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Objektivismus (Ayn Rand)

Als Objektivismus bezeichnet die russisch-amerikanische Schriftstellerin Ayn Rand (1905–1982) die von ihr entwickelte Weltanschauung toothpaste dispenser reviews. Ihre philosophische Aktivität erreichte ihren Höhepunkt mit dem Roman Atlas Shrugged 1958 und in den zwei darauf folgenden Jahrzehnten.

Ausgangspunkt und Grundlage des Randschen Objektivismus sind drei Axiome.

Zudem verhalte sich alles Existierende nach den Gesetzen der Kausalität, dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Kausalität wird als Korollarium der Identität wahrgenommen, d. h., ein Ding von einer bestimmten Identität (z. B. ein Diesel-Sauerstoff-Gemisch) reagiert unter bestimmten äußeren Umständen (hoher Druck) seiner Natur entsprechend (es verbrennt). Ein bestimmtes Verhalten wird von der Identität des agierenden Dinges und von der Identität der äußeren Umstände notwendig gemacht. Die Existenz hat folglich eine innere Ordnung und eine Logik; sie ist absolut.

Das Verhältnis zwischen Existenz und Bewusstsein wird vom Primat der Existenz bestimmt, d. h., die Welt existiert unabhängig von unserem Bewusstsein: Eine Welt ohne Bewusstsein ist möglich; und ein Akt des Bewusstseins alleine (z. B. ein Wunsch, eine Vorstellung) übt keinerlei Einfluss auf die äußere Existenz aus (Wortlaut Ayn Rand: „Wishing won’t make it so“).

Der Verstand ist in der objektivistischen Erkenntnistheorie die einzige Fähigkeit, die dem Menschen das Erlangen von Wissen ermögliche. Das menschliche Bewusstsein sei bei der Geburt leer, Tabula rasa, und fülle sich im Verlauf des Lebens mit einem potentiell unbegrenzten Erkenntnisvolumen. Ausgangspunkt aller Erkenntnis sind die Sinne, die die Realität zu erfassen in der Lage sind: Eine gesunde sinnliche Wahrnehmung liefert automatisch Informationen von der Welt. Sinneswahrnehmungen entstünden durch kausale Prozesse im Bewusstsein; das macht sie jedoch nicht subjektiv.

Die begriffliche Identifikation der Sinnesinhalte wird durch den Verstand ermöglicht. Begriffliche Erkenntnis sei die höchste Form der Erkenntnis. Begriffe gehen aus der Beobachtung hervor und werden durch einen Prozess geformt, bei dem die für eine Sache wesentlichen Eigenschaften abstrahiert, die spezifischen Maße dieser Eigenschaften jedoch weggelassen werden. Ein wichtiges Ergebnis des erfolgreichen Prozesses der Begriffsbildung ist die korrekte Definition.

In einem rationalen Bewusstsein müssen Begriffe ordentlich definiert sein und miteinander durch verschiedene Differentiations- und Integrationsverfahren widerspruchsfrei in Verbindung gebracht werden. Ähnliches gilt für die aus den Begriffen geformten Aussagen. Durch die Methoden der (klassischen) Logik und durch empirische Beobachtung könne der Wissensschatz des Menschen praktisch grenzenlos erweitert werden.

Der Mensch ist fehlbar; kann aber durch rationale epistemologische Methoden Gewissheit erlangen.

Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, macht ethisches Handeln erst möglich. Ethik leitet sich außerdem aus der grundlegenden Alternative eines lebenden Organismus von Leben und Tod ab. Der höchste ethische Wert ist das Leben; „gut“ ist für einen Menschen alles, was sein eigenes Leben als rationales Wesen auf lange Sicht fördert, „schlecht“ alles, was seinem eigenen Leben schadet. Dieser höchste Wert, das eigene Leben, ist allgemeingültig, da das Streben nach Selbsterhaltung in der Natur des Menschen – wie in der Natur jedes Lebewesens – inhärent ist. Hier ist der Schluss vom „Ist“ zum „Soll“, der die Grundlage des objektivistischen Anspruchs auf eine allgemeingültige Ethik darstellt. Da Unwissenheit und Irrtum nutzlos oder gefährlich sind, während Erkenntnis von der Welt zur Förderung des Lebens genutzt werden kann, und da der Verstand das einzige verlässliche Mittel zur Erkenntnis sei, wäre der Verstand das „grundlegende Überlebenswerkzeug“.

