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Commendation ceremony

A commendation ceremony (commendatio) is a formal ceremony that evolved during the Early Medieval period to create a bond between a lord and his fighting man, called his vassal (Latin vassus). The first recorded ceremony of commendatio was in 7th century France, but the relationship of vassalage was older, and predated even the medieval formulations of a noble class. The lord’s “man” (“vassal” comes from a Celtic word for “boy”) might be born unfree, but the commendatio freed him. (See Vassal).

When two men entered into a feudal relationship, they underwent a ceremony known as commendation ceremony. The purpose of the commendation was to make a chosen person a vassal of a lord. The commendation ceremony is composed of two elements, one to perform the act of homage and the other an oath of fealty. In some countries, such as the Kingdom of Sicily, the commendation ceremony came to be referred to as investiture.

The would-be vassal appeared bareheaded and weaponless as a sign of his submission to the will of the lord and knelt before him. The vassal would clasp his hands before him in the ultimate sign of submission, the typical Christian prayer pose, and would stretch his clasped hands outward to his lord.

The lord in turn grasped the vassal’s hands between his own, showing he was the superior in the relationship soccer goalie pants, a symbolic act known variously as the immixtio manuum (Latin), Handgang (German), or håndgang (Norwegian). The vassal would announce he wished to become “the man”, and the lord would announce his acceptance. The act of homage was complete.

The vassus thus entered into a new realm of protection and mutual services. Through the touching of hands the warrior chief caused to pass from this own body into the body of the vassal something like a sacred fluid, the hail. Made taboo, as it were, the vassal thereupon fell under the charismatic power

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, pagan in origin, of the lord: his mundeburdium, or mainbour, true power, at once possessive and protective.

The physical position for Western Christian prayer that is thought of as typical today—kneeling, with hands clasped—originates from the commendation ceremony.[citation needed] Before this time, European Christians prayed in the orans, which is the Latin, or “praying” position that people had used in antiquity: standing, with hands outstretched, a gesture still used today in many Christian rituals.

The gesture of homage (though without any feudal significance) survives in the ceremony for conferring degrees at the University of Cambridge.

Eginhard records the solemn commendation ceremony made to Pippin by Tassilo, duke of Bavaria in 757, (“commending himself in vassalage between the hands” (in vasatico se commendans per manus), he swore—and the word used is “sacramenta”—, placing his hands on the relics of the saints, which had apparently been assembled at Compiègne for the solemn occasion, and promised fidelity to the king and to his sons: the relics touched were those of saint Denis, Saint Rusticus and Saint Éleuthère, Saint Martin and Saint Germain, a daunting array of witnesses. And the men of high birth who accompanied him swore likewise “…and numerous others” Eginhard adds ().

The vassal would then place his hands on a Bible, or a saint’s relic, and swear he would never injure the lord in any way and to remain faithful.

An example of an oath of fealty (German Lehneid, Dutch leenpligt): “I promise on my faith that I will in the future be faithful to the lord, never cause him harm and will observe my homage to him completely against all persons in good faith and without deceit all football jerseys.”

Once the vassal had sworn the oath of fealty, the lord and vassal had a feudal relationship.

Rückraumspieler

Ein Rückraumspieler (in Österreich auch Aufbau genannt) ist eine Spielposition beziehungsweise ein Spieler im Handball. In einem Handballspiel hat eine vollzählige angreifende Mannschaft in der Regel drei Rückraumspieler: je einen Spieler auf den Positionen Rückraum links (RL), Rückraum mitte (RM) und Rückraum rechts (RR). Die Bezeichnung der Spielpositionen ergibt sich aus der Sichtweise des eigenen Torwarts und dem normalen Aufenthaltsbereich der Spieler vor der 9-Meter-Linie, dem sogenannten Rückraum.

Während sich die Aufgaben der beiden äußeren Rückraumpositionen gleichen, hat der Spieler auf der Position Rückraum Mitte eine deutlich andere Funktion zu erfüllen ladies electric shaver.

