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German submarine U-3507

German submarine U-3507 was a Type XXI U-boat (one of the “Elektroboote“) of Nazi Germany’s Kriegsmarine, built for service in World War II. She was ordered on 6 November 1943, and was laid down on 19 July 1944 at F Schichau GmbH, Danzig, as yard number 1652. She was launched on 16 September 1944 new balance women, and commissioned under the command of Oberleutnant zur See Otto Niethmann, on 19 October 1944.

Like all Type XXI U-boats, U-3507 had a displacement of 1,621 tonnes (1,595 long tons) when at the surface and 1,819 tonnes (1,790 long tons) while submerged. She had a total length of 76.70 m (251 ft 8 in) (o/a), a beam length of 8 m (26 ft 3 in), and a draught length of 6.32 m (20 ft 9 in). The submarine was powered by two MAN SE supercharged six-cylinder M6V40/46KBB diesel engines each providing 4,000 metric horsepower (2,900 kilowatts; 3,900 shaft horsepower), two Siemens-Schuckert GU365/30 double-acting electric motors each providing 5,000 PS (3,700 kW; 4,900 shp), and two Siemens-Schuckert silent running GV232/28 electric motors each providing 226 PS (166 kW; 223 shp).

The submarine had a maximum surface speed of 15.6 knots (28.9 km/h; 18.0 mph) and a submerged speed of 17.2 knots (31.9 km/h; 19.8 mph). When running on silent motors the boat could operate at a speed of 6.1 knots (11.3 km/h; 7.0 mph). When submerged, the boat could operate at 5 knots (9.3 km/h; 5.8 mph) for 340 nautical miles (630 km; 390 mi); when surfaced, she could travel 15,500 nautical miles (28,700 km how meat tenderizer works; 17,800 mi) at 10 knots (19 km/h; 12 mph). U-3507 was fitted with six 53.3 cm (21.0 in) torpedo tubes in the bow and four 2 cm (0.79 in) C/30 anti-aircraft guns. She could carry twenty-three torpedoes or seventeen torpedoes and twelve mines. The complement was five officers and fifty-two men.

U-3507 was scuttled on 3 May 1945, at Travemünde, as part of Operation Regenbogen. The wreck was later raised and broken up.

Objektivismus (Ayn Rand)

Als Objektivismus bezeichnet die russisch-amerikanische Schriftstellerin Ayn Rand (1905–1982) die von ihr entwickelte Weltanschauung toothpaste dispenser reviews. Ihre philosophische Aktivität erreichte ihren Höhepunkt mit dem Roman Atlas Shrugged 1958 und in den zwei darauf folgenden Jahrzehnten.

Ausgangspunkt und Grundlage des Randschen Objektivismus sind drei Axiome.

Zudem verhalte sich alles Existierende nach den Gesetzen der Kausalität, dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Kausalität wird als Korollarium der Identität wahrgenommen, d. h., ein Ding von einer bestimmten Identität (z. B. ein Diesel-Sauerstoff-Gemisch) reagiert unter bestimmten äußeren Umständen (hoher Druck) seiner Natur entsprechend (es verbrennt). Ein bestimmtes Verhalten wird von der Identität des agierenden Dinges und von der Identität der äußeren Umstände notwendig gemacht. Die Existenz hat folglich eine innere Ordnung und eine Logik; sie ist absolut.

Das Verhältnis zwischen Existenz und Bewusstsein wird vom Primat der Existenz bestimmt, d. h., die Welt existiert unabhängig von unserem Bewusstsein: Eine Welt ohne Bewusstsein ist möglich; und ein Akt des Bewusstseins alleine (z. B. ein Wunsch, eine Vorstellung) übt keinerlei Einfluss auf die äußere Existenz aus (Wortlaut Ayn Rand: „Wishing won’t make it so“).