Ein Wert ist etwas, für dessen Erlangen und/oder Behalten man handelt. Tugend bezeichnet gemäß dem Objektivismus die Handlung, mittels derer man Werte erlangt und/oder behält. Drei objektivistische Leitwerte sind: Vernunft, Zielorientiertheit und Selbstwertgefühl. Die objektivistische Kardinaltugend ist die Rationalität, d. h. der unablässige Gebrauch der Vernunft in allen Lebensbereichen. Verschiedene weitere Tugenden werden im Objektivismus von der Tugend der Rationalität hergeleitet: Unabhängigkeit, die „hauptsächliche Orientierung an der Realität, nicht an anderen Menschen“; Integrität, die „Loyalität zu rationalen Prinzipien“; Ehrlichkeit, die „Ablehnung der Unwirklichkeit“; Gerechtigkeit, die „Rationalität in der Beurteilung von Menschen“; Produktivität, die „Anpassung der Natur an den Menschen“; Stolz, der „moralische Ehrgeiz“. Ein grundlegendes moralisches Laster ist jegliche Form der Initiierung von körperlicher Gewalt gegen andere Menschen. Jeder philosophische Begriff (vom Bewusstsein über Gerechtigkeit bis hin zur Tugend) ist im Objektivismus genau definiert. Die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen weicht in einigen Fällen von deren populären Bedeutungen ab (z. B. Egoismus) und gewinnt im Zusammenhang des philosophischen Systems an zusätzlicher Fülle.

Die objektivistische Ethik wird auch als rationaler Egoismus bezeichnet. Die Ethik ist insofern egoistisch, als sie vertritt, dass ein Individuum der Nutznießer seines eigenen moralischen Handelns sein sollte. Jedoch distanziert sich der Objektivismus vom Hedonismus, d. h. dem Lustprinzip, das besagt, dass nur „gut“ ist, was kurzfristig und unmittelbar eine positive Gefühlsregung verursacht. Vielmehr solle der Verstand die Dinge als gut oder böse (d. h. für das eigene Leben förderlich oder feindlich) identifizieren und das moralische Handeln lenken. Diesbezüglich lehnt der Objektivismus jedoch jeglichen Konflikt zwischen Verstand und Emotion ab: Die Emotionen haben durchaus ihre Berechtigung als Mittel der unbewussten Bewertung und zur Motivation; Einfluss auf das menschliche Denken und Handeln steht ihnen in ihrer irrationalen Form allerdings nicht zu. Emotionen sind gemäß dem Objektivismus überdies vom Verstand abhängig: Sie verkörpern die begrifflichen Ideale, die ein Mensch bewusst oder unbewusst akzeptiert hat, und können demzufolge (den zugrundeliegenden Bewertungen entsprechend) sowohl rational als auch irrational sein. Leben – nicht Glück – wird als höchstes moralisches Ziel aufgefasst. Das Empfinden von Glück (Eudämonie) wird jedoch als notwendige emotionale Konsequenz des erfolgreichen rationalen Lebens betrachtet.

Der Objektivismus erkennt, dass einzelne Menschen durch das gesellschaftliche Zusammenleben für sich profitieren können: Als zwei wesentliche aus einer Gesellschaft entspringende Werte werden enormes Wissen (z. B. von Generation zu Generation übertragen) und Handel genannt. Damit das gesellschaftliche Zusammenleben von Menschen den potentiellen Nutzen für die einzelnen Mitglieder entfalten kann, sind jedoch gewisse Rahmenbedingungen erforderlich: Die Rechte jedes einzelnen Gesellschaftsmitglieds müssen geschützt werden. Das grundlegende, unveräußerliche Recht jedes Menschen ist das Recht auf Leben; dies schließt das Recht auf Freiheit, auf Eigentum und auf das Streben nach Glück (im Sinne der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung) ein. Diese Rechte (Individualrechte) geben keinem Menschen einen Anspruch auf irgendeine positive Sache (z. B. finanzielle Mittel, Unterkunft etc.); vielmehr hat jeder einen absoluten Anspruch auf die Unterlassung des Negativen (z. B. Diebstahl, Mord etc.), das seine Rechte verletzen und dadurch seinem Leben schade, seitens seiner Mitmenschen. Rand macht die Beobachtung, dass Rechte nur durch einen Akt physischer Gewalt verletzt werden können. Diebstahl, Betrug etc. gelten als indirekte Art physischer Gewaltanwendung.

