Tag Archives: personalized glass water bottles

Saints traducteurs

Les saints traducteurs est le nom donné aux disciples de Mesrop Machtots, l’inventeur de l’alphabet arménien en l’an 405 de notre ère. Après l’invention de cet alphabet, il fallut, en effet, procéder à la traduction des ouvrages jusqu’alors diffusés en Arménie uniquement en grec et en syriaque, et en premier lieu la Bible. Mesrop Machtots répartit ses élèves en deux groupes afin qu’ils traduisent les Pères de l’Église depuis le grec ou le syriaque custom football shirts. Il envoya également certains d’entre eux dans les grands pôles culturels de l’Orient antique qu’étaient Édesse, Constantinople, Athènes, Antioche ou encore Alexandrie afin d’en rapporter des traductions des ouvrages qui ne se trouvaient pas en Arménie. Leur premier travail accompli, à savoir la traduction de la Bible par saint Sahak, Lazare de Pharbe (XI) note que l’« on fonda des écoles pour le peuple. Des copistes empressés se multiplièrent […]. La science du seigneur remplit l’Arménie comme les eaux remplissent la mer ».

Cette liste est soumise à de nombreuses variations, selon que l’on se place d’un point de vue davantage religieux ou littéraire. D’autre part, il arrive que Mesrop Machtots ou saint Sahak en soient exclus personalized glass water bottles, selon qu’on les considère comme les inspirateurs des saints traducteurs ou bien comme deux d’entre eux.

Obi (część ubioru)

Obi (jap. soccer t shirts funny?) – wspólna nazwa dla kilkunastu rodzajów pasów i szarf służących do przepasywania tradycyjnych japońskich kimon i keikogi zarówno męskich filtered water bottle, jak i damskich. Obi może przyjmować formę prostego pasa wykonanego z tkaniny football tshirts, wiązanego od przodu, jak i skomplikowanych ozdób wiązanych z tyłu w złożone kokardy personalized glass water bottles.

Obi jest też używane we wschodnich sztukach walki, gdzie przyjmuje zwykle postać najprostszą – pasa wiązanego od przodu. W wielu dojo kolor pasa odzwierciedla stopień danego zawodnika. Np. biały w judo, karate, jiu-jitsu i aikido jest najniższym poziomem, następnie w judo i jiu-jitsu uczniowie zdają egzamin na pas żółty, a w niektórych szkołach karate na biały z tzw. “belką”. Kolorowe pasy wprowadzono pod wpływem świata zachodniego na sztuki walki, klasyczne szkoły sztuk walki jak np. szkoły aikido z linii Aikikai, dochowując tradycji, stosują jedynie dwa kolory: biały – na oznaczenie ucznia; i czarny – na oznaczenie osoby która osiągnęła mistrzostwo w danej sztuce.

Wilhelm Heinrich (Nassau-Saarbrücken)

Wilhelm Heinrich (* 6. März 1718 in Usingen; † 24. Juli 1768 in Saarbrücken), war von 1741 bis zu seinem Tod Fürst von Nassau-Saarbrücken.

Wilhelm Heinrich wurde als zweiter Sohn von Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen und der Prinzessin Charlotte Amalie von Nassau-Dillenburg geboren. Sein Vater starb bereits wenige Wochen vor seiner Geburt. Seine Mutter übte daraufhin bis zu ihrem Tod 1738 die Vormundschaft aus und sorgte für eine umfassende Bildung und calvinistische Erziehung. 1730 und 1731 hielten er und sein Bruder sich an der Universität Straßburg auf und wurden von verschiedenen Hofmeistern unterrichtet. Wahrscheinlich studierte er auch einige Zeit an der Universität Genf, die bei reformierten Studenten sehr beliebt war. Seine Grand Tour führte Wilhelm Heinrich u.a. nach Frankreich an den Hof Ludwigs XV., der ihm 1737 zum Kommandeur des französischen Kavallerieregiments Royal-Allemand machte und ihn durch dieses Geschenk zeitlebens in den französischen Militärdienst aufnahm. 1740 wurde er zum Brigadier ernannt.