Der Verstand ist in der objektivistischen Erkenntnistheorie die einzige Fähigkeit, die dem Menschen das Erlangen von Wissen ermögliche. Das menschliche Bewusstsein sei bei der Geburt leer, Tabula rasa, und fülle sich im Verlauf des Lebens mit einem potentiell unbegrenzten Erkenntnisvolumen. Ausgangspunkt aller Erkenntnis sind die Sinne, die die Realität zu erfassen in der Lage sind: Eine gesunde sinnliche Wahrnehmung liefert automatisch Informationen von der Welt. Sinneswahrnehmungen entstünden durch kausale Prozesse im Bewusstsein; das macht sie jedoch nicht subjektiv.

Die begriffliche Identifikation der Sinnesinhalte wird durch den Verstand ermöglicht. Begriffliche Erkenntnis sei die höchste Form der Erkenntnis. Begriffe gehen aus der Beobachtung hervor und werden durch einen Prozess geformt, bei dem die für eine Sache wesentlichen Eigenschaften abstrahiert, die spezifischen Maße dieser Eigenschaften jedoch weggelassen werden. Ein wichtiges Ergebnis des erfolgreichen Prozesses der Begriffsbildung ist die korrekte Definition.

In einem rationalen Bewusstsein müssen Begriffe ordentlich definiert sein und miteinander durch verschiedene Differentiations- und Integrationsverfahren widerspruchsfrei in Verbindung gebracht werden. Ähnliches gilt für die aus den Begriffen geformten Aussagen. Durch die Methoden der (klassischen) Logik und durch empirische Beobachtung könne der Wissensschatz des Menschen praktisch grenzenlos erweitert werden.

Der Mensch ist fehlbar; kann aber durch rationale epistemologische Methoden Gewissheit erlangen.

Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, macht ethisches Handeln erst möglich. Ethik leitet sich außerdem aus der grundlegenden Alternative eines lebenden Organismus von Leben und Tod ab. Der höchste ethische Wert ist das Leben; „gut“ ist für einen Menschen alles, was sein eigenes Leben als rationales Wesen auf lange Sicht fördert, „schlecht“ alles, was seinem eigenen Leben schadet. Dieser höchste Wert, das eigene Leben, ist allgemeingültig, da das Streben nach Selbsterhaltung in der Natur des Menschen – wie in der Natur jedes Lebewesens – inhärent ist. Hier ist der Schluss vom „Ist“ zum „Soll“, der die Grundlage des objektivistischen Anspruchs auf eine allgemeingültige Ethik darstellt. Da Unwissenheit und Irrtum nutzlos oder gefährlich sind, während Erkenntnis von der Welt zur Förderung des Lebens genutzt werden kann, und da der Verstand das einzige verlässliche Mittel zur Erkenntnis sei, wäre der Verstand das „grundlegende Überlebenswerkzeug“.

Ein Wert ist etwas, für dessen Erlangen und/oder Behalten man handelt. Tugend bezeichnet gemäß dem Objektivismus die Handlung, mittels derer man Werte erlangt und/oder behält. Drei objektivistische Leitwerte sind: Vernunft, Zielorientiertheit und Selbstwertgefühl. Die objektivistische Kardinaltugend ist die Rationalität, d. h. der unablässige Gebrauch der Vernunft in allen Lebensbereichen. Verschiedene weitere Tugenden werden im Objektivismus von der Tugend der Rationalität hergeleitet: Unabhängigkeit, die „hauptsächliche Orientierung an der Realität, nicht an anderen Menschen“; Integrität, die „Loyalität zu rationalen Prinzipien“; Ehrlichkeit, die „Ablehnung der Unwirklichkeit“; Gerechtigkeit, die „Rationalität in der Beurteilung von Menschen“; Produktivität, die „Anpassung der Natur an den Menschen“; Stolz, der „moralische Ehrgeiz“. Ein grundlegendes moralisches Laster ist jegliche Form der Initiierung von körperlicher Gewalt gegen andere Menschen. Jeder philosophische Begriff (vom Bewusstsein über Gerechtigkeit bis hin zur Tugend) ist im Objektivismus genau definiert. Die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen weicht in einigen Fällen von deren populären Bedeutungen ab (z. B. Egoismus) und gewinnt im Zusammenhang des philosophischen Systems an zusätzlicher Fülle.