Demzufolge lehnt die Philosophie Rands zwar soziale Akte, vor allem finanzielle Unterstützung von Armen, Alten und Kranken durch den Staat ab. Sie befürwortet jedoch im Gegensatz zu anderen libertären Strömungen einen Minimalstaat (Gerichte, Polizei etc.), der Diebstahl und Mord sanktioniert. Ein Staat ist die einzige Einrichtung, die die Rechte der Menschen effektiv schützen kann: Ihr Ziel ist es, physische Gewalt aus menschlichen Beziehungen zu verbannen, indem sie jeglicher Erstanwendung von Gewalt entgegenwirkt. Die Bürger, die ein moralisches Recht auf Selbstverteidigung haben new balance women, geben dieses Recht an den Staat weiter, damit die Strafverfolgung unter objektive Regeln gestellt werden kann. Die drei Zweige des Staats sind die Polizei und das Militär zum Schutz der Bürger vor inneren und äußeren Verbrechern, sowie die Justiz, deren Aufgabe es unter anderem ist, Konflikte zwischen den Menschen (insbesondere bezüglich Verträgen) anhand objektiver Gesetze und Regeln zu schlichten, um eventuellen gewalttätigen Eskalationen und subjektiver Selbstjustiz vorzubeugen.

Auch der Staat selbst ist dem Rechtssystem unterworfen, d. h., er muss die Individualrechte seiner Bürger achten. Das hat zur Folge, dass Staatsaktivitäten, die über den Schutz dieser Rechte hinausgehen (z. B. wirtschaftliche Regulationen, Errichten eines sog. „sozialen Netzes“), von Objektivisten als unmoralisch verurteilt werden. Der Laissez-faire-Kapitalismus (polemisch auch Nachtwächterstaat) wird als einziges moralisches und praktisches Staatssystem angesehen.

Rands Wirkungsbereich ist hauptsächlich auf den englischsprachigen Raum begrenzt. Entgegen dem Selbstverständnis der Objektivisten spielen Objektivismus und entsprechende Ideen in aktuellen geisteswissenschaftlichen Debatten eher keine große Rolle, vor allem die Betonung des Egoismus wird als wenig hilfreich zur Lösung gesellschaftlicher Probleme angesehen. In der Literaturwissenschaft wird eine besondere literarische Qualität der Werke Rands verneint, manche Kritiker sprechen auch von Kitsch.

Indem man vom Sein (= alle Menschen besitzen einen Selbsterhaltungstrieb) auf das Sollen (= alle Menschen sollen ihren Selbsterhaltungstrieb ausleben) schließt, begeht man einen Fehlschluss im Sinne von Humes Gesetz.

Andere Kritiker meinen, die Positionen von Ayn Rand seien oft von einem Schwarz-Weiß-Denken geprägt, dem es an Zwischentönen mangele. Die Moral von Ayn Rand sei überdies eine Scheinmoral, die sich auf die scheinobjektive Entgegensetzung zwischen Kommunismus und enthemmtem Kapitalismus gründe, und die Richtigkeit der eigenen Position lediglich auf der Falschheit der Ideen eines extremistischen Gegners, dem Kommunismus, ableite. Die Weltanschauung von Ayn Rand führe z. B. zu Ideen wie:

„Um diesen Krieg zu gewinnen, brauchen wir einen fundamentalen Wechsel bei unseren moralischen Prioritäten. Der Aufstand hätte schon lange niedergeschlagen werden können und der Angriff von gestern verhütet werden können, wenn es nicht Amerikas altruistische Politik gäbe, die das Leben der irakischen Zivilisten über seine eigene Selbstverteidigung stellt.“