Nach dem Tod der Mutter übte bis 1741 sein Bruder Karl die Vormundschaft aus. Mit Wilhelm Heinrichs Volljährigkeit behält Karl das rechtsrheinische Nassau-Usingen und Wilhelm Heinrich erhält das davon abgetrennte linksrheinische Nassau-Saarbrücken, das mit rund 22.000 Einwohnern auf 12 Quadratmeilen zu den kleinen Herrschaften im Heiligen Römischen Reich gehörte.

Wilhelm Heinrich heiratete am 28. Februar 1742 in Erbach Sophie (1725–1795), Tochter des Grafen Georg Wilhelm zu Erbach mit der er folgende Kinder hatte:

Kurz nach seinem Herrschaftsantritt nahm er mit seinem Regiment Royal-Allemand am Österreichischen Erbfolgekrieg teil. 1742 verkaufte er während seines Aufenthaltes in Frankfurt anlässlich der Krönungstage Karls VII. sein Regiment an den Landgrafen von Hessen-Darmstadt phone holder running. Zur selben Zeit lernte er dort seine künftige Ehefrau Prinzessin Sophie zu Erbach kennen.

Nachdem er 1744 zum Maréchal de camp ernannt und Inhaber des neu aufgestellten französischen Kavallerie-Regiments Nassau-Sarrebrück wurde, nahm er im weiteren Verlauf des Österreichischen Erbfolgekriegs unter Hermann Moritz Graf von Sachsen (Maurice de Saxe) am französischen Feldzug in Flandern teil. Im Jahre 1745 wurde er Inhaber des neuen Infanterie-Regiments Nassau-Sarrebrück, das er 1758 an seinen Bruder, den Prinzen Karl von Nassau-Usingen, abgab. Gegen Kriegsende 1748 folgt die Ernennung zum Generalleutnant personalized glass water bottles.

Am 18. November 1756 stellt Wilhelm Heinrich das Husaren-Freikorps Volontaires Royaux de Nassau-Sarrebrück mit zwei Schwadronen à 150 Husaren auf, das am 7. April 1758 als Volontaires Royaux de Nassau auf vier Schwadronen mit insgesamt 600 Reiter verdoppelt wird. Am 14. Juni 1758 als Kavallerie-Regiment Royal Nassau in die reguläre französische Kavallerie übernommen, behielt das Regiment diese Gliederung bis zur Ordonnanz von 1764.

Das Verhältnis zum großen Nachbarn Frankreich war naturgemäß eng. Er reiste oft nach Paris und wurde dort – für regierenden Adel nicht zeituntypisch – mit militärischen Ehrenbezeugungen, wie etwa der Beförderung zum Feldmarschall und der Verleihung hoher Orden überhäuft. Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges erhielt Wilhelm Heinrich 1759 dann auch das Großkreuz des französischen Militärverdienstordens.

Wilhelm Heinrich reformierte die Verwaltung und Justiz, indem er beide Institutionen rechtlich voneinander trennte und Ordnungen erließ, die den typisch reformabsolutistischen Charakter der Zeit trugen. Dazu gehörte auch eine kameralistische Wirtschaftspolitik. Er begann Maßnahmen zur Steuervereinheitlichung und Einführung eines modernen Katasters nach österreichischem Vorbild. Er nahm ebenfalls moderne landwirtschaftliche Methoden, wie den Kartoffelanbau oder die Schädlingsbekämpfung, auf. Von Bedeutung war auch sein Engagement im Steinkohlenbergbau und in der Eisenverhüttung. Die Gruben wurden verstaatlicht und die Eisenhütten an Unternehmer wie Cerf Beer verpachtet. Es gelang ihm somit Mitte des 18. Jahrhunderts die protoindustrielle Basis für die spätere, hochindustrialisierte Saarregion zu legen. Trotz der steigenden Steuer- und Pachteinnahmen entspannte sich die Haushaltslage besonders wegen der hohen Bauausgaben nicht.

Unter seiner Herrschaft wurde die Porzellanmanufaktur Ottweiler gegründet.