Die objektivistische Ethik wird auch als rationaler Egoismus bezeichnet. Die Ethik ist insofern egoistisch, als sie vertritt, dass ein Individuum der Nutznießer seines eigenen moralischen Handelns sein sollte. Jedoch distanziert sich der Objektivismus vom Hedonismus, d. h. dem Lustprinzip, das besagt, dass nur „gut“ ist, was kurzfristig und unmittelbar eine positive Gefühlsregung verursacht. Vielmehr solle der Verstand die Dinge als gut oder böse (d. h. für das eigene Leben förderlich oder feindlich) identifizieren und das moralische Handeln lenken. Diesbezüglich lehnt der Objektivismus jedoch jeglichen Konflikt zwischen Verstand und Emotion ab: Die Emotionen haben durchaus ihre Berechtigung als Mittel der unbewussten Bewertung und zur Motivation; Einfluss auf das menschliche Denken und Handeln steht ihnen in ihrer irrationalen Form allerdings nicht zu. Emotionen sind gemäß dem Objektivismus überdies vom Verstand abhängig: Sie verkörpern die begrifflichen Ideale, die ein Mensch bewusst oder unbewusst akzeptiert hat, und können demzufolge (den zugrundeliegenden Bewertungen entsprechend) sowohl rational als auch irrational sein. Leben – nicht Glück – wird als höchstes moralisches Ziel aufgefasst. Das Empfinden von Glück (Eudämonie) wird jedoch als notwendige emotionale Konsequenz des erfolgreichen rationalen Lebens betrachtet.

Der Objektivismus erkennt, dass einzelne Menschen durch das gesellschaftliche Zusammenleben für sich profitieren können: Als zwei wesentliche aus einer Gesellschaft entspringende Werte werden enormes Wissen (z. B. von Generation zu Generation übertragen) und Handel genannt. Damit das gesellschaftliche Zusammenleben von Menschen den potentiellen Nutzen für die einzelnen Mitglieder entfalten kann, sind jedoch gewisse Rahmenbedingungen erforderlich: Die Rechte jedes einzelnen Gesellschaftsmitglieds müssen geschützt werden. Das grundlegende, unveräußerliche Recht jedes Menschen ist das Recht auf Leben; dies schließt das Recht auf Freiheit, auf Eigentum und auf das Streben nach Glück (im Sinne der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung) ein. Diese Rechte (Individualrechte) geben keinem Menschen einen Anspruch auf irgendeine positive Sache (z. B. finanzielle Mittel, Unterkunft etc.); vielmehr hat jeder einen absoluten Anspruch auf die Unterlassung des Negativen (z. B. Diebstahl, Mord etc.), das seine Rechte verletzen und dadurch seinem Leben schade, seitens seiner Mitmenschen. Rand macht die Beobachtung, dass Rechte nur durch einen Akt physischer Gewalt verletzt werden können. Diebstahl, Betrug etc. gelten als indirekte Art physischer Gewaltanwendung.

Demzufolge lehnt die Philosophie Rands zwar soziale Akte, vor allem finanzielle Unterstützung von Armen, Alten und Kranken durch den Staat ab. Sie befürwortet jedoch im Gegensatz zu anderen libertären Strömungen einen Minimalstaat (Gerichte, Polizei etc.), der Diebstahl und Mord sanktioniert. Ein Staat ist die einzige Einrichtung, die die Rechte der Menschen effektiv schützen kann: Ihr Ziel ist es, physische Gewalt aus menschlichen Beziehungen zu verbannen, indem sie jeglicher Erstanwendung von Gewalt entgegenwirkt. Die Bürger, die ein moralisches Recht auf Selbstverteidigung haben new balance women, geben dieses Recht an den Staat weiter, damit die Strafverfolgung unter objektive Regeln gestellt werden kann. Die drei Zweige des Staats sind die Polizei und das Militär zum Schutz der Bürger vor inneren und äußeren Verbrechern, sowie die Justiz, deren Aufgabe es unter anderem ist, Konflikte zwischen den Menschen (insbesondere bezüglich Verträgen) anhand objektiver Gesetze und Regeln zu schlichten, um eventuellen gewalttätigen Eskalationen und subjektiver Selbstjustiz vorzubeugen.

