Tag Archives: burgundy football socks

Politiprovokasjon

Politiprovokasjon tilhører den ulovfestet rett (ikke nedskrevne rett) og beskriver ulike situasjoner der en polititjenestemann forsøker å fremprovosere en lovovertredelse meat beater.

I Norge er politiprovokasjon både forbudt og frifinnelsesgrunn i retten, hvis den kriminelle handling ellers ikke ville ha blitt begått.

En provokasjon kan ha flere formål: fremskaffing av bevis, avverge straffbare handlinger eller få tak i stjålne gjenstander.

Vilkårene for bruk av provokasjon varierer. Ved fremskaffing av bevis er vilkårene strengest, sml. straffeprosessloven § 226.

Flere vilkår må være oppfylt for at provokasjon skal kunne tillates. Vilkårene avgjøres av de prosessuelle grunnkrav, dvs. grunnleggende krav som stilles i forbindelse med straffeprosess. Disse prosessreglene har som grunnleggende forutsetning å beskytte innbyggernes rettssikkerhet.

En politiprovokasjon regnes altså som en del av straffeprosessen, selv om den i Norge ikke er regulert av nedskrevet lov. Som en del av straffeprosessen skal provokasjonen utføres på en hensynsfull måte. Maktmisbruk må ikke forekomme. Det skal være et godt forhold mellom graden av provokasjon som anvendes og det mål som ønskes oppnådd med provokasjonen.

Et absolutt vilkår (det såkalte grunnvilkåret) er at provokasjonshandlingen ikke må fremprovosere en straffbar handling som ikke ville ha blitt begått hvis provokasjonen ikke hadde funnet sted.

Politiet må innhente tillatelse til den provokative handling fra statsadvokaten i politidistriktet. Det er ikke tillatt for politiansatte å fremprovosere ulovlige handlinger uten at tillatelse er innhentet burgundy football socks.

Las (Lakedaimon)

Las (agr. ὁ Λᾶς; ἡ Λᾶ; bei Homer: Λάας) war eine lakedaimonische Periökenstadt, die später zu den Eleutherolakonen gehörte. Las war ein wichtiger Hafen von Sparta. Die Einwohner werden Laer (agr. Λᾶοι) genannt. Am Ort der antiken Akropolis stand die mittelalterliche Burg Passavá.

Las (deutsch „Felsberg“) wird allgemein mit dem Burghügel Passava und dessen Umgebung in der Kato Mani identifiziert, der südwestlich von Gythion liegt und 2 km westlich der Bucht von Vathy. Der nächste größere Ort ist das Dorf Chosiari.

Nach Pausanias 3 sock ties football, 25, 6f., der die Stadt besucht hatte, lag diese zwischen drei Hügeln, 10 Stadien (2 km) von der Küste entfernt und 40 Stadien (7½ km) südwestlich von Gythion. Zu seiner Zeit lag die Akropolis auf dem Hügel Asia (Ἀσία) bereits in Trümmern. Hier befand sich ein Tempel der Athena Asia und neben dem Tor eine Statue des Herakles. Auf dem zweiten Hügel Ilion (Ἴλιον) standen die Tempel für Asklepios und Dionysos und auf dem dritten Hügel Knakadion (Κνακάδιον) ein Tempel von Apollon Karneios. Die Stadt selbst lag in einer kleinen Ebene und hier entsprang auch die Quelle Galako (Γαλακώ), so benannt nach ihrer Farbe. Neben der Quelle stand das Gymnasion mit einer Statue des Hermes.

Fünf Stadien (ca. 900 m) neben der Stadt floss der Smenos (Σμῆνος) vorbei, mit äußerst vorzüglichem Wasser the goalkeeper glove shop. Zum Meer hin lag das Gebiet Arainon (Ἀράϊνον), wo sich das Grab des Stadtgründers Las befand.

Die Stadt wurde nicht systematisch erforscht und die Funde schlecht dokumentiert. Eine genauere Beschreibung findet sich bei Edward S. Forster in Band 13 des Annual of the British School at Athens.