In die Kritik gerieten das Ayn Rand Institute (ARI) und der Objektivismus immer wieder wegen der Betonung des Egoismus should i tenderize steak, u. a. nachdem ein Sprecher des ARI gefordert hatte, dass keine staatlichen Gelder an die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien 2004 verteilt werden sollten. Später veröffentlichte das ARI eine „Klarstellung“ zu dem Thema. In einer vollständig freien, „vollkommenen“ Gesellschaft, für das sich das ARI einsetze, hätte die Regierung nicht die Macht, die Bürger zu besteuern und ihren Reichtum für wohltätige Zwecke umzuverteilen, weder im Inland noch im Ausland. Eine kurzfristige Katastrophenhilfe an ausländische Opfer einer Naturkatastrophe sei aber noch eine der harmlosesten Arten von Rechtsverletzungen durch den Staat. Es sei daher unangemessen gewesen, die Katastrophenhilfe herauszugreifen und zu verurteilen. Obwohl es besser gewesen wäre, die Hilfsgelder für einen „legitimen“ Staatszweck einzusetzen, wie zum Beispiel für die Ausrüstung und die Bewaffnung der US-Truppen im Irak, gebe es doch Tausende von staatlichen Aktionen, die für „unsere“ Rechte schädigender seien. Weit schlimmer wäre es zum Beispiel gewesen, wenn die Regierung das Geld in die Anti-Kartellabteilung des Justizministeriums gepumpt hätte, die direkt für die „Verfolgung“ erfolgreicher Geschäftsleute zuständig sei.

Robert Nozick teilt viele libertäre Ansichten von Ayn Rand, aber er hält die Argumentation, mit welcher sie diese begründet, für unzureichend. Ihr radikaler Individualismus beziehungsweise ihr Ausgangsgedanke der individualistischen Selbstbezogenheit rationalisiere unterschiedslos jede individuelle Wertepräferenz, zum Beispiel auch, wenn sich ein Individuum dazu entschließt zu sterben und bei dieser Gelegenheit möglichst viele andere Menschen sterben lassen möchte, und darüber hinaus jede weitere Sinn-, Wert- und Moralidee ablehnt. Ayn Rand dagegen sprach niemandem dieses Recht zu („you have no right to kill people“).

Roxy Cinema (Kolkata)

Roxy Cinema is a single screen cinema hall located in Esplanade Metro, Chowringhee Place, Dharmatala dry bag for phone, Kolkata, West Bengal toothpaste dispenser reviews, India.

Roxy Cinema started as an Opera House. In early 1940s the house was converted into a cinema. The hall had high banisters but during this conversion stage height was removed. In 1941 the first film screened in this theatre was Ashok Kumar-starrer Naya Sansar. Netaji Subhas Chandra Bose came to this theatre to watch Ashok Kumar-starrer Kismet (1943), which ran for 108 weeks at Roxy.

In 2005 the theatre was renovated by its owners. In 2011, Kolkata Municipal Corporation seized the theatre as the theatre owners did not pay lease agreement renewal dues.

As of July 2012 this cinema is owned by Bengal Properties Private Ltd and the director of this hall is Arun Mehra and the theatre is active. The hall has AC tower, Dolby Digital sound and a 2K projection silver screen. Sitting capacity of this hall is 730.

Фонти-Коберта

Португалия

Северный регион (Португалия)

Брага (округ)

Барселуш

41°29′02″ с. ш. 8°33′32″ з. д.

2,56 км²

609 человек (2001)

237,9 чел./км²

Большое Минью

Фо́нти-Кобе́рта (порт. Fonte Coberta) — район (фрегезия) в Португалии, входит в округ Брага. Является составной частью муниципалитета Барселуш. Находится в составе крупной городской агломерации Большое Минью. По старому административному делению входил в провинцию Минью. Входит в экономико-статистический субрегион Каваду, который входит в Северный регион. Население составляет 609 человек на 2001 год. Занимает площадь 2,56 км².

