake manifolds and superchargers), B&M’s supercharger division, Hooker Headers, Earl’s Performance Plumbing, Flow Tech exhaust, Lunati (camshafts, crankshafts, pistons and connecting rods), NOS (Nitrous Oxide Systems, Inc), and So-Cal Speed Shop, as well as a few ancillary companies.

In 2000, Holley leased a facility in Aberdeen, Mississippi, with a plan to centralize five existing plants in the U.S., Mexico and Canada.

2010 Holley creates the LS Fest, a show, race and celebration of vehicles that utilize a GM LSV8 engine. The LS-Fest has a variety of bracket racing, engine swap, braking, autocross, show & shine and other events that attracted large crowds and participants to the show’s venue September 10–12, 2010, at Beech Bend Raceway in Bowling Green, KY. The LS Fest has been continuing every year since in September.

2013 marked Holley’s 110th anniversary.

On December 8 toothpaste dispenser philippines, 2014, Holley acquired DiabloSport Inc. The industry leader in vehicle calibration.

On September 22, 2015, Holley acquired MSD Group, which includes brands MSD, Mr. Gasket, Lakewood, Accel, Mallory, Hays, and SuperChips.

2011 – NASCAR decides to switch from carburetors to fuel injection systems for the 2012 Sprint Cup racing season. Holley’s billet aluminum throttle bodies were selected in conjunction with a McLaren Electronic Systems and Freescale Semiconductor.

2012 – Holley Hi-Ram intake manifold becomes standard equipment on GM COPO Camaros equipped with the LS7 aluminum block.

2012 – Holley’s Earl’s Performance Plumbing brand transmission coolers become standard equipment on GM COPO Camaros.

2013 – Holley HP EFI engine control unit (ECU) became standard equipment used on all of Chevrolet Performance’s COPO Camaro factory-built race cars.

2015 – Holley HP EFI engine control unit (ECU) became optional equipment used in conjunction with the Ilmor 396 engine package which is legal for use in the ARCA racing series.

2016 – Holley HP EFI engine control unit (ECU) became standard equipment used on all cars in the NHRA’s Pro Stock class, the world premier class for naturally aspirated drag cars.

As of February 12, 2008, Holley filed for bankruptcy. The 2008 bankruptcy led Holley to transfer its equity to holders of $95 million in second-lien debt. During 2009 Holley closed a plant at Tijuana, Mexico, that made Hooker Headers, and transferred the work to Aberdeen, Mississippi. As of September 28, 2009, Holley filed for bankruptcy Chapter 11 protection.

Effective June 22, 2010, Holley emerged from bankruptcy protection.

In 2012, the private equity firm Monomoy Capital Partners acquired Holley Performance Products.

In 2013, Monomoy Capital Partners sold Holley to Lincolnshire Equity Fund IV, L.P.

In 2015, Holley acquired the MSD Group which includes MSD Performance, Mr. Gasket, Accel, Superchips, Edge, Racepak, Mallory, Hays, QuickTime, and Lakewood.

Groupe Arnault

Le Groupe Arnault est le nom de la société holding privée contrôlée par l’homme d’affaires français Bernard Arnault, propriétaire du premier groupe mondial de l’industrie du luxe LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy), par l’intermédiaire de sa holding Christian Dior SA. En plus de ses parts dans LVMH et Christian Dior Couture, le groupe détient des participations dans diverses sociétés dont Groupe Carrefour, Hermès par l’intermédiaire de LVMH, un grand nombre de sociétés à travers L Capital et L Capital Asia, un fonds d’investissement, Paprec (à travers la Financière Agache), et Europatweb, une société de capital risque qui propose des services d’incubation d’entreprise aux startups et compagnies en croissance sur le secteur des NTIC. Il est basé à Paris, en France.

Le « Groupe Arnault SAS&nbsp gel belt running;» est la holding de Bernard Arnault, contrôlée par le « Groupe familial Arnault », et anciennement par le holding « Belholding » du financier belge Albert Frère. Le « Groupe familial Arnault » n’est pas une entité juridique, mais l’appellation des intérêts communs de la famille Arnault. Afin d’assurer la cohérence de la gestion du groupe LVMH, la famille Arnault a regroupé ses intérêts dans un véhicule neutre fiscalement, une Fondation belge.

Groupe Arnault SAS détiendrait également 100&nbsp top reusable water bottles;% de Thomas Pink, Les Échos, Investir, Le Journal des Finances, Radio Classique goalkeeper gloves shop, SID éditions, Connaissance des arts, 65 % de Château d’Yquem, 50 % de De Beers Diamond Jewellers et de Château Cheval Blanc, 8,43 % de Carrefour.

Bernard Arnault a organisé une migration financière vers la Belgique, via la société holding Pilinvest, laquelle détient 31,32 % du capital de Groupe Arnault. La fondation de droit belge Protectinvest est chargée de la pérennité familiale jusqu’en 2023 et de la réduction des frais de succession. Les deux autres principales sociétés financières liées au Groupe Arnault en Belgique sont LVMH Finance Belgique et Hanninvest.

West (okręg administracyjny Frankfurtu nad Menem)

West, Frankfurt-West – 6 auto toothpaste dispenser. okręg administracyjny (Ortsbezirk) we Frankfurcie nad Menem, w kraju związkowym Hesja, w Niemczech sweden football shirt. Liczy 120 606 mieszkańców (31 grudnia 2013) i ma powierzchnię 51,66 km² Heart Dangle Bracelet.