Die antike Akropolis auf dem Berg Asia wird auf dem Hügel Passava lokalisiert, wo im Mittelalter die Franken eine Burg errichteten. Hier wurden spärliche Funde aus der Bronzezeit gemacht, die aber nicht genau datiert werden können. Der südöstliche Teil der antiken Stadtmauer wurde in die fränkische Festungsmauer integriert. Südlich des Burghügels entspringt eine Quelle, die der Galako des Pausanias sein dürfte, und daneben wurden Reste eines größeren hellenistischen Gebäudes entdeckt, wohl die Überreste des von Pausanias erwähnten Gymnasions. Zudem wurden einige Kleinfunde gemacht, darunter eine archaische Herme mit Widderkopf, die auf den Kult des dorischen Gottes Apollon Karneios hinweist. Zudem wurden eine Bronzestatue des Pan und vier Inschriften gefunden. Demnach lag die antike Stadt in einer kleinen Ebene, die von drei Bergen umgeben wird, im Norden Passava, im Osten Mastroleo und im Südwesten Trampolia.

Der antike Hafen lag an der Bucht von Vathy, etwa zwei Kilometer von der antiken Stadt entfernt. Antike Funde wurden vor allem beim südöstlichen Vorgebirge der Bucht gemacht. Diese bildet einen natürlichen, gut geschützten Hafen.

Das Vorgebirge wird heute Ayerano genannt, und es wird vermutet, dass in diesem Namen der antike Name Araïnon weiterlebt. Hier dürfte auch der Tempel der Artemis Diktynna gestanden haben, den Pausanias beschreibt. Die spärlichen antiken Überreste beim Vorgebirge geben aber keinen Hinweis auf den Tempel.

Südöstlich der antiken Stadt erstreckt sich bis zur Küste eine kleine fruchtbare Ebene, die vom Fluss Turkovrysi durchflossen wird burgundy football socks. Dieser entspringt im Gebirge westlich der antiken Stadt und umfließt den Hügel Passava im Nordwesten durch eine enge Schlucht, durch die auch Straße führt. Dann biegt er nach Süden ab und mündet nach drei Kilometer ins Meer. Seine Distanz zur antiken Stadt entspricht recht gut der Angabe Pausaniasʼ bezüglich des Flusses Smenos.

Der Ort war bereits in der Bronzezeit besiedelt, wie die spärlichen Funde auf dem Passavahügel zeigen. Die Funde der antiken Stadt können durchgehend von der Protogeometrischen Periode bis in die Römerzeit datiert werden.

Erstmals erwähnt wird Las von Homer im Schiffskatalog der Ilias (Il. 2, 585)

Während der Archaik war Las ein wichtiger Hafen und eine Periökenstadt von Sparta. Nachdem der Hafen von Gythion ausgebaut worden war, verlor es an Bedeutung. Nach den schweren Niederlagen des spartanischen Königs Nabis (ermordet 192 v. Chr.) wurde Las mit anderen Küstenstädten zu einer freien Stadt der Eleutherolakonen und von den Römern unter den Schutz des Achäischen Bundes gestellt. Sparta, nun seiner Häfen beraubt und so in seiner Seeherrschaft gefährdet, überfiel 189 v.Chr. in einer nächtlichen Aktion Las, doch vermochten die überraschten Bewohner erfolgreich die Spartaner zu vertreiben.

Während der römischen Kaiserzeit gehörte Las zum Bund der Eleutherolakonen und war eine selbständige Polis, die eigene Münzen herausgab. Wann die Stadt aufgegeben wurde ist nicht bekannt.

Nach der Gründung des Fürstentums Achaia wurde die Mani dem Baron Jean de Neuilly übergeben, der 1254 an der Stelle der antiken Akropolis die Festung Passava erbauen ließ. Die Burg lag strategisch günstig an der Straße vom Lakonien nach Vitolo am Messenischen Golf football pink socks. Die Festung kam 1460 zu den Osmanen. Sie wurde 1601 von Spaniern überfallen und 1670 von den Osmanen verstärkt. 1685 wurde sie von den Venezianern erobert.

Die Burgmauer ist noch sehr gut erhalten und lässt den Umfang der Festung gut erkennen. Darin finden sich die Spuren von mehreren Gebäuden und der türkischen Moschee.