 Абади-ди-Нейва  | Аборин  | Адайнш  | Агиар  | Айро  | Алдреу  | Альейра  | Алвелуш  | Аркозелу  | Арейяш  | Ареяш-ди-Вилар  | Балугайнш  | Барселиньюш  | Барселуш  | Баркейруш  | Камбезеш  | Кампу  | Карапесуш  | Каррейра  | Карвальял  | Карвальяш  | Шаван  | Шоренти  | Косораду  | Корел  | Коту  | Крейшомил  | Криштелу  | Дуррайнш  | Энкорадуш  | Фария  | Фейтуш  | Фонти-Коберта  | Форнелуш  | Фрагозу  | Гамил  |&nbsp waterproof case for electronics;Жилмонди  | Гриманселуш  | Герал  | Гоюш  | Игрежа-Нова  | Лама  | Лижо  | Масиейра-ди-Ратиш  | Маньенти  | Мариш  | Мартин  | Мидойнш  | Мильязиш  | Миньотайнш  | Монти-ди-Фралайнш &nbsp water bottle design;| Море  | Негрейруш  | Оливейра  | Палме  | Панке  | Парадела  | Педра-Фурада  | Перейра  | Перельял  | Поза  | Кинтиайнш  | Ремелье  | Рориш  | Санта-Эужения-ди-Риу-Кову  | Санта-Эулалия-ди-Риу-Кову  | Санта-Леокадия-ди-Тамел  | Санта-Мария-ди-Галегуш  | Санту-Эштеван-ди-Баштусу  | Секеади  | Силва  | Силвейруш  | Сан-Жуан-ди-Баштусу  | Сан-Мартинью-ди-Алвиту  | Сан-Мартинью-ди-Галегуш  | Сан-Мартинью-ди-Вила-Фрешкаинья  | Сан-Педру-ди-Алвиту  | Сан-Педру-ди-Финш-ди-Тамел  | Сан-Педру-ди-Вила-Фрешкаинья  | Сан-Верисиму-ди-Тамел  | Трегоза  | Уша  | Виатодуш  | Вила-Боа  | Вила-Кова  | Вила-Сека  | Вилар-ди-Фигуш  | Вилар-ду-Монти  |&nbsp toothpaste dispenser reviews;Варзеа

Giro d’Italia

Giro d’Italia (norsk: Italia rundt) er et tre-ukers etapperitt på sykkel. Det arrangeres i mai og utgjør sammen med Tour de France og Vuelta a España Grand Tours. Sammen med Tour de France og VM utgjør Giro d’Italia Triple Crown of Cycling.

Rittet regnes for å være den tøffeste av de tre Grand Tour fordi stigningene i Giroen vanligvis er brattere og lengre enn stigningene i Tour de France og Vuelta a España. Berømte harde stigninger som ofte er med på Giro d’Italia er Passo di Gavia, Passo del Mortirolo og Passo dello Stelvio (2758 moh.). Det høyeste punktet på Giro d’Italia kalles Cima Coppi etter den italienske syklisten Fausto Coppi som vant Giroen fem ganger.

Den første utgaven av Giro d’Italia startet 13. mai 1909 med åtte etapper fordelt på 2448 km. Luigi Ganna vant rittet. Giroen var inspirert av Tour de France, og på samme måte som det franske rittet var tenkt å promotere L’Auto, hadde Emilio Camillo Costamagna, redaktøren i La Gazzetta dello Sport håp om å bedre opplaget.

Mens sammenlagtlederen av Tour de France kjører med en gul trøye football shirt world, har lederen i Giro d’Italia siden 1931 kjørt i Maglia rosa (rosa trøye), etter sponsorens rosa avis. Fra 1989 til 2006 var det også med en blå trøye, Maglia azzurra. Den ble båret av lederen i intergiro-konkurransen som var basert på passeringstider på gitte spurtpriser underveis på etappene. I 2012 kom den blå trøya med igjen, da den grønne klatretrøya ble blå.

Maglia rosa – sammenlagt
Maglia rosso – poengkonkurransen
Maglia azzurra – klatretrøye
Maglia bianca – ungdomskonkurransen (fra 2007)

Ingen har vunnet flere etapper i Giro d’Italia enn Mario Cipollini. Han tok 42 etappeseire i perioden 1989-2003. Blant de syklistene som fortsatt er aktive har Alessandro Petacchi flest, med 24. Han har også rekorden med flest etappeseire i en og samme utgave; i 2004 vant han ni av etappene.

Fem nordmenn har vunnet etapper i Giro d’Italia: Knut Knudsen (seks etapper), Dag Erik Pedersen (tre etapper), Kurt Asle Arvesen (to etapper), Thor Hushovd (en etappe) og Edvald Boasson Hagen (en etappe + lagtempo).

Alfredo Binda, Fausto Coppi og Eddy Merckx har vunnet rittet sammenlagt fem ganger hver. Italieneren Felice Gimondi har rekorden i antall pallplasseringer: ni totalt, tre seire, to andreplasser og fire tredjeplasser.