Der Spieler auf der Position Rückraum Mitte wird häufig auch Spielmacher genannt. Seine Aufgabe ist es unter anderem Spielzüge, das heißt im Training einstudierte Spielabläufe, beispielsweise mit Kreuzen, Sperren, Einlaufen oder auch Kempa-Tricks, anzusagen beziehungsweise einzuleiten. Die Spielzüge haben oft Nummern, die gerufen oder mit den Fingern angezeigt werden. Manchmal haben die Spielzüge auch Codenamen oder es kann auch eine bestimmte, zuvor vereinbarte, Geste sein. Beispielsweise sagte Markus Baur, der Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft, mit einem Griff an seine Nase, im Halbfinalspiel Deutschland – Frankreich bei der WM 2007 einen spektakulären Kempa-Trick an, den Dominik Klein schließlich zum 23:23 Ausgleichstreffer verwandelte.

Im Gegensatz zu seinen beiden Mitspielern im linken sowie rechten Rückraum sind Torerfolge aus dem Rückraum, das heißt im Bereich der 9-Meter-Linie, bei vielen Spielmachern eher selten. Das Verteilen der Bälle, Anspiele an den Kreisläufer und das Einbrechen in Deckungslücken an den Kreis, das ist meist das Spiel auf dieser Position. Während gerade im Männerhandball die äußeren Rückraumpositionen meist mit sehr groß gewachsenen Spielern besetzt sind, kann die Position Rückraum Mitte – selbst auf höchstem internationalen Niveau – auch von „normal gewachsenen“ Spielern sehr gut ausgefüllt werden. Beispiele hierfür sind Talant Dujshebaev mit 1,80 m oder gar Ljubomir Vranjes mit 1,68 m Körperlänge.

Die Aufgaben in der Deckung können sehr unterschiedlich sein. Meist wird eine der beiden Halbpositionen besetzt. Kleinere Spieler werden dagegen eher auf den Außenpositionen eingesetzt. Deckungsschwächere Spielmacher, wie beispielsweise Ivano Balić, werden in der Abwehr oft ausgewechselt.

Die beiden Rückraumpositionen werden im Leistungshandball in aller Regel mit sehr hochgewachsenen Spielern besetzt, die eine hohe Wurfkraft haben. Um aus dem Rückraum mit Würfen erfolgreich zu sein, bedarf es in vielen Fällen einer entsprechend hohen Wurfposition, um über den gegnerischen Abwehrblock werfen zu können. In einigen Fällen kann dies aber auch durch eine außergewöhnliche Wurfkraft kompensiert werden. Neben den Würfen aus der zweiten Reihe wird von diesen Spielposition aus auch oft versucht in entsprechende Deckungslücken zu stoßen, um aus deutlich kürzerer Distanz zum Torwurf zu kommen. Dabei besteht die Gefahr eines Offensivfouls, auch Stürmerfoul genannt.

Neben diesen rein auf das Torewerfen beschränkten Aufgaben (die Shooter-Positionen), spielen die beiden äußeren Rückraumspieler auch den Kreisläufer, beziehungsweise ihre jeweiligen Außenspieler an, damit über diese Positionen Torerfolge gelingen. Dazu wird in der Regel versucht möglichst zwei Gegenspieler durch eine – häufig nur angetäuschte – Aktion zu binden, um dann an den freien Mitspieler zu passen.

In der Deckung bilden die hochgewachsenen Rückraumspieler meist den sogenannten Mittelblock. Abwehrschwächere Spieler, wie beispielsweise Pascal Hens, gehen dann meist auf die Außenpositionen oder werden ausgewechselt.

Zwischen beiden Spielpositionen besteht ein kleiner Unterschied. Auf Rückraum links – diese Spielposition wird in der Presse häufig auch als „Königsposition“ bezeichnet – spielen Rechtshänder, während auf Rückraum rechts bei allen Spitzenmannschaften in der Regel Linkshänder eingesetzt werden. Die Ballführung mit der linken Hand bietet auf dieser Position den Vorteil eines günstigeren Wurfwinkels zum Tor hydration systems for runners.

Die Trefferquoten von Rückraumspielern sind, im Vergleich zu den Außenspielern oder dem Kreisläufer, deutlich niedriger soccer goalie pants. Der höhere Abstand zum Tor – aus dem Rückraum 9 m gegenüber 6 m bei den anderen Spielpositionen – gibt dem gegnerischen Torwart mehr Reaktionszeit. Außerdem hat die Deckung auch die Möglichkeit zum Blocken eines Wurfes.

Außenspieler | Kreisläufer | Rückraumspieler | Torwart