Auch der Staat selbst ist dem Rechtssystem unterworfen, d. h., er muss die Individualrechte seiner Bürger achten. Das hat zur Folge, dass Staatsaktivitäten, die über den Schutz dieser Rechte hinausgehen (z. B. wirtschaftliche Regulationen, Errichten eines sog. „sozialen Netzes“), von Objektivisten als unmoralisch verurteilt werden. Der Laissez-faire-Kapitalismus (polemisch auch Nachtwächterstaat) wird als einziges moralisches und praktisches Staatssystem angesehen.

Rands Wirkungsbereich ist hauptsächlich auf den englischsprachigen Raum begrenzt. Entgegen dem Selbstverständnis der Objektivisten spielen Objektivismus und entsprechende Ideen in aktuellen geisteswissenschaftlichen Debatten eher keine große Rolle, vor allem die Betonung des Egoismus wird als wenig hilfreich zur Lösung gesellschaftlicher Probleme angesehen. In der Literaturwissenschaft wird eine besondere literarische Qualität der Werke Rands verneint, manche Kritiker sprechen auch von Kitsch.

Indem man vom Sein (= alle Menschen besitzen einen Selbsterhaltungstrieb) auf das Sollen (= alle Menschen sollen ihren Selbsterhaltungstrieb ausleben) schließt, begeht man einen Fehlschluss im Sinne von Humes Gesetz.

Andere Kritiker meinen, die Positionen von Ayn Rand seien oft von einem Schwarz-Weiß-Denken geprägt, dem es an Zwischentönen mangele. Die Moral von Ayn Rand sei überdies eine Scheinmoral, die sich auf die scheinobjektive Entgegensetzung zwischen Kommunismus und enthemmtem Kapitalismus gründe, und die Richtigkeit der eigenen Position lediglich auf der Falschheit der Ideen eines extremistischen Gegners, dem Kommunismus, ableite. Die Weltanschauung von Ayn Rand führe z. B. zu Ideen wie:

„Um diesen Krieg zu gewinnen, brauchen wir einen fundamentalen Wechsel bei unseren moralischen Prioritäten. Der Aufstand hätte schon lange niedergeschlagen werden können und der Angriff von gestern verhütet werden können, wenn es nicht Amerikas altruistische Politik gäbe, die das Leben der irakischen Zivilisten über seine eigene Selbstverteidigung stellt.“

In die Kritik gerieten das Ayn Rand Institute (ARI) und der Objektivismus immer wieder wegen der Betonung des Egoismus should i tenderize steak, u. a. nachdem ein Sprecher des ARI gefordert hatte, dass keine staatlichen Gelder an die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien 2004 verteilt werden sollten. Später veröffentlichte das ARI eine „Klarstellung“ zu dem Thema. In einer vollständig freien, „vollkommenen“ Gesellschaft, für das sich das ARI einsetze, hätte die Regierung nicht die Macht, die Bürger zu besteuern und ihren Reichtum für wohltätige Zwecke umzuverteilen, weder im Inland noch im Ausland. Eine kurzfristige Katastrophenhilfe an ausländische Opfer einer Naturkatastrophe sei aber noch eine der harmlosesten Arten von Rechtsverletzungen durch den Staat. Es sei daher unangemessen gewesen, die Katastrophenhilfe herauszugreifen und zu verurteilen. Obwohl es besser gewesen wäre, die Hilfsgelder für einen „legitimen“ Staatszweck einzusetzen, wie zum Beispiel für die Ausrüstung und die Bewaffnung der US-Truppen im Irak, gebe es doch Tausende von staatlichen Aktionen, die für „unsere“ Rechte schädigender seien. Weit schlimmer wäre es zum Beispiel gewesen, wenn die Regierung das Geld in die Anti-Kartellabteilung des Justizministeriums gepumpt hätte, die direkt für die „Verfolgung“ erfolgreicher Geschäftsleute zuständig sei.

