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Wladimir Borissowitsch Ruschailo

Wladimir Borissowitsch Ruschailo (Владимир Борисович Рушайло; * 28 what is meat tenderization. Juli 1953 in Morschansk, Oblast Tambow, Sowjetunion) ist ein russischer Politiker und war von 1999 bis 2001 Innenminister Russlands.

Wladimir Ruschailo war bereits seit 1972 im Innenministerium der UdSSR und später im Innenministerium der Russischen Föderation tätig.

Am 21 thermos dishwasher safe. Mai 1999 wurde er vom russischen Präsidenten Boris Jelzin zum Innenminister der Russischen Föderation ernannt. Er war in diesem Amt Nachfolger von Sergei Stepaschin, der zu diesem Zeitpunkt zum Ministerpräsidenten ernannt wurde. Im Juni 1999 wurde Ruschailo Mitglied im Sicherheitsrat der Russischen Föderation.

Am 28. März 2001 wurde Ruschailo als Innenminister entlassen und zum Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates ernannt. In dieser Funktion wurde er vom russischen Präsidenten Putin mit der Untersuchung des Abschusses eines russischen Passagierflugzeugs durch die ukrainische Marine am 4. Oktober 2001 beauftragt.

Am 14. Juni 2004 wurde Ruschailo zum Generalsekretär der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten ernannt. Am 5. Dezember 2007 wurde er in den Föderationsrat gewählt, in welchem er die Oblast Archangelsk bis 25. September 2013 vertrat. Am 6. August 2014 wurde Ruschailo aus dem aktiven Militärdienst entlassen.

Ruschailo war drei Mal verheiratet und hat drei Kinder.

Beförderungen

Wassili Truschin | Wiktor Barannikow | Andrei Dunajew | Wiktor Jerin | Anatoli Kulikow | Pawel Maslow (kommissarisch) | Sergei Stepaschin | Wladimir Ruschailo&nbsp small waterproof bag for swimming;| Boris Gryslow | Raschid Nurgalijew | Wladimir Kolokolzew

Burg Kishiwada

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Burg Kishiwada

Die Burg Kishiwada (jap battery operated toothpaste dispenser. 岸和田城, Kishiwada-jō) befindet sich in der Stadt Kishiwada in der ehemaligen Provinz Izumi, heute ein Teil der Präfektur Ōsaka. In der Edo-Zeit residierten dort zuletzt die Okabe, die mit einem Einkommen von 60.000 Koku zu den kleineren Fudai-Daimyō gehörten.

In Kishiwada gab es sei der Sengoku-Zeit eine Burg. Sie wird heute allgemein die „Alte Burg“ (古城, Kojō), genannt. Dann wurde 1585 eine neue Burg von Koide Hidemasa (小出 秀政), einem höheren Vasallen Toyotomi Hideyoshis, erbaut. Die Alte Burg war durch Gräben geschützte einfache Burganlage, die nach der Beseitigung der Mönchsfestung Negoro-ji und der von Saika (雑賀) durch Toyotomi durch einen Neubau ersetzt werden sollte, um das südlich gelegene Wakayama zu beherrschen.

Die Burg bestand aus dem zentralen Burgbereich, dem Hommaru und dem zweiten Burgbereich thermos coffee bottle, dem Ni-no-maru. Als 1619 Matsui Yasushige (1568–1640) die Burg übernahm, wurden beim Abriss der Burg Fushimi von dort ein Tor und ein Wachturm nach Kishiwada überführt. Nachdem Okabe Nobukatsu (1597–1668) 1640 die Burg übernommen hatte, wurden die Außenbereiche verstärkt. Diese Maßnahme zur Verstärkung der Anlage resultierte aus dem Argwohn des Bakufu dem Fürsten von Wakayama, Tokugawa Yorinobu (徳川 頼宜; 1602–1671), gegenüber. Auch im weiteren Verlauf der Zeit diente Kishiwada als Schutz gegen die Kishū-Tokugawa.

Die am Rande der Ōsaka-Bucht gelegene Burg besaß ein Hommaru ungewöhnlicher Form, das durch einen fünfstöckigen Burgturm und an seine fünf Ecken je einen Wachturm sowie durch Wachanlagen überbaute Mauern – Tamon-yagura (多聞櫓) – besaß. Im Ni-no-maru befand sich die Residenz. Dieser innere Bereich war (und ist) durch einen breiten Wassergraben umgeben. Weiter war die Burgstadt durch drei weite Wassergräben geschützt.

Heute ist im Hommaru ein 1954 wieder aufgebauter Burgturm samt Eingangstor und ein 1969 wieder aufgebauter Eck-Wachturm zu sehen. Auch die Tamon-yagura wurden wiederhergestellt. Das Hommaru ist als moderner Park unter der Bezeichnung Chiriki-kōen (千亀利公園) gestaltet. Der Burgturm beherbergt eine Ausstellung zur Burganlage.

Treppe am Hommaru

Ecke, dahinter der Burgturm

Eingangstor

Ecke, dahinter der Burgturm

Grabenpartie