Mit der Herrschaftsübernahme siedelte Wilhelm Heinrich mitsamt Familie und einiger adliger Familien von Usingen nach Saarbrücken über, dessen Ausbau er eifrig begann. Die Hauptstadt, die in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges und der Reunionskriege schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war, wurde besonders durch die Tätigkeit des Baumeisters Friedrich Joachim Stengel zur barocken Residenz umgestaltet und erweitert. Nennenswert sind das Schloss Saarbrücken, die Ludwigskirche und die Basilika St. Johann. Daneben errichtete er eine Reihe von Adelspalästen und Bürgerhäusern. Die Kehrseite der prachtvollen Stadterweiterung war eine immense Verschuldung, an der noch sein Sohn und Nachfolger Ludwig schwer zu tragen hatte. Gleichwohl sind es gerade Wilhelm Heinrichs Bauvorhaben, die heute noch die Stadt Saarbrücken prägen und die Erinnerung an ihn wachhalten.

Bei Wilhelm Heinrich – ganz wie auch bei seinen fürstlichen Zeitgenossen – zeigen sich die Möglichkeiten und Grenzen aufgeklärt-absolutistischer Politik. So sehr er nach aufgeklärten Prinzipien rechtliche Reformen durchsetzte, wirtschaftliche Impulse setzte und religiöse Toleranz walten ließ, so sehr blieb er aber auch ein patriarchalischer Herrscher, der seinen Untertanen eine aktive Beteiligung verwehrte, mit einer immensen Flut an Vorschriften alle Lebensbereiche reglementieren wollte und hart gegen soziale Proteste durchgriff.

Benjamin Patterson

Benjamin Patterson (* 29. Mai 1934 in Pittsburgh where to buy fabric shaver; † 25. Juni 2016 in Wiesbaden) war ein amerikanischer Künstler und Musiker und Mitbegründer der Fluxusbewegung in den 60er Jahren.

Der 1934 in Pittsburgh geborene Künstler und Musiker machte 1956 seinen Abschluss als Bachelor of Music an der University of Michigan. Bereits 1951 wurde ein Solokonzert des Kontrabassisten im Fernsehen übertragen. Als Afroamerikaner konnte er zunächst keinen Platz in einem Symphonieorchester der USA finden und ging nach Kanada, wo er in den Symphonieorchestern von Halifax und Ottawa spielte. In Europa wurde er Mitglied des Orchesters der 7. US-Armee. Im Jahre 1960 zog er nach Köln und widmete sich dort der zeitgenössischen Musikszene. Bis 1962 trat Patterson neben Köln unter anderem in Wien, Venedig und Paris auf.

Nachdem er 1962 mit George Maciunas die Wiesbadener Festspiele Neuester Musik, später bekannt als das erste Fluxus-Festival personalized glass water bottles, im städtischen Museum Wiesbaden organisiert hatte, wurde der erste Fluxus-bezogene Zeitungsartikel von Emmett Williams in der Zeitschrift The Stars and Stripes veröffentlicht newbalance-outlet.com. Im selben Jahr verlegte Patterson seinen Wohnsitz nach Paris, wo er unter anderem das Buch Methods and Process selbst publizierte und durch die Zusammenarbeit mit Robert Filliou Puzzle poems in Fillious Galerie Légitime veröffentlichte. 1963 übersiedelte er nach New York und zog sich von der avantgardistischen Kunst zurück, um ein „bürgerliches Leben“ zu führen.

Sein Wirken in den folgenden zwei Jahrzehnten umfasste die Leitung des Orchesters Symphony of the New World, die Geschäftsführung des Institutes kultureller Beziehungen in New York sowie das Management für Entwicklung der Negro Ensemble Company und die Leitung der Pro Musica foundation Inc. Sein künstlerisches Schaffen trat gelegentlich anhand von Performances in Erscheinung. In den Jahren 1982 und 1983 nahm er an der Biennale von São Paulo teil und seine Werke wurden in diversen Ausstellungen der Silverman-Sammlung in den Vereinigten Staaten präsentiert. 1988 eröffnete Patterson seine erste Einzelausstellung, An Ordinary Life mit neuen Assemblagen und Installationen in der Emily Harvey Gallery, New York. Seine in Bezug auf Politik und Gesellschaft ironischen und hintersinnigen Werke sind stetiger Bestandteil von Fluxus-Festivals und Gruppenausstellungen waist bag bottle holder.