Robert Nozick teilt viele libertäre Ansichten von Ayn Rand, aber er hält die Argumentation, mit welcher sie diese begründet, für unzureichend. Ihr radikaler Individualismus beziehungsweise ihr Ausgangsgedanke der individualistischen Selbstbezogenheit rationalisiere unterschiedslos jede individuelle Wertepräferenz, zum Beispiel auch, wenn sich ein Individuum dazu entschließt zu sterben und bei dieser Gelegenheit möglichst viele andere Menschen sterben lassen möchte, und darüber hinaus jede weitere Sinn-, Wert- und Moralidee ablehnt. Ayn Rand dagegen sprach niemandem dieses Recht zu („you have no right to kill people“).

Alenka Cuderman

Nation: Jugoslavien

Alenka Cuderman, född 13 juni 1961 i Kranj, är en före detta jugoslavisk och slovensk handbollsspelare. Hon deltog vid sommar-OS 1984 och vann då en guldmedalj med det jugoslaviska laget. I turneringen spelade hon tre matcher inklusive finalen.

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Белорусский государственный педагогический университет

Минский государственный педагогический институт имени М.Горького

Государственный

Александр Иванович Жук

 Белоруссия, Минск

 1  Площадь Ленина

220030, Республика Беларусь, г. Минск, ул. Советская, 18,

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Белорусский государственный педагогический университет имени Максима Танка (БГПУ) — одно из старейших высших учебных заведений в Минске.

22 июня 1914 г.– министр народного просвещения Российской империи Лев Аристидович Кассо подписывает Указ об открытии Минского учительского института.

21 ноября 1914 г. – торжественное открытие Минского учительского института.

Май 1918 г. – в соответствии с решением Всероссийского съезда делегатов учительских институтов Минский учительский институт преобразован в высшее педагогическое учебное заведение с четырехгодичным сроком обучения new balance women.

1920-1921 гг. – в результате реформирования учительских институтов создается новый тип педагогического учебного заведения – институт народного образования, в котором предусматривалась подготовка не только учителей, но и дошкольных и внешкольных работников. Учительский институт получает новое название – Минский институт народного образования.

23 сентября 1921 г. – Минский институт народного образования преобразуется в педагогический факультет БГУ.

1928–1931 гг. – при Белорусском государственном университете строится студенческий городок, в котором педагогическому факультету отводится 4 корпуса, 2 библиотеки, а также общежитие на 300 мест.

В 1931 году в общежитии проживает 48% студентов педагогического факультета. Средняя стипендия составляет 35 рублей.

28 июля 1931 г. – на основании постановления Совета Народных Комиссаров БССР педагогический факультет БГУ реорганизован в самостоятельный Белорусский государственный высший педагогический институт.

1936 г. – Минскому государственному педагогическому институту присвоено имя М.Горького.

29 июля 1944 г. – СНК БССР принял постановление о возобновлении деятельности Минского государственного педагогического института имени М.Горького.

1948 г. –– на базе факультета иностранных языков МГПИ создаётся Минский государственный педагогический институт иностранных языков.

1972 г. – за успехи в подготовке преподавательских кадров и научной деятельности Минский государственный педагогический институт имени М.Горького награждается орденом Трудового Красного Знамени.

1975 г. – на базе библиотечного факультета МГПИ создаётся Минский институт культуры.

1982 г. – МГПИ награждён Почётной грамотой Президиума Верховного Совета БССР.

8 сентября 1993 г. – Минский государственный педагогический институт им. М.Горького реорганизован в Белорусский государственный педагогический университет.

1991 – открытие музея БГПУ. Обновленная экспозиция представлена посетителям 26 февраля 2007 г.

1991 – БГПУ стал единственным вузом РБ, в котором был открыт планетарий, представляющий точную модель звёздного неба.

1994 г. – состоялась торжественная встреча студентов и сотрудников университета с Президентом Республики Беларусь А.Г. Лукашенко.

1995 г. – БГПУ присвоено имя народного поэта Беларуси Максима Танка.

1997 г. – БГПУ награждён Почётным государственным флагом Республики Беларусь.

2004 г. – в фойе БГПУ установлен маятник Фуко, который освятил Патриарший экзарх всея Беларуси Митрополит Минский и Слуцкий Филарет.

2007 г. – БГПУ стал членом Евразийской Ассоциации университетов.

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