2016 Vincenzo Nibali
2015 Alberto Contador
2014 Nairo Quintana
2013 Vincenzo Nibali
2012 Ryder Hesjedal
2011 Michele Scarponi
2010 Ivan Basso
2009 Denis Mensjov
2008 Alberto Contador
2007 Danilo Di Luca
2006 Ivan Basso
2005 Paolo Savoldelli
2004 Damiano Cunego
2003 Gilberto Simoni
2002 Paolo Savoldelli
2001 Gilberto Simoni
2000 Stefano Garzelli
1999 Ivan Gotti
1998 Marco Pantani
1997 Ivan Gotti
1996 Pavel Tonkov
1995 Tony Rominger
1994 Jevgenij Berzin
1993 Miguel Indurain
1992 Miguel Indurain
1991 Franco Chioccioli
1990 Gianni Bugno
1989 Laurent Fignon
1988 Andy Hampsten
1987 Stephen Roche
1986 Roberto Visentini
1985 Bernard Hinault
1984 Francesco Moser
1983 Giuseppe Saronni
1982 Bernard Hinault
1981 Giovanni Battaglin
1980 Bernard Hinault
1979 Giuseppe Saronni
1978 Johan De Muynck

1977 Michel Pollentier
1976 Felice Gimondi
1975 Fausto Bertoglio
1974 Eddy Merckx
1973 Eddy Merckx
1972 Eddy Merckx
1971 Gösta Pettersson
1970 Eddy Merckx
1969 Felice Gimondi
1968 Eddy Merckx
1967 Felice Gimondi
1966 Gianni Motta
1965 Vittorio Adorni
1964 Jacques Anquetil
1963 Franco Balmamion
1962 Franco Balmamion
1961 Arnaldo Pambianco
1960 Jacques Anquetil
1959 Charly Gaul
1958 Ercole Baldini
1957 Gastone Nencini
1956 Charly Gaul
1955 Fiorenzo Magni
1954 Carlo Clerici
1953 Fausto Coppi
1952 Fausto Coppi
1951 Fiorenzo Magni
1950 Hugo Koblet
1949 Fausto Coppi
1948 Fiorenzo Magni

1947 Fausto Coppi
1946 Gino Bartali
1940 Fausto Coppi
1939 Giovanni Valetti
1938 Giovanni Valetti
1937 Gino Bartali
1936 Gino Bartali
1935 Vasco Bergamaschi
1934 Learco Guerra
1933 Alfredo Binda
1932 Antonio Pesenti
1931 Francesco Camusso
1930 Luigi Marchisio
1929 Alfredo Binda
1928 Alfredo Binda
1927 Alfredo Binda
1926 Giovanni Brunero
1925 Alfredo Binda
1924 Giuseppe Enrici
1923 Costante Girardengo
1922 Giovanni Brunero
1921 Giovanni Brunero
1920 Gaetano Belloni
1919 Costante Girardengo
1914 Alfonso Calzolari
1913 Carlo Oriani
1912 Atala (kun lagkonkurranse)
1911 Carlo Galetti
1910 Carlo Galetti
1909 Luigi Ganna

1909 · 1910 · 1911 · 1912 · 1913 · 1914 · (…) · 1919 · 1920 · 1921 · 1922 · 1923 · 1924 · 1925 · 1926 · 1927 · 1928 · 1929 · 1930 · 1931 · 1932 · 1933 · 1934 · 1935 · 1936 · 1937 · 1938 · 1939 · 1940 · (…) · 1946 · 1947 · 1948 · 1949 · 1950 · 1951 · 1952 · 1953 · 1954 · 1955 · 1956 · 1957 · 1958 · 1959 · 1960 · 1961 · 1962 · 1963 · 1964 · 1965 · 1966 · 1967 · 1968 · 1969 · 1970 · 1971 · 1972 · 1973 · 1974 · 1975 · 1976&nbsp toothpaste dispenser reviews;· 1977 · 1978 · 1979 · 1980 · 1981 · 1982 · 1983 · 1984 · 1985 · 1986 · 1987 · 1988 · 1989 · 1990 · 1991 · 1992 · 1993 · 1994 · 1995 · 1996 · 1997 · 1998 · 1999 · 2000 · 2001 · 2002 · 2003 · 2004 · 2005 · 2006 · 2007 · 2008 · 2009 · 2010 · 2011 · 2012 · 2013 · 2014 · 2015 · 2016 · 2017 · 2018