W skład okręgu wchodzi osiem dzielnic (Stadtteil):

Griesheim • Höchst • Nied • Schwanheim • Sindlingen • Sossenheim • Unterliederbach • Zeilsheim

Bergen-Enkheim • Harheim • Innenstadt I • Innenstadt II • Innenstadt III • Innenstadt IV • Kalbach-Riedberg • Mitte-Nord • Mitte-West • Nieder-Erlenbach • Nieder-Eschbach • Nord-Ost • Nord-West • Ost • Süd • West

Altstadt • Bahnhofsviertel • Bergen-Enkheim • Berkersheim • Bockenheim • Bonames • Bornheim • Dornbusch • Eckenheim • Eschersheim • Fechenheim • Flughafen • Frankfurter Berg • Gallus • Ginnheim • Griesheim • Gutleutviertel • Harheim • Hausen • Heddernheim • Höchst • Innenstadt • Kalbach-Riedberg • Nied • Nieder-Erlenbach • Nieder-Eschbach • Niederrad • Niederursel • Nordend-Ost • Nordend-West • Oberrad • Ostend • Praunheim • Preungesheim • Riederwald • Rödelheim • Sachsenhausen-Nord • Sachsenhausen-Süd • Schwanheim • Seckbach • Sindlingen • Sossenheim • Unterliederbach • Westend-Nord • Westend-Süd • Zeilsheim

Danthonidium gammiei

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Genre

Danthonidium
C.E.Hubb., 1937

Nom binominal

Danthonidium gammiei
(Bhide) C.E 4 bottle hydration belt.Hubb., 1937

Danthonidium gammiei est une espèce de plantes monocotylédones de la famille des Poaceae, sous-famille des Danthonioideae collapsible water bottle, originaire d’Inde Rose Bracelet. C’est l’unique espèce du genre Danthonidium (genre monotypique).

Ce sont des plantes herbacées annuelles, cespiteuse, aux tiges pouvant atteindre 60 cm de haut, à inflorescence en racème.

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Meczet Babri w Ajodhji

Meczet Babri w Ajodhji ( Babri Masdżid , urdu بابری مسجد, hindi बाबरी मस्जिद, arab.مسجد بابري, ang. Babri Mosque lub Mosque of Babur) – świątynia muzułmańska w Ajodhji w stanie Uttar Pradesh (Indie) wzniesiona w 1528 roku przez pierwszego władcę z dynastii Wielkich Mogołów Babura na ruinach hinduistycznej świątyni poświęconej bogowi Ramie (Ram Janmabhoomi). Hindusi wierzą, że świątynię tę wzniesiono w miejscu narodzin boga Ramy best goalie gloves soccer, wcielenia Wisznu.

Na początku lat dziewięćdziesiątych XX wieku przywódcy hinduskiej partii nacjonalistycznej Indyjskiej Partii Ludowej wezwali wszystkich hindusów do odbudowania świątyni Ramy na miejscu lub w pobliżu stojącego tam meczetu. Doprowadziło to do ostrych starć religijnych pomiędzy hinduistami a muzułmanami.

6 grudnia 1992 roku tysiące fanatyków hinduistycznych z ruchu Kar Sevaks zburzyło meczet, aby zbudować na jego miejscu hinduistyczny kompleks świątynny. Doszło wówczas do masowych pogromów ludności muzułmańskiej zarówno w mieście, jak i na terenie całych Indii.

Jedną z bezpośrednich przyczyn zniszczenia meczetu była opinia przedstawiona w lipcu 1992 przez grupę archeologów indyjskich, którzy stwierdzili, że meczet wzniesiony został na miejscu świątyni Ram Janmabhoomi. Do dziś przytoczone wówczas opinie archeologów wykorzystywane są w dyskusji politycznej na temat wydarzeń w Ayodhji w grudniu 1992 roku. W 2003 roku sąd stanowy w Uttar Pradesh zarządził przeprowadzenie badań archeologicznych mających jednoznacznie wykazać, czy należy odbudować meczet Babri, czy też wznieść w tym miejscu świątynię hinduistyczną. W ramach tych badań wykonano testy georadarem w miejscu zniszczonego meczetu, a następnie serię sondażowych badań wykopaliskowych w miejscu wykrycia anomalii geofizycznych. Trwające zaledwie kilka tygodni pospieszne badania wykopaliskowe przeprowadzone przez rządową instytucję Archaeological Survey of India doprowadziły do konkluzji adolf meat tenderizer, że meczet rzeczywiście wzniesiony został na pozostałościach starszej, średniowiecznej świątyni hinduistycznej.

Wykorzystywanie argumentów archeologicznych do uzasadnienia niszczenia zabytków zbulwersowało światową opinię archeologiczną, wywołując m.in soccer shirts. gwałtowne reakcje w czasie kongresu międzynarodowego stowarzyszenia archeologów World Archaeological Congress (WAC), który odbył się w 1994 w New Delhi w Indiach.

5 lipca 2005 running waist belt, pięciu islamskich terrorystów zaatakowawszy świątynię hinduską (Ramlalla mandir) w Ajodhji zostało zastrzelonych przez służby bezpieczeństwa, od wybuchu bomby zginęła 1 osoba cywilna[potrzebny przypis].