Folgende antike Texte nennen den Ort Las. Die Auflistung erfolgt chronologisch:

I Was Dora Suarez

I was Dora Suarez (published in 1990) is a detective novel by Derek Raymond. It is the fourth book in the Factory series (with He Died with His Eyes Open, The Devil’s Home on Leave, and How the Dead Live).

As the fourth novel in the Factory series opens, young prostitute Dora Suarez is axed into pieces. The killer then smashes the head of her neighbour, an 86-year-old widow. On the same night, a mile away in the West End, a shotgun blows the top off the head of Felix Roatta, part-owner of the seedy Parallel Club waterproof pouch dry bag case. As the detective obsesses with the young woman whose murder he investigates, he discovers that her death is even more bizarre than he had suspected: the murderer ate bits of flesh from Suarez’s corpse and ejaculated against her thigh. Autopsy results accrue the revulsion as they compound the puzzle: Suarez was dying of AIDS, but the pathologist is unable to determine how she had contracted HIV. Then a photo why do you tenderize meat, supplied by a former Parallel hostess, links Suarez to Roatta, and inquiries at the nightclub reveal her vile and inhuman exploitation.

Cook’s notoriety crested following the 1990 publication of what many consider his best — and most repulsive — work: the tortured, redemptive tale of a masochistic serial killer where to buy bpa free water bottles, I Was Dora Suarez. To Cook’s delight, the ensuing novel caused Dan Franklin, the publisher of its three predecessors, to vomit over his desk. As a result of this reader response, Secker & Warburg told the author to take his nauseating wares elsewhere. Scribner took over the fourth novel in the factory series. Writing for The New York Times, Marilyn Stasio proclaimed: “Everything about I Was Dora Suarez […] shrieks of the joy and pain of going too far.” Filmmaker described it in The Times as “a book full of coagulating disgust and compassion for the world’s contamination burgundy football socks, disease and mutilation, all dwelt on with a feverish, metaphysical intensity that recalls Donne and the Jacobeans more than any of Raymond’s contemporaries.”

Cook recognized I Was Dora Suarez as his greatest and most onerous achievement: “Writing Suarez broke me; I see that now. I don’t mean that it broke me physically or mentally, although it came near to doing both. But it changed me; it separated out for ever what was living and what was dead. I realised it was doing so at the time, but not fully, and not how, and not at once. […] I asked for it, though. If you go down into the darkness, you must expect it to leave traces on you coming up — if you do come up. It’s like working in a mine; you hope that hands you can’t see know what they’re doing and will pull you through. I know I wondered half way through Suarez if I would get through — I mean, if my reason would get through. For the trouble with an experience like Suarez is that you become what you’re writing, passing like Alice through the language into the situation.” (The Hidden Files, pp. 132-133.)

Robin Cook read some excerpts of his novels in a live performance with background music by the alternative rock band Gallon Drunk.

OpenID Connect

OpenID Connect (OIDC) est une simple couche d’identification basée sur OAuth 2.0, un dispositif d’autorisation burgundy football socks. Ce standard est géré par la fondation OpenID.

OpenID Connect est une simple couche d’identification basée sur le protocole OAuth 2.0, qui autorise les clients à vérifier l’identité d’un utilisateur final en se basant sur l’authentification fournie par un serveur d’autorisation, en suivant le processus d’obtention d’une simple information du profil de l’utilisateur final. Ce processus est basé sur un dispositif interopérable de type REST. En termes techniques, OpenID Connect spécifie une interface HTTP RESTful, en utilisant JSON comme format de données running drink bottle belt.

OpenID Connect permet à un éventail de clients, y compris web, mobiles et JavaScript, de demander et recevoir des informations sur la session authentifiée et l’utilisateur final. Cet ensemble de spécifications est extensible wholesale socks usa, supporte des fonctionnalités optionnelles telle le chiffrement des données d’identité, la découverte dynamique de fournisseurs OpenID et la gestion de sessions.

Plusieurs entreprises utilisent OpenID Connect tel Google, Microsoft navy football socks, Ping Identity, Deutsche Telekom, salesforce.com, Trustelem.

L’état français l’utilise aussi dans son dispositif d’authentification et d’identification universel FranceConnect.