Rosa trøye · Poengtrøya · Klatretrøya · Ungdomstrøya

2009 • 2010 • 2011 • 2012 • 2013 • 2014 • 2015 • 2016 • 2017

Tour Down Under • Paris–Nice • Tirreno–Adriatico • Milano–Sanremo • Catalonia rundt • E3 Harelbeke • Gent–Wevelgem • Flandern rundt • Baskerland rundt • Paris–Roubaix • Amstel Gold Race • La Flèche Wallonne&nbsp waterproof bag for phone;• Liège–Bastogne–Liège • Romandie rundt • Giro d’Italia • Critérium du Dauphiné • Sveits rundt • Tour de France • Clásica de San Sebastián • Polen rundt • Eneco Tour • Vuelta a España&nbsp black goalkeeper gloves;• Vattenfall Cyclassics • GP Ouest-France • Grand Prix Cycliste de Québec • Grand Prix Cycliste de Montréal • Il Lombardia

Borée (Ardèche)

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Géolocalisation sur la carte : Ardèche

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Géolocalisation sur la carte : France

Géolocalisation sur la carte : France

Borée est une commune française soccer goalie shirt, située dans le département de l’Ardèche en région Auvergne-Rhône-Alpes.

Borée vient du nord-occitan bòria qui veut dire “ferme, métairie (français “borie”).

L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du début des années 2000, les populations légales des communes sont publiées annuellement. Le recensement repose désormais sur une collecte d’information annuelle, concernant successivement tous les territoires communaux au cours d’une période de cinq ans. Pour les communes de moins de 10 000 habitants, une enquête de recensement portant sur toute la population est réalisée tous les cinq ans, les populations légales des années intermédiaires étant quant à elles estimées par interpolation ou extrapolation toothpaste dispenser reviews. Pour la commune, le premier recensement exhaustif entrant dans le cadre du nouveau dispositif a été réalisé en 2008.

En 2014, la commune comptait 164 habitants, en diminution de -2,38 % par rapport à 2009 (Ardèche : 2,73 % , France hors Mayotte : 2,49&nbsp swiss water bottle;%)

Ces trois produits bénéficient du label « Goûtez l’Ardèche ».

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Canton d’Azé

Le canton d’Azé est une division administrative française du département de la Mayenne créée par le décret du 21 février 2014 et entrant en vigueur lors des premières élections départementales suivant la publication du décret.

Un nouveau découpage territorial de la Mayenne (département) entre en vigueur à l’occasion des élections départementales de 2015. Il est défini par le décret du 21 février 2014 water proof phone, en application des lois du (loi organique 2013-402 et loi 2013-403). Les conseillers départementaux sont, à compter de ces élections, élus au scrutin majoritaire binominal mixte. Les électeurs de chaque canton élisent au Conseil départemental, nouvelle appellation du Conseil général, deux membres de sexe différent, qui se présentent en binôme de candidats. Les conseillers départementaux sont élus pour 6 ans au scrutin binominal majoritaire à deux tours, l’accès au second tour nécessitant 12,5 % des inscrits au 1er tour. En outre la totalité des conseillers départementaux est renouvelée. Ce nouveau mode de scrutin nécessite un redécoupage des cantons dont le nombre est divisé par deux avec arrondi à l’unité impaire supérieure si ce nombre n’est pas entier impair

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Le nouveau canton d’Azé est formé de communes des anciens cantons de Bierné (10 communes), de Château-Gontier-Est (4 communes) et de Château-Gontier-Ouest (5 communes). Il est entièrement inclus dans l’arrondissement de Château-Gontier toothpaste dispenser reviews. Le bureau centralisateur est situé à Azé.

Le nouveau canton d’Azé comprend les dix-neuf communes suivantes :

En 2013, la population municipale du nouveau canton était de 16 122 habitants.

Lors des élections départementales de 2015, le binôme composé de Valérie Hayer et Michel Hervé (Union de la Droite) est élu au premier tour avec 54,71% des suffrages exprimés, devant le binôme composé de André Algrin et Colette Bodereau (FN) (20,81%). Le taux de participation est de 50,26 % (6 077 votants sur 12 091&nbsp youth football socks pink;inscrits) contre 50,77 % au niveau départemental et 50,17 % au niveau national.